hätte er mich nicht verfolgt. So aber kann ich in aller Seelenruhe meinen Weg fortsetzen und gelange auf den Platz.
Überall auf der Straße stehen Wachen und bei allen Kontrollstellen wird mir der Ausgang verwehrt. Meine einzige Möglichkeit dieses Areal überhaupt zu verlassen ist es, über eine Leiter auf einen kleinen Steg zu klettern und mich dort auf der anderen Seite des Zauns wieder herunterzulassen. Aber auch hier habe ich nur zwei Möglichkeiten: einer der beiden Patrouillen in die Hände zu laufen oder in das Haus bei der Rutsche zu entkommen. Ich entscheide mich für das Zweite.
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Ich beobachte, wie die Staatsmacht bei irgendeinem Schwein die Tür eintritt und in seine Wohnung (wenn man diese Rattenlöcher denn als Wohnung bezeichnen kann) eindringt. Ich warte ab, bis alle Polizisten in die Wohnung gegangen sind, und schleiche dann hinter ihrem Rücken den Gang entlang. Einer der Bösewichte sieht mich und folgt mir, doch verharrt er auf seiner Etage. Da die Treppe nach unten durch einen weiteren Wachmann versperrt ist, gehe ich nach treppauf. Oben ruft mich ein Bewohner an und leitet mir den Weg durch seine Behausung. Jetzt merke ich, dass mir die Wachen auf den Fersen sind und ich fange an zu rennen. Gerade noch kann ich einem weiteren Bösewicht über die Treppe nach oben ausweichen. Wieder hilft mir einer der Bewohner und bedeutet mir, dass ich zum Dach rennen soll.
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Er stemmt sich zunächst gegen seine Tür, doch schnell hängen die Schergen wieder an meinen Hacken und ich spüre, wie auf mich geschossen wird, als ich auf dem Dach ankomme. Und ich kapiere: Wenn ich jetzt stehen bleibe und erst einmal die Aussicht genieße, dann bin ich tot. Also renne ich immer weiter über die Dächer und über dünne Bretter, die mir als Steg zum nächsten Dach dienen. Der Beschuss wird fortgesetzt, auch von der Straße aus wird auf mich geballert. Ich renne weiter über verschiedene Dächer, laufe über diverse Simse, bis ich letztlich bei einer grauen Wand durch ein Fenster in ein anderes Haus springen kann und der Beschuss somit verstummt. Ich weiß nicht, ob mich die Kugeln der Feinde bei einer etwas langsameren Fortbewegung wirklich getötet hätten, aber ich bin froh, dies nicht herausfinden zu müssen. Leider gerate ich dann doch noch in die Hände meiner Häscher, denn als ich die Treppe heruntergehe, bricht die Stiege unter mir zusammen und dies macht so ein Getöse, dass aus beiden Richtungen Feinde erscheinen, die dann sofort anfangen auf mich einzuschlagen. Ich höre noch, wie mir eine Frauenstimme etwas zuruft, aber dann wird es mir auch schon weiß vor Augen und ich breche zusammen.
Als ich meine Augen wieder öffne, blicke ich in das Gesicht einer jungen Frau. Scheinbar hat sie alle Feinde im Alleingang eliminiert, denn die Häscher liegen nun regungslos am Boden herum. Ich folge der Frau in den Aufzug und sie stellt sich mir als Alyx Vance vor und sagt, dass sie die Tochter eines Black Mesa Veteranen sei. Schweigend gehe ich ihr hinterher.
Ein denkwürdiger Tag
Alyx erklärt mir, dass sie so eine Art Flüchtlingsservice durch die Kanäle aus der Stadt heraus betreibt. Sie bringt mich zu dem Mann, den ich schon am Terminal im Bahnhof gesehen habe, Dr. Kleiner. Dieser Mann ist wirklich seltsam, er hält sich einen zahmen Facehugger, den er Lamarr nennt. Als dann auch noch Barney in das Labor kommt, erzählt der Herr im Kittel etwas von einem Teleporter. Das hört sich interessant an. Zunächst aber empfiehlt Barney, dass ich etwas anderes anziehen soll, er öffnet einen Nebenraum und nach einem kleinen Disput mit Lamarr bittet er mich, den Schutzanzug anzuziehen. Dieser Bitte komme ich gern nach. Der Schutzanzug kann durch Energieterminals aufgeladen werden. Eines davon hängt in der Ecke des Labors und ich probiere das Aufladen gleich aus. Nun aber zum Teleporter. Alyx und ich sollen zu ihrem Vater gebeamt werden, der auf der anderen Seite des Transporters auf uns wartet. Zunächst betritt Alyx den Teleporter und die Startsequenz wird eingeleitet. Während des Vorgangs springt einer der Stecker aus seiner Halterung und ich bin froh, dass ich mich etwas nützlich machen kann, und stecke das Kabel wieder an seinen Platz. Der Teleporter beginnt zu rotieren und der Wissenschaftler bittet mich, einen kleinen roten Schalter umzulegen. Und plötzlich ist Alyx verschwunden. Aber nicht lange, denn schon taucht sie auf dem Bildschirm neben ihrem Vater auf, der Transport hat also geklappt. Nun bin ich dran. Ich steige in den Teleporter und wieder wird die Startsequenz eingeleitet. Aber als der Transport gerade beginnt, springt Lamarr aus dem Luftschacht und reißt erst ein Kabel heraus und springt dann auf den Teleporter zu und ... nun, ich weiß nicht genau, was da passiert ist, aber irgendwie befinde ich mich plötzlich an vielen verschiedenen Orten, einer davon ist das Büro von Dr. Breen. Es fühlt sich so an, als würde ich von einem Ort zum anderen gebeamt, aber nirgendwo komme ich zur Ruhe. Nach einigem Durcheinander hat der Spuk dann ein Ende. Allerdings wurde ich nicht zu Alyx und ihrem Vater transportiert, sondern nur einige Meter weit weg von meinem Startplatz, ich befinde mich außerhalb des Labors von Dr. Kleiner. Schnell gesellen sich zwei Kamerabots zu mir und ihnen laufe ich über den Generatorenhof davon, die Treppe nach oben.
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Als ich nach draußen trete, sehe ich Barney über mir. Er rät mir, durch die Kanäle zu Alyx' Vater zu laufen. Und dann wirft er mir noch eine Brechstange zu. Jetzt wundere ich mich aber schon: Wieso gibt er mir den keine Waffe? Na ja, die Brechstange hat mir ja auch damals in Black Mesa gute Dienste geleistet. Und ein zweites Werkzeug habe ich nun auch, die Taschenlampe.
Über ein Gitter lasse ich mich zum Zug herunterfallen und gerate direkt unter Beschuss. Da ich über keine Schusswaffe verfüge, renne ich den Kugeln nach links davon und springe durch die offene Waggontür ins Innere des Wagens, wo ich alle Kisten 'platt mache'. Ich muss mich hier ein wenig beeilen, da die Feinde auch in den Wagen schießen können. Also springe ich schnell aus der anderen Tür wieder hinaus und werde von einem ankommenden Zug erschreckt, dem ich ausweiche, indem ich mich an den Waggon drücke. Ich laufe dann dem Zug hinterher, überquere die Gleise und renne links um die Waggons auf der anderen Seite herum und rette mich vor dem erneuten Beschuss in den nächsten Wagen. Innen klettere ich die Leiter nach oben, springe nach links auf den grünen Waggon und von dort aus über den Zaun und renne auf die Tür zu, zerhacke sie und sprinte die Treppe nach unten und bin erst einmal in Sicherheit.
Kanal-Route
Ich komme an einem Medizinterminal vorbei, allerdings bin ich noch einigermaßen unverletzt und lasse es so erst einmal links liegen. Ich höre die Hilferufe einer Frau und sprinte um die Ecke. Und da sehe ich eine schon bekannte Szene: Zwei Polizisten haben ein junges Pärchen zusammengeschlagen. Bevor sie auch noch die Frau gefährlich verletzen, stürme ich mit gezogenem Brecheisen auf die beiden Feinde los und setze sie außer Gefecht. Der Kampf geht nicht spurlos an mir vorbei, aber da war ja das Medizinterminal und das suche ich nun auf. Und der Kampf hatte auch ein Gutes: Ich habe nun eine Pistole! Die benutze ich nun auch, ich schieße mir den Weg ans Tageslicht frei. Oben angekommen warte ich darauf, dass ein Zug auf dem Gleis stehen bleibt, dann gehe ich die Eisentreppe bis zur Hälfte und springe auf den Waggon. Auf der anderen Seite sehe ich eine kleine Plattform und eine Leiter. Leider erscheinen dann in meinem Rücken noch mehr Fieslinge und beschießen mich. Ich erwidere das Feuer und nachdem alle tot sind, entschließe ich mich noch einmal über die Treppe zurückzugehen und die Munition der Verblichenen einzusammeln, denn schließlich habe ich davon noch nicht so viel bei mir. Nun wiederhole ich das Prozedere mit dem Zug.
Ich hacke mir den Weg ins nächste Haus frei und weil ich keinen anderen Ausgang finde, schieße ich auf die explosiven Fässer, die die Tür versperren. Diese Fässer dienen nicht nur zum Sprengen von Barrieren, sondern können auch als Bomben gegen Feinde eingesetzt werden. Das lerne ich bereits hinter der nächsten Ecke. Wenn ich wieder die Gleise sehe, warten auf der anderen Seite schon wieder diese aufdringlichen Polizisten auf mich. Ich erledige sie, dann klettere ich über den eingedrückten Zaun und befasse mich mit dem Rest der Staffel. Schließlich krieche ich durch einen kleinen Tunnel und finde zu meiner Freude ein Paket mit Goodies.
Jetzt springe ich nach unten auf die Gleise und es kommt wieder zu Pistolenduellen. Und einer der Feinde meint, ganz clever zu sein: Als ich um die Ecke komme, rollt er mir ein brennendes Fass entgegen und diesem muss ich ausweichen. Dummerweise kommt, da in diesem Moment auch noch ein Zug, sodass mit nur wenig Spielraum zum Ausweichen bleibt. Als dann aber Ruhe herrscht, kann ich mich an dem Medizinterminal erfrischen. Ich gehe den Weg weiter und muss darauf achten, dass mich die Feinde mich nicht von unten durch die Scheibe treffen. Aufpassen muss ich auch bei dem Steg, der über die Gleise führt, denn ich werde aus der Ferne beschossen, da ich aber keine Fernwaffe besitze, lasse ich die Polizisten erst einmal herankommen und erledige sie, sobald sie in Schussweite sind. Danach hacke ich mir meinen Weg durch die Kisten frei, auf denen ein Medipack liegt. Ich erinnere mich, dass einige Meter zurück ein Medizinterminal lag, das ich jetzt noch aufsuchen könnte, falls das Medipack meine Gesundheit nicht wieder ganz herstellen würde. Ich lasse mich wieder zu den Gleisen hinunter und erledige einen weiteren Dreimanntrupp.
Leider geht es nun nicht mehr trockenen Fußes weiter, da ich leider in den Abwasserkanal springen muss. Ich schwimme und tauche, bis ich vor einer roten Wand stehe und es scheinbar kein Weiterkommen gibt. Aber halt, an der linken Seite der Blechwand befindet sich eine Leiter, also klettere ich diese nach oben. Ich befinde mich auf einer Art Röhre und es gibt dort ein Loch, in das ich mich fallen lasse. Und, oh Wunder, die Röhre ist bewohnt. Es handelt sich um eine Art Spähposten der Flüchtlingsorganisation, ich treffe einen Menschen und einen Alien. Und Kabelfernsehen haben sie auch, wie heimelich. Der Alien lädt meinen Schutzanzug auf und der Mensch öffnet mir freundlicherweise die Tür und so springe ich wieder in den Kanal, zum Glück steht er nicht mehr unter Wasser.
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Nachdem ich mir den Weg durch eine Bretterwand frei gehackt habe, sehe einen Alien-Typ, den ich bereits aus Black Mesa kenne. Er hat sich an die Decke angesaugt und lässt seine lange klebrige Zunge nach unten hängen. Kommt ein Lebewesen in seine Nähe, dann schnappt es sich sein Opfer und zieht es nach oben. Ich kann diesen Alien einfach vorsichtig umgehen, ohne in die Reichweite seiner Zunge zu kommen, oder ich schieße so lange mit der Pistole auf seinen Saugnapf, bis sich sein Inneres nach außen stülpt und er tot ist. Ich erinnere mich, dass ich einmal von einem solchen Zungensauger nach oben gezogen wurde und mich aber noch befreien konnte, indem ich mit dem Brecheisen auf ihn eingeschlagen habe.
Ich gehe weiter und werde von jemandem aus einer vergitterten Röhre gerufen. Allerdings waren das seine letzten Worte, denn im nächsten Moment wird er von einem Polizisten erschossen. Das müssen jetzt die Patrouillen sein, von denen der Flüchtlingsposten gesprochen hat. Ich bleibe noch vor der Röhre stehen und erledige zwei Feinde. Wenn ich vorsichtig um die Ecke schaue, dann sehen ich oben auf einer Plattform zwei Bösewichte, einer davon steht an einem Schnellschussgewehr und fängt sofort an, mich mit Kugeln einzudecken. Ich könnte nun versuchen, die beiden da oben mit meiner Pistole aufs Korn zu nehmen, aber dabei stehe ich wohl auf verlorenem Posten. Also renne ich schnell um die Ecke (dem Feuer entgegen) und biege sofort in die offene Röhre ab und schalte die Taschenlampe an. In der Röhre kommt mir ein weiterer Wachmann entgegen, aber dieses Pistolenduell gewinne ich natürlich. Ich erreiche eine Art Höhle, die als Wachposten dient, in der Ecke steht ein Funkgerät. Eine Stimme ruft dauernd den Wachposten 12, aber Wachposten 12 lebt nicht mehr, ich weiß es. Aber ich bin noch nicht aller Sorgen ledig, denn oben stehen ja noch die beiden anderen Feinde. Leise benutze ich die Leiter neben dem Funkgerät, die beiden Wachen bemerken mich nicht. Zuerst schieße ich dem MG-Mann ins Genick, ein Schuss gibt ihm den Rest, gleich darauf folgt ihm sein Kumpel in die ewigen Jagdgründe.
Gerade als ich annehme, dass ich etwas Ruhe hätte, beginnt der Ärger von neuem. Eine ganze Horde von Feinden taucht überall im und am Kanal auf und eröffnet das Feuer. Ich renne zum MG und fange an zu ballern. Das MG handhabt sich etwas schwierig, aber noch einigen Sekunden habe ich es im Griff. Wichtig ist eigentlich nur zu schauen, wo sich das Fadenkreuz befindet und dieses auf die Feinde auszurichten. Auch die Kamerabots müssen 'dran glauben'. Als dann der Beschuss mit Granaten anfängt, muss ich mir etwas einfallen lassen. Am rechten Rand des Kanals sehe ich ein Fass auf einer braunen Planke liegen, vielleicht, wenn ich einmal auf das Fass schieße ... Perfekt! Das explodierende Fass sprengt die Halterung der Planke, diese fällt herunter und ich kann über sie fliehen.
Ich befinde mich in einem dunklen Tunnel, in dem ich wieder mit diesen schleimigen Zungen rechnen muss. Ich treffe wieder auf eine Verbindungsfrau der Flüchtlingsorganisation. Sie hockt in einer Röhre, ich frage mich, was sie da wohl macht. Wieder laufe ich durch einen Abwasserschacht und wenn ich mich vorsichtig seinem Ende nähere, sehe ich über mir zwei Wachen auf dem Gitter stehen, beide vertreibe ich mit einige Schüssen. Das nächste Rohr endet in einer Dreckwasseransammlung. Scheinbar gibt es keinen Ausweg, denn das Rohr, das sich als Fluchtweg anbietet, ist durch ein Gitter versperrt. In meiner Verzweiflung springe ich in das Wasser und tauche nach unten. Und jetzt kommt mir der Zufall zu Hilfe. Die beiden Polizisten halten sich für ganz schlau und werfen von oben brennende Fässer in das Wasser. Ich sehe die Fässer noch rechtzeitig und tauche ganz auf den Boden des Tümpels. Die Tonnen explodieren und reißen ein Loch in das Gitter des zweiten Tunnels. Vielen Dank liebe Polizei! So kann ich aus dieser Falle entkommen.
Als ich wieder am Tageslicht bin, beschleicht mich ein ungutes Gefühl, denn diese Schlucht ist ideal für einen Hinterhalt. Und kaum hatte ich diesen Gedanken, da prasseln auch schon von allen Seiten die Kugeln auf mich ein, nur knapp kann ich mich meiner Haut erwehren und das Holzgestänge unter der Brücke durch Schüsse auf die Fässer unterhalb sprengen. Erst als ich auch noch die beiden Nachzügler hinter der Brücke erledige, herrscht Ruhe. Der Weg durch den Tunnel scheint versperrt zu sein, doch als ich genauer hinsehe stelle ich fest, dass ich auf der rechten Seite Fässer zur Seite schieben kann und so schlüpfe ich dann auch in den Gang.
Der Boden im Gang ist matschig und weil der Weg leicht abschüssig ist, rutsche ich langsam nach unten. Je weiter ich nach unten rutsche, desto genauer kann ich das nächste Problem auf mich zukommen sehen, oder genauer gesagt, ich rutsche darauf hinzu: Der Gang wird auf der ganzen Breite von diesen Zungenaliens blockiert. Ich sehe mich um und erkenne zwei Möglichkeiten, was ich jetzt tun kann. Da wäre zunächst die etwas riskante Möglichkeit zu versuchen, irgendwie Halt zu finden und sich dann mit der Waffe einen Weg freizuschießen. Aber vermutlich würde ich doch in die Fangarme gelangen und würde so einen Gesundheitsverlust erleiden. Also entscheide ich mich für die zweite Variante: An der Stelle, wo der Gang nicht abschüssig ist, stehen zwei Explosivfässer. Also nehme ich eines davon und lasse es den Gang hinunterrutschen, bis eine der Zungen die Tonne erfasst hat. Als der Alien anfängt die Tonne nach oben zu ziehen, schieße ich auf das Fass und die Explosion tötet einen Großteil der Zungenfeinde. Und wenn das nicht gereicht hat und einige Zungen noch intakt bleiben, dann schiebe ich auch noch das zweite Fass hinterher und wiederhole die Prozedur. Nach zwei Explosionen kann ich die Stelle ohne auch nur einen Kratzer passieren.
Jetzt springe ich wieder mal ins kühle Nass und erwehre mich einiger Soldaten. Dabei achte ich darauf, dass ich auch wirklich alle Fässer an beiden Ufern von mir gesprengt werden, damit die Fässer nicht als Waffe gegen mich eingesetzt werden können. Ich klettere über eine kleine Leiter und schwimme dann bis zum Ende des Kanals und erledige von der Holzstellage aus einige Feinde mit der Pistole. Jetzt passe ich noch auf, dass mir nicht doch noch herunterfallende Fässer zum Verhängnis werden und krieche wieder in einen Schacht.
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Ich rutsche wieder ein paar Meter nach unten und stehe vor einer Mauer, die ich nicht erklimmen kann. Ich schaue mich um und erkenne, dass die Holzplanke über dem Abwasserrohr wie eine große Wippe aussieht. Ich muss also nur noch etwas finden, was ich auf den hinteren Teil der Wippe legen kann, dann sollte sich der vordere Teil nach oben bewegen und ich könnte von dort aus auf die Mauer springen. Außer ein paar Steinen liegt nichts herum und so sammle ich einige dieser Mauerwerke ein und lege sie ab wie beschrieben. Und tatsächlich, beim dritten Stein kippt die Wippe um und mein Plan erweist sich als wohl durchdacht. Ich könnte mir auch vorstellen, dass jemand auf die Idee kommen würde, die Steine einfach an der Mauer aufeinanderzustapeln, um einen Podest davor zu errichten und über diesen dann nach oben springen will.
Und dann begegne ich einem Hubschrauber. Die Besatzung des Hubschraubers mag mich nicht, denn sobald ich im unteren Teil des Kanalbereichs bin, ballert der Hubschrauber seine Salven auf mich ab. Da ich mit der Tatsache bewusst bin, dass ich mit meiner kleinen Wumme
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