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Seht ihr den Link PRINT über dem Leitfaden auf DLH.Net? Da kann man sich den Text in einer Datei anzeigen lassen!
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S.t.a.l.k.e.r. : Shadow of Chernobyl - Leitfaden 4.1 (optimiert für Versionen ab 1.0005) von Bernd Wolffgramm bw dlh net
Inhalt
0. Legal Mumbo Jumbo 00. Updates I. Prolog
II. Generelle Hinweise III. Häufig gestellte Fragen
IV. Aufträge und ihre Erfüllung V. Die verschiedenen Enden VI. Anomalienliste VII. Artefaktliste VIII. Secretsliste IX. Die Arena
X. Quellen und Websites XI. To-do-Liste und offene Fragen XII. Kurzreview - Mein Senf zum Spiel XIII. Glossar XIV. Schamlose Selbstpromotion XV. Kontakt und Danksagungen
0. Legal Mumbo Jumbo
Dieser Leitfaden unterliegt dem Copyright von Bernd Wolffgramm und DLH.Net. Dieser Text darf NICHT auf anderen Webseiten veröffentlicht werden, es sei denn, es liegt eine ausdrückliche Erlaubnis von mir vor. Die neuste Version dieses Textes ist immer unter der Adresse
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zu finden.
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00. Updates
0.1 Erster zaghafter Versuch auf DLH.Net 0.2 ... 3.6 Diverse Updates, deren genaue Auflistung nun unwichtig ist 3.7 Quellen erweitert/überprüft Update: Glossar Update: Schamlose Selbstpromotion 3.8 Hinweise von Lesern eingefügt Zu FAQ hinzugefügt: Kann man einen Schutzanzug reparieren? Erweitert: Mordaufträge in Kordon Gefunden: Undokumentierter Schalldämfer in Kordon Erweitert FAQ: Wo ist Poker? Korrigiert: Einleitung zu Artefakteliste (Steinblume und Steinblut vertauscht) Mehr Quelle hinzugefügt Munitionsquelle für Viper5 bei der Müllhalde gefunden Kontaktinformationen etwas geändert 4.0 Betaversion, fast alles neu. Ja, Anzüge können repariert werden!!! 4.1 Kordon: Büsche/Bäume als Sichtschutz nutzen
I. Prolog
zu v4.0 beta
Mittlerweile ist das Spiel mit den Updates v1.0005/6 ganz schön durchgemischt worden. Ich habe versucht, die wesentlichen Änderungen einzubauen, ich bin aber mit dem Spiel noch nicht ganz durch, deswegen ist dies eine Beta-Version des für Versionen ab 1.0005 optimierten Leitfadens. Außerdem habe ich so viel Neues hineingeschrieben, das der Text eigentlich noch einmal komplett ins Lektorat muss, dazu bin ich bis jetzt nicht gekommen. Da jetzt aber in die Frage: "Kann ich Anzüge reparieren?" Klarheit gekommen ist, wollte ich das dem Leser nicht vorenthalten, deswegen auch dieser Schnellschuss.
zu v3.2
Ich bin jetzt endlich dazugekommen, viele Hinweise von Spielern, die mich per E-Mail erreicht haben, einzubauen. Dafür möchte ich den Einsendern danke, sie stehen alle in den Danksagungen am Ende des Textes vermerkt.
Zu v3.0
Ich habe jetzt einen Monat lang keine Updates mehr veröffentlicht, mein Stalker-Akku war einfach leer, wenn man das Game so exzessiv gezockt hat wie ich, dann ist irgendwann einfach Ende. Jetzt so langsam habe ich wieder Lust mehr zu spielen. Ich hatte vorher eine ungepatchte Version, jetzt habe ich auf Version 1.0003 geupdatet und sie da: Es gibt teilweise grundlegende Änderungen. Diese werde ich nun nach und nach einbauen. Außerdem habe jetzt zu jedem Teilgebiet so eine Art Bestandsaufnahme vorgeschaltet, die erklärt, was während des Spiels in diesem Bereich passiert. Des Weiteren habe ich die Secrets aus dem Leitfaden herausgelöst und in ein eigenes Kapital verfrachtet. Der Hauptbeweggrund dafür war, dass die Hinweise rein zufällig eingespielt werden, man sie also nicht nachspielen kann. Außerdem erreichen mich immer noch viele E-Mails mit Fragen und Hinweisen, diese werde ich jetzt dann auch einbauen.
Zu v2.0
Also hier ist nun endlich eine Version, die man vorzeigen kann, sie wurde professionell korrekturgelesen und das Layout stimmt. Der Leitfaden wurde bis heute über 70.000-mal von DLH.Net heruntergeladen und auch die E-Mail-Resonanz ist riesig. Es bleibt noch ein bisschen zu tun, bis wirklich alles Wissenswerte aufgenommen worden ist, es fehlen zum Beispiel Waffen- oder Anzuglisten, auch mit den Verstecken bin ich nicht ganz zufrieden, weil meine bisherige Vorgehensweise, die Secrets an den Anfang der Arealbeschreibung zu stellen, mehr verwirrt als hilft, außerdem fehlen bei den Verstecken noch die Levels Dunkles Tal, Prypjat, AKW und Sarkophag. Eventuell kommen jetzt nicht mehr täglich neue Updates, aber ich bleibe dran!
Zu den Versionen vor 2.0
"S.t.a.l.k.e.r." ist wohl eines jener Spiele, bei denen ich mich gefragt habe: Wird das Spiel überhaupt jemals erscheinen? Wenn ich mich recht erinnere, war der erste Releasetermin für 2005 avisiert, spielbar ist es nun im März 2007. Aber auf gute Games wartet man ja auch ein bisschen, schließlich erscheinen zwar relativ viele Egoshooter jedes Jahr, aber wirkliche "Burner" sind davon nur wenige, von echten Innovationen gar nicht zu sprechen.
Ich schreibe dieses Vorwort, nachdem ich das Spiel einmal komplett und in aller epischen Länge durchexerziert habe. Und ich verrate nicht zu viel, wenn ich sage: Das Spiel ist der Hammer! Natürlich gibt es immer noch Verbesserungsmöglichkeiten und die Aktion mit dem ersten Patch, der alle Savegames unbrauchbar machte, ist eine Frechheit, wenn auch vermutlich nicht zu vermeiden. Nun soll dieser Text kein Review werden, sondern ein Leitfaden. Das Game ist nicht linear aufgebaut (Hurra!) und deswegen werden viele Fragen aufgeworfen, die die richtige Vorgehensweise betreffen. Wenn man die Diskussion in den Foren zu "S.t.a.l.k.e.r." verfolgt, dann ist es eben nicht klar, welchen Weg man einschlagen muss und außerdem hält das Spiel einige Klippen bereit, auf deren Umschiffung man eventuell hingewiesen werden muss. Außerdem gibt es tatsächlich Egoshooter-Neuerungen, deren genaue Betrachtung sich lohnt (Anomalien und Artefakte zum Beispiel).
Aus den E-Mails, die ich bisher schon erhalten habe, geht hervor, dass man diesen Text wunderbar dazu benutzen kann, um beim zweiten Durchspielen auch Aufträge zu finden, die man beim ersten Mal übersehen hat.
Des Weiteren möchte ich noch sagen, dass ich den Text immer noch nicht auf Rechtschreibung, Satzbau und Grammatik gecheckt habe. Es kommt zur Zeit noch so viel dazu, dass man diesen Check jeden Tag durchführen müsste, und das will ich den DLH-Lektoren nicht zumuten.
II. Generelle Hinweise
Die hier folgenden Ratschläge gelten immer, teilweise sind sie Egoshooter-Normalkost, aber teilweise auch sehr speziell auf dieses Game gemünzt. Du kannst sie als Standardverhalten sehen, das dir das Leben im Spiel sehr vereinfacht, denn letztlich ist der Erfolg in einem Egoshooter nichts weiter als Disziplin.
Generelles
- Speichern: Strategisches Speichern ist sehr wichtig im Spiel, nicht nur das Quicksaven vor Kämpfen, sondern auch das feste Abspeichern, BEVOR Aufträge angenommen werden. Leider ist es so, dass (auch wichtige) Aufträge nicht erfüllt werden können, weil zum Beispiel Zielpersonen nicht gefunden werden können (Stichwort: Bandit Poker) oder weil sie sich in Bereichen aufhalten, in denen du nicht einmal eine Waffe ziehen kannst (in der Bar). Dann hilft es nur, das vor dem Annehmen des Auftrags angelegt Savegame zu laden und den Auftrag erst einmal zu überspringen, damit der Spielfortschritt das Positionsproblem von allein beheben kann (Zielperson verlässt Bar etc.) und dann erst holst du dir den Auftrag ab.
- Es erstaunt immer wieder, dass es so viele Gamer gibt, die ganz einfachen Aktionen nicht von allein durchführen. Natürlich wird jedes Haus von oben bis unten durchsucht, jeder Schrank aufgemacht, jeder Holzkiste eingeschlagen und jeder Koffer zerstört. In diesem Spiel geht es auch darum, möglichst viel Geld anzusammeln; jeder aufgenommene Gegenstand ist etwas wert und kann verkauft werden. Medipacks und Bandagen werden zunächst nicht verkauft, sie werden verbraucht.
- Es ist ganz wichtig, jede Leiche zu durchsuchen, das bringt zum einen jede Menge Goodies und zum anderen kannst du damit die persönlichen Notizen der PDAs auslesen (wenn der Tote so etwas besitzt), die dir vor allem Lagerplätze von irgendetwas Wichtigem verraten. Diese werden dann als kleine violette Markierungen auf der Karte angezeigt. Im Übrigen solltest du auch getötete Tiere/Bestien filzen, denn auch hier ist manchmal etwas zu finden. Man kann jede Leiche neu durchsuchen, denn es scheint so, als ob die Körper bei einem Levelwechsel neu bestückt werden.
- Da die ganze Umgegend in den Farbtönen braun, grün und grau gehalten ist, sind Menschen, die einen Camouflageanzug tragen, nur schwer zu sehen. Deswegen ist es sinnvoll, ab und zu einmal stehen zu bleiben und die Gegend mit dem Fernglas abzusuchen, denn es zeigt feindliche Truppen an. Die Minikarte ist zwar eine Hilfe, zeigt aber nur Leute im Radius des PDAs an.
- Wenn du dein Inventar aufrufst, schaltet das Spiel nicht ab, du bist also auch dann angreifbar.
- Es ist nicht gesagt, dass Lagerplätze oder Gebäude, die beim letzten Betreten in neutraler oder befreundeter Hand waren, dies beim nächsten Mal auch noch sind; im Teilgebiet Kordon kannst du davon eigentlich nur bei dem Dorf beim Trader ausgehen.
- Das Spiel simuliert einen Tagesablauf, das heißt, es gibt Tages- und Nachtzeiten. Du solltest dich mit den Aufträgen so einrichten, dass du Neuland nur im Hellen betrittst oder du läufst dauernd in irgendwelche Hinterhalte. Wenn du das Terrain dann kennst, kannst du es auch im Dunklen probieren.
- Kämpfe mit anderen Menschen in dunklen Gängen/Häusern etc.: Schalte deine Taschenlampe ab, dann siehst du die Lichtkegel der anderen besser. Außerdem schalte "Permanent Kriechen" an.
- Artefakte bringen teilweise sehr viel Geld, aber wenn man Dutzende davon mit sich herumträgt, dann fällt wegen des Gewichts das Laufen schwer. Es spricht nichts dagegen, die Teile irgendwo abzulegen und später auf dem Weg zu einem Händler wieder mitzunehmen. Sieht auch ganz nett aus. Generell kannst du dir in jedem Teilgebiet ein privates Vorratslager anlegen, aus dem du dann immer zehren kannst oder das als Aufbewahrungsstätte für deine Mitbringsel dient. Du kommst in jedem Teilgebiet an einigen Stellen Dutzende Male vorbei.
- Ab und zu kommt es vor, dass sich Aufträge wie von Geisterhand selbst erledigen, das sind meistens die "Töte ..."-Aktionen. Da hat dir dann irgendjemand anders die Arbeit abgenommen und du bekommst trotzdem eine Belohnung. Dummerweise kann es aber auch passieren, dass bestimmte Zielpersonen von NPC oder anderen Stalkern getötet werden. Dann bekommst du einen Auftrag gar nicht.
- Der Pfeil auf der Minimap zeigt dir Richtung an, in der dein von dir markiertes Ziel liegt, aber das ist nicht notwendigerweise auch der Weg, den du gehen musst. Das heißt, dass, wenn du an einer Stelle nicht mehr weiterkommst, es aber in Pfeilrichtung keinen weiteren Weg mehr gibt, du gegen die Pfeilrichtung laufen musst, um einen zweiten Weg zu finden. Beispiel: In Labor X-16 nach dem Aufnehmen des PDAs von Ghost.
- Artefakte findet man überall und sie bringen gutes Geld, insbesondere dann, wenn man den Auftrag hat, ein bestimmtes Artefakt zu finden. Deswegen sollte man alle Artefakte mitnehmen und bei einem Händler erst einmal nach einem Auftrag fragen, vielleicht kann man ihn ja schon an Ort und Stelle erfüllen. Wenn der Händler keinen derartigen Auftrag erteilt, dann verkauft man die Findlinge einfach über die Handeln-Funktion.
- Eine der nervigsten Sachen des Spiels sind die Wegelagerer an den Arealübergängen und die Tatsache, dass bereits einmal "gesäuberte" Orte nach dem Neubetreten eines Gebiets wieder mit Feinden/Mutanten besetzt werden. Deswegen ist es praktisch, zu überlegen, wie viele Aufträge man vielleicht zusammen erfüllen kann, bevor man Belohnungen aus anderen Gebieten einfordert. Der wesentliche Parameter dafür ist die Zeit, die dir bleibt, um den Auftrag zu erfüllen. Ein Auftrag gilt es dann als "erledigt", wenn alle Einzelpunkte abgearbeitet worden sind. Man muss also immer im Auge haben, wie viel Zeit nach dem Töten/Finden/etc. bleibt, um eine Belohnung abzuholen.
- Handel ... findet nicht wirklich statt, denn es gibt keine Arbitrage-Gewinne. Das bedeutet, dass du nicht einem Händler oder NPC etwas abkaufen kannst, um es dem nächsten mit Gewinn zu verkaufen. Alles, was du jemand abkaufst, ist nur dazu gedacht, es zu verbrauchen. Überlege dir gut, was du kaufst, denn alles verliert rapide an Wert, in dem Moment, wo du es erstanden hast. Ab v1.0001 werden die Wertverluste noch gravierender. Alles, was du findest, solltest du verkaufen.
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