1. Rohre zubauen. Wie eben nimmst du allerlei Zeugs umstellst es um die Rohre. Das meiste wirst du im Haus finden, du musst es also von innen holen. Wirf mindestens sechs Gegenstände nach unten, dann gehe hinunter und baue die Rohre zu.
2. Zu Gregori springen. Du kannst zwar nicht über den Zaun zu Gregori springen, dafür aber auf den Fels genau vor seiner Position. Bist du erst einmal hier, dann klettern die Quickies gar nicht mehr nach oben. Diese Strategie hat natürlich einen Nachteil: Du musst die Quickies entweder von oben mit sehr viel Munition abschießen oder aber - und da musst du sowieso hin - musst du dich hinablassen und die Quickies oben bekämpfen.
3. Rohre besetzen. Das ist de Strategie wie in der Lösung beschrieben. Du stellst dich oben hin, wartest, dass eines der Rohre anfängst zu wackeln und schießt dann an der Röhre entlang nach unten. Wechsle zum anderen Rohr, wenn dieses wackelt etc.
- Kapitel: Highway 17, Map d2_coast_03
Situation: Du kommst an das Haus bei der ersten Ramme, innen wartet ein Quasimodo auf dich Trick: Das Haus betreten, ohne dass der Quasimodo erscheint Stelle deinen Buggy ab und gehe zum Haus. Normalerweise sollst du wohl den Müll von der Kellertreppe wegräumen und nach unten in den Keller gehen. So geht es einfacher: Vor dem Haus stehen zwei Kisten vor einem Fenster. Springe darauf, schlage mit dem Brecheisen die Scheibe ein und wirf eine Handgranate nach rechts. Die Explosion zerstört das Brett, dass die Tür von innen verrammelt hat. Jetzt kannst du die blaue Tür öffnen und eintreten. Alles, was dich jetzt im Haus erwartet, ist eine schwarze Kopfklammer, sonst nichts, auch kein Quasimodo im Schlafzimmer.
- Kapitel: Sandlöcher, Map d2_coast_10
Situation: In einem Rebellendorf wirst du um Hilfe gebeten, einige Soldaten und einen Hubschrauber abzuwehren Trick: Alle Gefechte bereits vom Leuchtturm aus führen Sobald du den Buggy in der Garage geparkt hast, renne direkt zum Leuchtturm und lasse den Rebellen ruhig mit sich selbst reden. Öffne die Tür, tritt ein, schließe sie wieder und räume mit dem Gravitron die beiden großen Kisten von innen vor die Tür. Dies hat den Zweck, dass dir niemand folgen kann. Nun renne nach oben und beziehe Stellung. Jetzt kannst du alle Soldaten und natürlich auch den Hubschrauber von hier oben bekämpfen. Der Vorteil: Sobald der Hubschrauber erscheint, bist du bereits im Leuchtturm und du kannst ihn schneller angreifen. Es ist sogar möglich die Mannschaftscontainer der Transporter abzuschießen, allerdings benötigst du dafür vier Raketen und das dürfte fast unmöglich sein, diese vor dem Ausladen abzuschießen (da du nur drei Raketen tragen kannst).
- Kapitel: Sandlöcher, Map d2_coast_11
Situation: Der Kampf mit dem Riesen-Ameisenlöwen Trick: Ohne einen Treffer überleben Also das hier ist eigentlich kein Trick im Sinne von 'nicht vorgesehen'. Aber es gibt eine Möglichkeit, die Königin der Ameisenlöwen zu überleben, ohne dass sie dich auch nur einmal angreifen wird. Springe nach unten und renne mit Hilfsenergie links an der Stelle vorbei, wo sie aus dem Boden kriecht, dann an der Ecke vorbei und auch an der Tür. Laufe weiter, springe über die Bäume und renne in die Ecke hinter den Stein und presse dich an den Fels. Eigentlich nimmt dir jetzt der Rebell am MG die ganze Arbeit ab. Er wird die Ameisenlöwen und auch die Königin erlegen. Wenn du keine Schüsse mehr hörst, dann kannst du dich aus deinem Versteck herauswagen. Nicht sehr mutig, aber sehr effektiv.
- Kapitel: Sandlöcher, Map d2_coast_11
Situation: Der Kampf mit dem Riesen-Ameisenlöwen Trick: Überleben zum Zweiten Hier noch eine Möglichkeit für ganz Schwachsinnige dem Riesen-Ameisenlöwen zu entgehen. Du erinnerst duch an die große Planke, die du freigelegt hast, um über die kleine Sandschlucht zu den Häusern zu kommen? Gut, die hole her, lege sie so in den Abgrund, dass du sie benutzen kannst, um über sie wieder nach oben zu laufen, sobald du den Riesen getriggert hast. Weswegen Schwachsinn? Naja, es dauert ungefähr 10 Stunden bis du sie ungetötet über den Sand getragen hast und außerdem musst du sie auch noch millimetergenau ablegen, was mit dem Gravitron nicht gerade einfach ist.
- Kapitel: Verpflechtungen, Map d2_prison_07
Voraussetzung für alle Tricks hier: Das letzte Turret erst anfassen, wenn wirklich alles andere erledigt ist, das letzte Turret triggert die Feinde.
Situation: Im Zellenblock D8 Trick: Überleben - Möglichkeit eins - die Möbelpackermethode Das Ziel ist es, alle Zugänge zu verbarrikadieren und nur einen offen zu lassen, um so den Feindeinfall zu kontrollieren und alle Geschütze auf eine Tür zu konzentrieren. Bevor man überhaupt nach unten springt, muss man noch jede Menge Kisten, Fässer, Paletten, Aktenschränke, Tische und was weiß ich nicht noch alles, heranschleppen und nach unten fallen lassen. Theoretisch kann man alles heranschleppen, was man im gesamten begehbaren Level findet. Das ist natürlich eine mühselige Arbeit, vor allem wegen der Treppen und der Enge der Gänge und natürlich wegen des elektrischen Wassers. Ich empfehle außer dem Tisch im kleinen Büro im Zellentrakt, die Tische zu vergessen. Alle Kisten und Aktenschränke sollte man aber holen. Hat man dann alles beisammen (nach etwa einer Stunde), sollte man auch noch die beiden Geschütze holen, mit denen man sich in der Szene davor verteidigt hat. Diese beide Geschütze wirft man nicht nach unten, sondern stellt sie oben an die beiden Eingänge, am besten so, dass sie sowohl den Bereich unten als auch den Gang oben beschießen können. Und auch noch so, dass der Feind sie nicht so leicht umwerfen kann. Dann springt man nach unten und fängt an, die Türen zu verrammeln und zwar jeweils mit zwei Gegenständen übereinander und auch noch zwei Gegenständen hintereinander. Ersteres soll verhindern, dass die Feinde über einen Gegenstand hinwegschießen, und Zweiteres, dass die Feinde die Gegenstände nicht wegschieben/wegsprengen können. Eine Tür lässt man frei, hier positioniert man die drei Geschütze so, dass sie nicht so leicht wegsprengen lassen. Und man selbst wartet auch hier und zwar möglichst auf der Seite mit dem Balkon, denn hier oben dringen auch einige Feinde ein. Und dann geht es los.
Situation: Im Zellenblock D8 Trick: Überleben - Möglichkeit zwei - die Balkonmethode So man beim ersten Gefecht nicht aus Versehen mehr als eine der Holzkisten zerlegt hat, hat man die Möglichkeit, aus den Kisten eine 3-2-1-Treppe zu bauen, dazu benutzt man das Gravitron. Die Treppe sollte auf den Balkon oberhalb des verschlossenen Gitters führen, nicht auf den Großen im hellen Bereich. Sollte eine Kiste zerbersten, kann man als oberste Stufe auch eines der Fässer benutzen. Nun läuft man herum und sammelt die restlichen Fässer ein und schießt sie mit dem Gravitron auf den Balkon. Hier oben braucht man eigentlich keinen Schutzwall, aber die Kisten sind für etwas anderes da, nämlich um die Geschütze einzuklemmen, die man auch mit nach oben nimmt, respektive, die man auch nach oben wirft. Man stelle oben also zwei Turrets auf und stärke ihre Position mit den Fässern. Da beim Hochnehmen des dritten Geschützes der Spaß beginnt, muss man sich dann natürlich sputen, man wirft also das dritte Turret nach oben und springt dann auch nach oben, oder aber man lässt es einfach unten stehen, zwei Geschütze erzeugen genügend Feuerkraft. Und jetzt wartet man einfach, was passiert. Die Geschütze sollten einem die meisten Feinde vom Leib halten, man kann natürlich von oben mithelfen.
Situation: Im Zellenblock D8 Trick: Überleben - Möglichkeit drei - die Geschützmethode Diese Methode kommt ganz ohne jegliches Herumschleppen von Gegenständen oder Geschützen aus. Alles, was man zu tun hat, ist es, die Geschütze links und rechts aus ihren Positionen im Schrank herauszunehmen, umzudrehen und wieder an die alte Position zu stellen. Dann nimmt man das dritte Geschütz und stellt es irgendwohin hin, aber nicht auch noch in den kleinen Gang. Dann rennt man in den mittleren Slot und wartet dort mit einer passenden Waffe, etwa dem Revolver oder der Shotgun, auf die anrückenden Soldaten. Was wird nun passieren? Die Feinde kommen und werden, sobald sie vor einem auftauchen, von den einem der beiden Turrets und Beschuss genommen und sterben wegen der kurzen Entfernung sofort. Die Feinde gehen zwar zum Freeman, aber sie sehen die Turrets nicht, erschrecken dann, wenn sie vor ihnen stehen und sind dann entweder tot oder abgelenkt, man braucht jetzt nur einen Schuss abzugeben. Zur Erklärung der Position des dritten Turrets: Es kann überall hingestellt werden, nur eben nicht in den Gang, denn die Soldaten würden es dann vom Gang aus sehen und eine Granate hineinwerfen, was dann eventuell auch den Spieler oder die anderen beiden Geschütze betrifft und genau das soll ja verhindert werden. Eine sehr coole Methode und bestimmt die Schnellste und Sicherste.
Situation: Im Zellenblock D8 Trick: Überleben - Möglichkeit vier - die Versteckermethode Es ist wahr, man kann diese ganze Szene einfach aussitzen, in dem man verhindert, dass die Geschütze einen Schuss abgeben und die Feinde einen nicht sehen. Das brauchbarste Versteck ist wohl die dunkle Zelle links. Man baut innen vier Kisten zu einer Wand auf, und mit zwei weiteren Kisten dichtet man die Ritze zwischen den Kisten ab. Hier wird man sich verstecken. Dann geht man zu den Geschützen und hebt sie alle einmal kurz an und setze sie wieder ab, das aktiviert den Feindeinfall. Nun rennt man in aller Eile hinter die Kisten und wartet. Es werden zwar jede Menge Soldaten kommen und sie werden sich auch vor der Tür der dunklen Zelle aufbauen, aber sie werden nicht schießen. Dann wartet man ab, bis Alyx durchgibt, dass sie jetzt kommen würde, dann nimmt man die Shotgun und erlegt die beiden einzigen Feinde, die vor der Tür ausgeharrt haben. Das war's. Spaßeshalber kann man nun eines der Geschütze mitnehmen und hat für den Rest des Levels einen guten Freund.
- Kapitel: Antibürger Eins, Map d3_c17_07
Situation: Kampf auf dem Platz Trick: Den großen Kampf auf dem Platz überstehen Gleich vorweg: Es gibt kein Patentrezept. Es gibt keinen Weg, den man gehen muss, keine Gegenstände, die man umhertragen muss, keine Waffen, die man benutzen muss. Es gibt nur bestimmte Verhaltensweisen, die zum Erfolg führen können. Letztendlich ist aber eines klar: Man muss mobil bleiben, sollte sich also nicht irgendwo fest aufhalten. Diskutieren kann man einige Ansätze, der wohl Erfolgreichste ist dieser:
Man stellt sich zusammen mit Alyx in den Unterstand, in dem sich die Konsole befindet. Man versucht so wenig wie möglich auf die Feinde zu schießen und spart die Energiemunition auf, so gut es geht. Man beobachtet durch das Plasma beide Einfallseiten und überlässt im Wesentlichen den eigenen Truppen das Geballere. Erst wenn das Tor geöffnet wurde, schießt man sich den Weg frei. Wieso funktioniert das gut? Man kann sich mit dieser Strategie drei Eigenheiten / Features des Spiels zunutze machen. Der erste Vorteil liegt auf der Hand, im Unterstand befinden sich die Aufladestationen für Gesundheit und Anzug. Zum Zweiten ist es so, dass die Truppen, so man ihnen nichts anderes befielt, immer nahe beim Spieler bleiben und sich somit großenteils auch hinter dem Unterstand verstecken und zwar einfach nur deswegen, weil der Spieler dort auch steht. So bleiben sie länger am Leben, als wenn sie wild über den Platz laufen würden. Und drittens kann man sich eine Eigenheit der Truppen zunutze machen: Sie schießen viel schlechter als der Spieler, was bedeutet, dass die feindlichen Soldaten viel länger leben und so einfach weniger neue Truppen nachrücken. Das Spiel schickt nämlich dann immer einen neuen Transporter los, wenn eines der Viererteams komplett aufgerieben wurde. Würde der Spieler selbst eingreifen, dann müsste er natürlich die Feinde schnell erschießen, einfach um am Leben zu bleiben. Der Spieler braucht bei dieser Strategie nur aufpassen, dass kein Feind durchbricht und wenn das passiert, muss er kurz mithelfen. Die Rebellen werden nicht sterben, weil sie oft geschützt stehen und sie durch den eigenen Sanitäter immer wieder schnell geheilt werden, da alle auf ganz engem Raum stehen. Erst, wenn der Energieball beseitigt ist und das Tor geöffnet wurde, muss der Spieler eingreifen, weil sich die Rebellen hinter das Tor zurückziehen und die Feinde so nachrücken können. Vermutlich wird es bei dem perfekten Gesundheits- und Anzugszustand auch reichen, ebenfalls ohne Geballere durch das Tor zu rennen.
Es gibt Überlegungen, die zwar durchaus ihre Berechtigung haben, aber nicht wirklich praktikabel sind und zwar einfach deswegen, weil dem Spieler gar nicht die Zeit bleibt, sie erfolgsversprechend durchzuführen. Beide Methoden, die man sich überlegen könnte, beinhalten das Herumtragen von irgendwelchen Gegenständen. Zu einen wäre da die Idee, den Schutz von Alyx an oberste Stelle zu stellen und sie einfach von hinten einzumauern. Auf dem Platz und im Gebäude liegen genügend Gegenstände herum, um dies lückenlos zu tun. Oder aber es gibt den Vorschlag, die beiden Einfallswege (oder zumindest einen) zu verbarrikadieren, sodass die feindlichen Truppen erst gar nicht auf den Platz kommen. Aber beide Methoden scheitern letztlich daran, dass das Herumschleppen unter Beschuss stattfindet und so nicht genügend Zeit bleibt, die Möbel richtig zu platzieren. Die zweite Methode scheitert außerdem daran, dass es nicht möglich ist, die ganze Breite der Straße zuzumüllen und beim ersten Vorschlag würde Folgendes passieren: Die Bösewichte würden so lange mit Granaten auf die Barrikade schießen, bis Alyx tot ist.
- Kapitel: Folgt Freeman, Map d3_c17_12
Situation: Auf dem Dach Trick: Überleben Diese Szene lässt sich in drei Phasen aufteilen, die man alle gesondert betrachten muss. Da ist zunächst das erste Betreten des Dachs, oben befinden sich schon einige Feinde, ein paar Weitere werden noch etwas später abgesetzt. In dieser Phase kann man sich noch gut auf seine Mitstreiter verlassen, es kommen auch immer noch weitere nach. Nur um einen Feind musst man sich schnellstens selbst kümmern, den Scharfschützen oben auf dem Turm, hier sollte ein Pfeil reichen. Im Kampf selbst kann man sich selbst einbringen und man sollte dies aus einem Versteck heraus tun, entweder indem man um die Entlüftungsschächte herumläuft oder aber indem man sich ins Treppenhaus zurückzieht. Die zweite Etappe des Gemetzels beginnt, sobald der Hubschrauber in das Geschehen eingreift. Sollte man nicht genügend Raketen besitzen, vorn rechts am Zaun steht eine Munitionskiste. Für die Deckung gilt dasselbe wie in Phase eins. Ist der Helikopter verschwunden, werden zunächst neue Feinde abgesetzt, aber auch man selbst bekommt Nachschub. Man kämpft sich langsam in Richtung Brücke und fährt sie aus. Von der anderen Seite des Stegs bekommt man sehr starken Widerstand zu spüren, mann sollte mit allem in den kleinen Unterstand auf der anderen Seite hineinhalten, was man besitzt. Raketen, Granaten, Energiebälle, alles, was man zur Verfügung hat.
Anmerkung: Die folgenden Level spielen alle in der Zitadelle. Sie sind spieletechnisch eher unproblematisch.
IV. Eastereggs
Eastereggs sind für Spinner. Eastereggs sind für Leute, denen im Spiel etwas auffällt, das wirklich niemanden interessiert, außer ihnen und den Hirnis, die die Eastereggs eingebaut haben. Eastereggs sind für Leute, denen auffällt, dass der Held eines Spiels in einem Zeitraum von 10 Sekunden des Games rote statt schwarze Schuhe trägt und sie können sich auch noch an das Interview aus einer Zeitschrift, die außen ihnen niemand liest, erinnern, in dem der Leveldesigner mal erwähnt hatte, dass seine dreijährige Tochter rote Schuhe mag. Eastereggs sind für Leute, die ihren 100-seitigen Leitfaden auf 105 Seiten aufblähen wollen. Viele Eastereggs sind gar keine, aber manche Leute finden es halt erotisch, sich seitenweise über irgendwelche Melonen auszulassen, die außerhalb des begehbaren Bereichs liegen. Also soviel zu dir, der du dieses Kapitel liest. Aber stört dich die Meinung der anderen? Nö.
Do-It-Yourself-Teleporter-Technologie
Überall im Spiel hängen an irgendwelchen Tafeln und Brettern Anleitungen zu Bau eines Teleporters. Ganz schön sinnvoll bei einer solch geheimen Technologie.
Was ist in der Zwischenzeit passiert?
Ebenfalls an Brettern findet man Hinweise darauf, was zwischen der Originalversion und HL 2 so alles passiert ist. Einfach mal ein wenig die Augen aufhalten.
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