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Half-Life 2 [Solution] (15/17)
 



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1. Rohre zubauen. Wie eben nimmst du allerlei Zeugs umstellst es um die Rohre. Das meiste
wirst du im Haus finden, du musst es also von innen holen. Wirf mindestens sechs
Gegenstände nach unten, dann gehe hinunter und baue die Rohre zu.

2. Zu Gregori springen. Du kannst zwar nicht über den Zaun zu Gregori springen, dafür aber
auf den Fels genau vor seiner Position. Bist du erst einmal hier, dann klettern die
Quickies gar nicht mehr nach oben. Diese Strategie hat natürlich einen Nachteil: Du musst
die Quickies entweder von oben mit sehr viel Munition abschießen oder aber - und da musst
du sowieso hin - musst du dich hinablassen und die Quickies oben bekämpfen.

3. Rohre besetzen. Das ist de Strategie wie in der Lösung beschrieben. Du stellst dich
oben hin, wartest, dass eines der Rohre anfängst zu wackeln und schießt dann an der Röhre
entlang nach unten. Wechsle zum anderen Rohr, wenn
dieses wackelt etc.

- Kapitel: Highway 17, Map d2_coast_03

Situation: Du kommst an das Haus bei der ersten Ramme, innen wartet ein
Quasimodo auf dich
Trick: Das Haus betreten, ohne dass der Quasimodo erscheint
Stelle deinen Buggy ab und gehe zum Haus. Normalerweise sollst du wohl den Müll von der
Kellertreppe wegräumen und nach unten in den Keller gehen. So geht es einfacher: Vor dem
Haus stehen zwei Kisten vor einem Fenster. Springe darauf, schlage mit dem Brecheisen die
Scheibe ein und wirf eine Handgranate nach rechts. Die Explosion zerstört das Brett, dass
die Tür von innen verrammelt hat. Jetzt kannst du die blaue Tür öffnen und eintreten.
Alles, was dich jetzt im Haus erwartet, ist eine schwarze Kopfklammer, sonst nichts, auch
kein Quasimodo
im Schlafzimmer.

- Kapitel: Sandlöcher, Map d2_coast_10

Situation: In einem Rebellendorf wirst du um Hilfe gebeten, einige Soldaten und einen
Hubschrauber abzuwehren
Trick: Alle Gefechte bereits vom Leuchtturm aus führen
Sobald du den Buggy in der Garage geparkt hast, renne direkt zum Leuchtturm und lasse den
Rebellen ruhig mit sich selbst reden. Öffne die Tür, tritt ein, schließe sie wieder und
räume mit dem Gravitron die beiden großen Kisten von innen vor die Tür. Dies hat den
Zweck, dass dir niemand folgen kann. Nun renne nach oben und beziehe Stellung. Jetzt
kannst du alle Soldaten und natürlich auch den Hubschrauber von hier oben bekämpfen. Der
Vorteil: Sobald der Hubschrauber erscheint, bist du bereits im Leuchtturm und du kannst
ihn schneller angreifen. Es ist sogar möglich die Mannschaftscontainer der Transporter
abzuschießen, allerdings benötigst du dafür vier Raketen und das dürfte fast unmöglich
sein,
diese vor dem Ausladen abzuschießen (da du nur drei Raketen tragen kannst).

- Kapitel: Sandlöcher, Map d2_coast_11

Situation: Der Kampf mit dem Riesen-Ameisenlöwen
Trick: Ohne einen Treffer überleben
Also das hier ist eigentlich kein Trick im Sinne von 'nicht vorgesehen'. Aber es gibt eine
Möglichkeit, die Königin der Ameisenlöwen zu überleben, ohne dass sie dich auch nur einmal
angreifen wird. Springe nach unten und renne mit Hilfsenergie links an der Stelle vorbei,
wo sie aus dem Boden kriecht, dann an der Ecke vorbei und auch an der Tür. Laufe weiter,
springe über die Bäume und renne in die Ecke hinter den Stein und presse dich an den Fels.
Eigentlich nimmt dir jetzt der Rebell am MG die ganze Arbeit ab. Er wird die Ameisenlöwen
und auch die Königin erlegen. Wenn du keine Schüsse mehr hörst, dann kannst du dich
aus deinem Versteck herauswagen. Nicht sehr mutig, aber sehr effektiv.

- Kapitel: Sandlöcher, Map d2_coast_11

Situation: Der Kampf mit dem Riesen-Ameisenlöwen
Trick: Überleben zum Zweiten
Hier noch eine Möglichkeit für ganz Schwachsinnige dem Riesen-Ameisenlöwen zu entgehen. Du
erinnerst duch an die große Planke, die du freigelegt hast, um über die kleine
Sandschlucht zu den Häusern zu kommen? Gut, die hole her, lege sie so in den Abgrund, dass
du sie benutzen kannst, um über sie wieder nach oben zu laufen, sobald du den Riesen
getriggert hast. Weswegen Schwachsinn? Naja, es dauert ungefähr 10 Stunden bis du sie
ungetötet über den Sand getragen hast und außerdem musst du sie auch noch millimetergenau
ablegen, was mit dem Gravitron nicht gerade einfach ist.

- Kapitel: Verpflechtungen, Map d2_prison_07

Voraussetzung für alle Tricks hier: Das letzte Turret erst anfassen, wenn
wirklich alles andere erledigt ist, das letzte Turret triggert die Feinde.

Situation: Im Zellenblock D8
Trick: Überleben - Möglichkeit eins - die Möbelpackermethode
Das Ziel ist es, alle Zugänge zu verbarrikadieren und nur einen offen zu lassen, um so den
Feindeinfall zu kontrollieren und alle Geschütze auf eine Tür zu konzentrieren. Bevor man
überhaupt nach unten springt, muss man noch jede Menge Kisten, Fässer, Paletten,
Aktenschränke, Tische und was weiß ich nicht noch alles, heranschleppen und nach unten
fallen lassen. Theoretisch kann man alles heranschleppen, was man im gesamten begehbaren
Level findet. Das ist natürlich eine mühselige Arbeit, vor allem wegen der Treppen und der
Enge der Gänge und natürlich wegen des elektrischen Wassers. Ich empfehle außer dem Tisch
im kleinen Büro im Zellentrakt, die Tische zu vergessen. Alle Kisten und Aktenschränke
sollte man aber holen. Hat man dann alles beisammen (nach etwa einer Stunde), sollte man
auch noch die beiden Geschütze holen, mit denen man sich in der Szene davor verteidigt
hat. Diese beide Geschütze wirft man nicht nach unten, sondern stellt sie oben an die
beiden Eingänge, am besten so, dass sie sowohl den Bereich unten als auch den Gang oben
beschießen können. Und auch noch so, dass der Feind sie nicht so leicht umwerfen kann.
Dann springt man nach unten und fängt an, die Türen zu verrammeln und zwar jeweils mit
zwei Gegenständen übereinander und auch noch zwei Gegenständen hintereinander. Ersteres
soll verhindern, dass die Feinde über einen Gegenstand hinwegschießen, und Zweiteres, dass
die Feinde die Gegenstände nicht wegschieben/wegsprengen können. Eine Tür lässt man frei,
hier positioniert man die drei Geschütze so, dass sie nicht so leicht wegsprengen lassen.
Und man selbst wartet auch hier und zwar möglichst auf der Seite mit dem Balkon, denn hier
oben dringen auch einige
Feinde ein. Und dann geht es los.

Situation: Im Zellenblock D8
Trick: Überleben - Möglichkeit zwei - die Balkonmethode
So man beim ersten Gefecht nicht aus Versehen mehr als eine der Holzkisten zerlegt hat,
hat man die Möglichkeit, aus den Kisten eine 3-2-1-Treppe zu bauen, dazu benutzt man das
Gravitron. Die Treppe sollte auf den Balkon oberhalb des verschlossenen Gitters führen,
nicht auf den Großen im hellen Bereich. Sollte eine Kiste zerbersten, kann man als oberste
Stufe auch eines der Fässer benutzen. Nun läuft man herum und sammelt die restlichen
Fässer ein und schießt sie mit dem Gravitron auf den Balkon. Hier oben braucht man
eigentlich keinen Schutzwall, aber die Kisten sind für etwas anderes da, nämlich um die
Geschütze einzuklemmen, die man auch mit nach oben nimmt, respektive, die man auch nach
oben wirft. Man stelle oben also zwei Turrets auf und stärke ihre Position mit den
Fässern. Da beim Hochnehmen des dritten Geschützes der Spaß beginnt, muss man sich dann
natürlich sputen, man wirft also das dritte Turret nach oben und springt dann auch nach
oben, oder aber man lässt es einfach unten stehen, zwei Geschütze erzeugen genügend
Feuerkraft. Und jetzt wartet man einfach, was passiert. Die Geschütze sollten einem die
meisten Feinde vom Leib halten, man
kann natürlich von oben mithelfen.

Situation: Im Zellenblock D8
Trick: Überleben - Möglichkeit drei - die Geschützmethode
Diese Methode kommt ganz ohne jegliches Herumschleppen von Gegenständen oder Geschützen
aus. Alles, was man zu tun hat, ist es, die Geschütze links und rechts aus ihren
Positionen im Schrank herauszunehmen, umzudrehen und wieder an die alte Position zu
stellen. Dann nimmt man das dritte Geschütz und stellt es irgendwohin hin, aber nicht auch
noch in den kleinen Gang. Dann rennt man in den mittleren Slot und wartet dort mit einer
passenden Waffe, etwa dem Revolver oder der Shotgun, auf die anrückenden Soldaten. Was
wird nun passieren? Die Feinde kommen und werden, sobald sie vor einem auftauchen, von den
einem der beiden Turrets und Beschuss genommen und sterben wegen der kurzen Entfernung
sofort. Die Feinde gehen zwar zum Freeman, aber sie sehen die Turrets nicht, erschrecken
dann, wenn sie vor ihnen stehen und sind dann entweder tot oder abgelenkt, man braucht
jetzt nur einen Schuss abzugeben. Zur Erklärung der Position des dritten Turrets: Es kann
überall hingestellt werden, nur eben nicht in den Gang, denn die Soldaten würden es dann
vom Gang aus sehen und eine Granate hineinwerfen, was dann eventuell auch den Spieler oder
die anderen beiden Geschütze betrifft und genau das soll ja verhindert werden. Eine sehr
coole Methode und bestimmt
die Schnellste und Sicherste.

Situation: Im Zellenblock D8
Trick: Überleben - Möglichkeit vier - die Versteckermethode
Es ist wahr, man kann diese ganze Szene einfach aussitzen, in dem man verhindert, dass die
Geschütze einen Schuss abgeben und die Feinde einen nicht sehen. Das brauchbarste Versteck
ist wohl die dunkle Zelle links. Man baut innen vier Kisten zu einer Wand auf, und mit
zwei weiteren Kisten dichtet man die Ritze zwischen den Kisten ab. Hier wird man sich
verstecken. Dann geht man zu den Geschützen und hebt sie alle einmal kurz an und setze sie
wieder ab, das aktiviert den Feindeinfall. Nun rennt man in aller Eile hinter die Kisten
und wartet. Es werden zwar jede Menge Soldaten kommen und sie werden sich auch vor der Tür
der dunklen Zelle aufbauen, aber sie werden nicht schießen. Dann wartet man ab, bis Alyx
durchgibt, dass sie jetzt kommen würde, dann nimmt man die Shotgun und erlegt die beiden
einzigen Feinde, die vor der Tür ausgeharrt haben. Das war's. Spaßeshalber kann man nun
eines der Geschütze mitnehmen und hat für
den Rest des Levels einen guten Freund.

- Kapitel: Antibürger Eins, Map d3_c17_07

Situation: Kampf auf dem Platz
Trick: Den großen Kampf auf dem Platz überstehen
Gleich vorweg: Es gibt kein Patentrezept. Es gibt keinen Weg, den man gehen muss, keine
Gegenstände, die man umhertragen muss, keine Waffen, die man benutzen muss. Es gibt nur
bestimmte Verhaltensweisen, die zum Erfolg führen können. Letztendlich ist aber eines
klar: Man muss mobil bleiben, sollte sich also nicht irgendwo fest aufhalten. Diskutieren
kann man einige Ansätze, der wohl Erfolgreichste ist dieser:

Man stellt sich zusammen mit Alyx in den Unterstand, in dem sich die Konsole befindet. Man
versucht so wenig wie möglich auf die Feinde zu schießen und spart die Energiemunition
auf, so gut es geht. Man beobachtet durch das Plasma beide Einfallseiten und überlässt im
Wesentlichen den eigenen Truppen das Geballere. Erst wenn das Tor geöffnet wurde, schießt
man sich den Weg frei. Wieso funktioniert das gut? Man kann sich mit dieser Strategie drei
Eigenheiten / Features des Spiels zunutze machen. Der erste Vorteil liegt auf der Hand, im
Unterstand befinden sich die Aufladestationen für Gesundheit und Anzug. Zum Zweiten ist es
so, dass die Truppen, so man ihnen nichts anderes befielt, immer nahe beim Spieler bleiben
und sich somit großenteils auch hinter dem Unterstand verstecken und zwar einfach nur
deswegen, weil der Spieler dort auch steht. So bleiben sie länger am Leben, als wenn sie
wild über den Platz laufen würden. Und drittens kann man sich eine Eigenheit der Truppen
zunutze machen: Sie schießen viel schlechter als der Spieler, was bedeutet, dass die
feindlichen Soldaten viel länger leben und so einfach weniger neue Truppen nachrücken. Das
Spiel schickt nämlich dann immer einen neuen Transporter los, wenn eines der Viererteams
komplett aufgerieben wurde. Würde der Spieler selbst eingreifen, dann müsste er natürlich
die Feinde schnell erschießen, einfach um am Leben zu bleiben. Der Spieler braucht bei
dieser Strategie nur aufpassen, dass kein Feind durchbricht und wenn das passiert, muss er
kurz mithelfen. Die Rebellen werden nicht sterben, weil sie oft geschützt stehen und sie
durch den eigenen Sanitäter immer wieder schnell geheilt werden, da alle auf ganz engem
Raum stehen. Erst, wenn der Energieball beseitigt ist und das Tor geöffnet wurde, muss der
Spieler eingreifen, weil sich die Rebellen hinter das Tor zurückziehen und die Feinde so
nachrücken können. Vermutlich wird es bei dem perfekten Gesundheits- und Anzugszustand
auch reichen, ebenfalls ohne Geballere durch das Tor zu rennen.

Es gibt Überlegungen, die zwar durchaus ihre Berechtigung haben, aber nicht wirklich
praktikabel sind und zwar einfach deswegen, weil dem Spieler gar nicht die Zeit bleibt,
sie erfolgsversprechend durchzuführen. Beide Methoden, die man sich überlegen könnte,
beinhalten das Herumtragen von irgendwelchen Gegenständen. Zu einen wäre da die Idee, den
Schutz von Alyx an oberste Stelle zu stellen und sie einfach von hinten einzumauern. Auf
dem Platz und im Gebäude liegen genügend Gegenstände herum, um dies lückenlos zu tun. Oder
aber es gibt den Vorschlag, die beiden Einfallswege (oder zumindest einen) zu
verbarrikadieren, sodass die feindlichen Truppen erst gar nicht auf den Platz kommen. Aber
beide Methoden scheitern letztlich daran, dass das Herumschleppen unter Beschuss
stattfindet und so nicht genügend Zeit bleibt, die Möbel richtig zu platzieren. Die zweite
Methode scheitert außerdem daran, dass es nicht möglich ist, die ganze Breite der Straße
zuzumüllen und beim ersten Vorschlag würde Folgendes passieren: Die Bösewichte würden so
lange mit Granaten auf die Barrikade schießen, bis Alyx tot ist.

- Kapitel: Folgt Freeman, Map d3_c17_12

Situation: Auf dem Dach
Trick: Überleben
Diese Szene lässt sich in drei Phasen aufteilen, die man alle gesondert betrachten muss.
Da ist zunächst das erste Betreten des Dachs, oben befinden sich schon einige Feinde, ein
paar Weitere werden noch etwas später abgesetzt. In dieser Phase kann man sich noch gut
auf seine Mitstreiter verlassen, es kommen auch immer noch weitere nach. Nur um einen
Feind musst man sich schnellstens selbst kümmern, den Scharfschützen oben auf dem Turm,
hier sollte ein Pfeil reichen. Im Kampf selbst kann man sich selbst einbringen und man
sollte dies aus einem Versteck heraus tun, entweder indem man um die Entlüftungsschächte
herumläuft oder aber indem man sich ins Treppenhaus zurückzieht. Die zweite Etappe des
Gemetzels beginnt, sobald der Hubschrauber in das Geschehen eingreift. Sollte man nicht
genügend Raketen besitzen, vorn rechts am Zaun steht eine Munitionskiste. Für die Deckung
gilt dasselbe wie in Phase eins. Ist der Helikopter verschwunden, werden zunächst neue
Feinde abgesetzt, aber auch man selbst bekommt Nachschub. Man kämpft sich langsam in
Richtung Brücke und fährt sie aus. Von der anderen Seite des Stegs bekommt man sehr
starken Widerstand zu spüren, mann sollte mit allem in den kleinen Unterstand auf der
anderen Seite hineinhalten, was man besitzt. Raketen, Granaten, Energiebälle, alles, was
man zur Verfügung hat.

Anmerkung: Die folgenden Level spielen alle in der Zitadelle. Sie sind spieletechnisch
eher unproblematisch.


IV. Eastereggs


Eastereggs sind für Spinner. Eastereggs sind für Leute, denen im Spiel etwas auffällt, das
wirklich niemanden interessiert, außer ihnen und den Hirnis, die die Eastereggs eingebaut
haben. Eastereggs sind für Leute, denen auffällt, dass der Held eines Spiels in einem
Zeitraum von 10 Sekunden des Games rote statt schwarze Schuhe trägt und sie können sich
auch noch an das Interview aus einer Zeitschrift, die außen ihnen niemand liest, erinnern,
in dem der Leveldesigner mal erwähnt hatte, dass seine dreijährige Tochter rote Schuhe
mag. Eastereggs sind für Leute, die ihren 100-seitigen Leitfaden auf 105 Seiten aufblähen
wollen. Viele Eastereggs sind gar keine, aber manche Leute finden es halt erotisch, sich
seitenweise über irgendwelche Melonen auszulassen, die außerhalb des begehbaren Bereichs
liegen. Also soviel zu dir, der du dieses Kapitel liest. Aber stört dich die Meinung der
anderen? Nö.

Do-It-Yourself-Teleporter-Technologie

Überall im Spiel hängen an irgendwelchen Tafeln und Brettern Anleitungen zu Bau eines
Teleporters. Ganz schön sinnvoll bei einer solch geheimen Technologie.

Was ist in der Zwischenzeit passiert?

Ebenfalls an Brettern findet man Hinweise darauf, was zwischen der Originalversion und HL
2 so alles passiert ist. Einfach mal ein wenig die Augen aufhalten.

 


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