Mittlerweile sind wohl die Fotos der Kamerabots ausgewertet worden und ich kann zwei Transportflieger sehen, die wohl wieder Polizisten absetzen werden. Und so ist es dann auch. Schon hinter der nächsten Biegung des Flusses kann ich sie vor den Abwasserrohren stehen sehen. Aber auch das ist nur ein Pistolenduell, und die gewinne ich bekanntermaßen alle. An einem der Abwasserrohre finde ich wieder das HL-Zeichen, das bedeutet wohl auch diesmal wieder, dass sich hier ein Abstecher lohnen könnte. Weil ich aber nicht direkt in das Rohr klettern kann, muss ich mir erst das Fass holen, damit geht es dann. Ich tauche in das überflutete Rohr und ... begegne einem Facehugger-Zombie, als ob ich damit nicht gerechnet hätte. Aber der Ausflug hat sich gelohnt, ich finde zwei Supplykisten. Wenn ich nun draußen auf die Häuser im Hintergrund schaue, dann sehe ich auf der Leinwand den G- Man.
So, einen der Trupps habe ich erledigt, aber ich vermute mal, dass auch von dem zweiten Transporter irgendwo Bösewichte abgesetzt worden sind. Und ich muss auch gar nicht lange suchen, bereits hinter der nächsten Biegung warten sie auf mich, oder vielmehr, sie warteten dort, denn nun tun sie es nicht mehr. Also schippere ich weiter und komme an einen Staudamm aus Dreck und Baumstämmen und hier gibt es nun definitiv keine Schanze zum Springen. Aber als ich mich umschaue, sehe ich, dass die Schanze diesmal schon auf der davor befindlichen Insel steht, es wird also ein gaaaaaz langer Sprung werden, da ist es besser, erst einmal auszukundschaften, was mich hinter dem Staudamm erwartet. Erst einmal wieder verseuchtes Wasser. Und als ich in den Zoom-Modus schalte, sehe ich rechts auf einem Steg zwei feindliche Schergen stehen. Wenn ich also mit meinem Hovercraft hier angesprungen komme, dann nehmen sie mich unter Feuer und ich kann mich nicht wehren, weil ich ja bekanntlich während des Fahrens nicht schießen kann. Das würde teuer werden. Also nehme ich mir vor, die beiden schon jetzt zu erlegen, was freilich wegen der Entfernung nicht leicht werden wird, aber ich ballere meine ganze Pistolenmunition auf sie leer und beide fallen in die Brühe. Und dann gehe ich zurück zum Boot, hole genügend Schwung und flieeeeeeeege. Im nach herein denke ich mir, dass es vielleicht munitionssparender gewesen wäre, wenn ich mit der MP auf die Feinde geschossen hätte, vermutlich hätte da Einzelfeuer die beiden viel schneller gefällt. Jetzt setze ich meine Reise in Ruhe fort und umschippere noch einige Zungenaliens, die sich unter einer Brücke angesaugt haben.
Kommentar von Michael:
Den Wachmann braucht man gar nicht abzuschießen. Einfach im Slalom auf ihn zufahren. Wenn er anfängt, zu schießen, (mit der MP), dann sieht man, wohin er schießt, er zielt saumäßig schlecht. Einfach auf die Wasserspritzer achten, wie im Kino. Den Salven kann man leicht ausweichen, ich wurde nicht einmal getroffen. Dann einfach einen der Holzbalken des Gerüsts, auf dem der Wachmann steht, umfahren; Problem erledigt, Munition gespart.
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Jetzt ist alles ganz ruhig, bis ich in der Ferne wieder einen Bösewicht auf einem Steg sehe. Jetzt wiederhole ich meine Strategie von eben, nur dass ich diesmal die MP einsetze und siehe da, er fällt schnell in den Fluss. Doch das nächste Hindernis ist nicht weit. Bereits an der nächsten Flussbiegung kann ich erkennen, dass dort zwei riesige Schleusentore die Weiterfahrt behindern. Also halte ich bereits in der Biegung an und kletter rechts über die Leiter zu dem Gebäude. Ich denke mir das so: Ich laufe durch die Schleusengebäude und suche den Öffnungsmechanismus, finde ihn und öffne so die Tore. Und fahre ich gemütlich und unbeschwert weiter.
Aber bevor ich wieder diese romantischen Gefühle hegen kann, muss ich erst einmal kämpfen. Nur ein Träumer wie ich kann wohl angenommen haben, dass sich in diesem riesigen Komplex niemand aufhält. Als ich das Gebäude betrete, stelle ich fest, dass Dr. Breen mich einen Heiland nennt und er die Bevölkerung auffordert, mich zu verraten. Kann er ruhig, bis jetzt haben mir ja alle geholfen. Ich gehe in die Panzergarage und sehe mich um, überall liegt Munition herum und an der Ecke steht sogar eine ganze Kiste mit Granaten. Und diese Waffen kann ich dann auch schneller ausprobieren als mir lieb ist, denn bereits am zweiten Panzerwagen haben sich mehrere Polizisten versteckt. Aber solange ich über derart gute Bewaffnung verfüge, haben diese keine Chance. Mehr Probleme bereiten mir da schon die vier fliegenden Messer, die mich angreifen, nachdem mich die Kamera erfasst hat, ich weiche zurück und bekämpfe sie in bekannter Manier mit dem Brecheisen. Einen Toten später sehe ich zum ersten Mal eine Homebase der Mannschnitter.
Als ich die nächste Tür öffne, werde ich sofort von einem MG unter Beschuss genommen. Das Sinnvollste erscheint mir, durch die Tür hinter den grauen Container zu sprinten, denn dort bin ich sicher. Jetzt versuche ich den Schützen mit Patronen einzudecken, stelle aber fest, dass er gut gesichert ist. Dann versuche ich es halt mit mehr Power und werfe ihm eine Granate hin. Das hat zwar nicht den gewünschten Effekt, denn er sieht die Granate ankommen und geht einfach zur Seite, allerdings muss er dazu seine Deckung verlassen und wird dadurch ein Opfer meiner Kugeln, die ich der Granate hinterher jage. Ich öffne die Tür hinter dem MG, ballere in die Halle und drei Leichen später ist der Weg freigeräumt. Na, und in diesem Raum gibt es allerlei Geschenke, vor allem darf ich es nicht verpassen, die Granate für das MG einzusammeln. So, und nun gehe ich einfach nach draußen und drehe an dem ... verdammt, es ist defekt, ich muss mir etwas anderes einfallen lassen. Vor Wut ballere ich auf die umliegenden Explosivfässer ... und muss mir nichts mehr einfallen lassen. Die Explosion zerlegt ein Gerüst, ein Stahlträger kommt in Bewegung und prallt gegen das Tor und reist es auf. Damit ist mein Problem gelöst, jetzt muss ich nur noch zurück zum Hovercraft.
Leider hat das ganze Getöse einen Alarm ausgelöst und der Rückweg zum Boot wird zum Spießrutenlaufen. Ich gehe wieder nach innen und renne die Treppe nach oben, wo mich auch gleich das erste Bataillon Feinde mit Schüssen in Empfang nimmt. Zu Glück steht dort noch das MG, dass mir jetzt ausleihe und gegen seine Besitzer einsetze. So, und nun schieße ich mir den Weg zum Boot frei, so einfach ist das. Jetzt stehe einer ruhigen Passage nichts mehr im Weg.
Habe ich mir jedenfalls gewünscht, aber die Realität sieht anders aus. Denn jetzt beginnt für mich eine Odyssee, die scheinbar kein Ende hat. Ich muss mit meinem Bötchen all den Panzern, Raketen, Hubschraubern, Wasserminen und Fußsoldaten entkommen und eine richtige Möglichkeit mich zu wehren habe ich eigentlich nicht, denn mir fehlt es an Feuerpower. Die Hetzjagd beginnt gleich beim nächsten Flusswehr. Die beiden Polizisten oben auf der Brücke sind da noch das kleinste Problem, aber als ich unter dieser Brücke hindurchfahre, beginnt ein Panzer auf mich zu feuern. Ich habe eigentlich keinerlei Möglichkeit mich zu verstecken, also rase ich den Fluss hinunter und weiche den Raketen so gut es geht aus. Von der nächsten Brücke seilt sich ein Feind ab, aber ich habe nun wirklich keine Zeit mich fachgerecht um ihn zu kümmern, deswegen fahre ich ihn einfach um. Wenn ich hinter der Brücke stehen bleibe, verstummt das Bombardement fürs Erste. Ich schippere langsam weiter und passiere im weiteren Verlauf zwei Tore, die nicht nur von Zungenaliens bevölkert werden, sondern wo sich auch noch andere Parasiten aufhalten, die Polizisten. Und weil ich Glück habe, kann ich an einem ganz besonderen Schauspiel teilhaben. Bei der Ballerei mit mir verfängt sich einer der Bösewichte in einer Zunge und wird bei lebendigem Leib verdaut. Hinter dem zweiten Tor bleibe ich stehen und springe vom Hovercraft. Mit dem Zoom sondere ich die Lage und sehe in der Ferne einen Panzer auf mich warten ... und ein HL- Zeichen genau unter ihm. Und weil ich neugierig bin, werde ich natürlich versuchen herauszufinden, was sie wohl dort verbirgt.
Es gibt auf dem Anfahrtsweg dorthin keine Möglichkeit den Blicken der Panzerbesatzung auszuweichen, also konzentriere ich mich darauf, den Raketen auszuweichen. Wie ein Skiläufer beim Riesenslalom fahre ich mit großen Schwüngen auf den Panzer zu und krache dann fast in die Gitterstäbe unter ihm. Ich kann nur hoffen, das Versteck hier hat es in sich, denn natürlich habe ich einige Treffer abbekommen. Ich krieche durch das Loch in den Stäben, schalte die Taschenlampe an und finde einige Goodies. Na ja, nicht gerade ein Arsenal, was ich hier finde, aber besser als nichts. Und ein Facehugger wartet schon auf mich, zumindest ist der Bewacher der Goodies ziemlich billig. Aber was ist das, das war gar nicht der Bewacher, denn jetzt seilen sich zwei Polizisten vor dem Gitter ab und nehmen mich aufs Korn. Ich kann sie schnell erledigen, aber mein Hauptproblem besteht immer noch: der Panzer. Also klettere ich erstmal wieder ins Freie und renne dann am Hovercraft vorbei nach links um die Ecke, damit mich der Panzer nicht erreichen kann. Sobald ich mich aber in Sicherheit wähne, beginnt der Beschuss von vorn, zwei Repräsentanten des Feinds warten an der Barriere auf mich. Aber die sind mir natürlich viel lieber als die Raketen des Panzers. Nachdem die beiden ruhig gestellt sind, betrachte ich mir die Barriere und überlege, wie diese wohl mit dem Hovercraft überwinden kann. Ganz rechts vor dem Feuer liegt eine graue Planke auf einem kleinen Hügel. Wenn ich darauf mit der richtigen Geschwindigkeit zufahre, dann sollte es doch klappen. Ich renne als zurück zu meinem Bötchen, das immer noch vor dem Gitter steht, und fahre dann (natürlich wieder unter Beschuss) in einem weiten Bogen auf die Planke zu und springe über die Sperre. Ich lande in einem Tunnel und steige erst einmal wieder ab, um die Situation hinter der Biegung auszukundschaften. Sogleich setzt das Bombardement wieder ein und irgendwie beschleicht mich das Gefühl, dass ich in dieser Situation einfach schauen sollte, da irgendwie durchzukommen, ohne mich großartig mit den Feinden zu duellieren. Deswegen steige ich wieder auf das Hovercraft, gebe Gas und rase hinter dem Bretterzaun entlang auf den Tunnel zu.
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Etwas weiter hinten im Tunnel sehe ich wieder ein HL-Zeichen und sehe auch gleich einen Präsentkorb, der an einem Seil hängt. Ich steige ab und entferne die beiden Steine aus dem Gegengewicht. Als ich in der Doppelröhre ankomme, steige ich ab und erledige mit ein paar gezielten Schüssen den Feind drüben am Gebäude. Und wieder einmal wird vor meinen Augen ein Tor verschlossen, also muss ich mich erneut bis zum Öffnungsmechanismus durchkämpfen. Ich hoffe, dass diesmal der Türöffner auch funktioniert. Ich lege also an der kleinen Tür an, entferne das Vorhängeschloss mit dem Brecheisen und trete ein. Auf dem Tisch liegt eine neue Waffe, die Magnum. Und wie mächtig diese Waffe auf kurze Entfernung ist, demonstriere ich gleich den drei Heinzeln, die in den Raum gestürmt kommen. Auf diese kurze Distanz sind sie nach einem Treffer erledigt.
Ich stürme nun ans Tageslicht und sehe mich mit zwei Problemen konfrontiert, einem Hubschrauber und den Bodentruppen. Ich weiß nur eines: Diesen Containerbereich muss ich schnell verlassen oder der Helikopter macht mich dem Boden gleich. Deswegen renne ich um die Container herum (oder durch sie hindurch) und mähe die Feinde mit der Magnum um. Ich habe vor dem Hubschrauber erst Ruhe, wenn ich in der großen Lagerhalle ankomme. Hier warten zwar jede Menge Wachen, aber Soldaten und Mannschnitter kann ich wenigstens bekämpfen und muss nicht davor fliehen. Ich räume die Halle leer und sammle alle Goodies auf, besonders die im dunklen offenen Container. Dann gehe ich die Holztreppe nach oben und noch mehr Feinde erscheinen, einige fallen mir sogar von unten in den Rücken. Irgendwie muss ich auf den Steg auf der anderen Seite der Halle gelangen und da bieten sich die Container als Brücke an, elfengleich hüpfe ich von Container zu Container. Ich muss jedoch noch daran denken, dass draußen noch der Hubschrauber kreist. Deswegen muss ich in der nächsten Passage darauf achten, dass ich mich nicht zulange vor einem Fenster aufhalte. Ich hacke einige Kisten klein und erledige rechts den Feind und auch noch die beiden, die die Treppe hinauf gelaufen kommen. Jetzt muss ich zum Tower sprinten, das erfordert etwas Geschick. Der direkte Weg ist nicht der beste, da ich hier dem Hubschrauber zu lange als Ziel diene. Ich renne nach links und immer, wenn ich höre, dass der Helikopter zum Schuss ansetzt, ändere ich die Richtung oder laufe um einen Container herum. Ich glaube nicht, dass es möglich ist, ohne jeden Kratzer den Parcours zu durchlaufen. Aber wenn ich meine Hilfsenergie für das Laufen einsetze, komme ich mit annehmbar vielen Lebenspunkten am Turm an. Ich klettere ein paar Sprossen nach oben, werfe eine Granate in das Turmzimmer und dann renne ich zum MG und ballere auf den Hubschrauber. Als er sich endlich verzieht, drücke ich den Knopf und das Gate 5 ist offen. Jetzt habe ich die Möglichkeit, durch das ganze Gebäude wieder zurückzugehen oder aber mich direkt neben dem Turm ins Wasser zu lassen und zum Boot zu waten. Ersteres mache ich vor allem dann, wenn es mit meiner Gesundheit nicht zum Besten steht und ich auf dem Rückweg die Medipacks einsammeln kann, die ich beim ersten Durchlaufen nicht aufgenommen habe.
Jetzt kann ich mit dem Boot durch Gate 5 weiterfahren. Kaum bin ich wieder auf dem Hauptwasserweg, da kommt mir auch schon der nächste Helikopter entgegen und diesmal hat er außer einer Bordkanone auch noch Wasserminen geladen, mit denen er mich auch gleich eindeckt. Leider kann ich nicht zurücksetzen und den Hubschrauber vor die Kanone im Turm locken - da das Gate 5 sich direkt hinter mir wieder geschlossen hat - und deswegen muss ich wieder die Ausweichtaktik anwenden. Das ist diesmal aber etwas schwerer, denn der Verlauf meines Fluchwegs ist ein echter Hindernis-Parcours. Ich stelle fest, dass links und rechts neben dem Flussverlauf immer wieder Goodiesplätze zu sehen sind. Aber ich meine, dass es besser ist, in Bewegung zu bleiben als wegen des Absteigens vom Hovercraft ein gutes Ziel für den Hubschrauber zu liefern. Deswegen nehme ich Goodies nur mit, wenn ich sie geschützt erreichen kann.
Ich fahre ... na ja, von Fahren kann ich jetzt wohl nicht mehr sprechen, das hätte ja etwas von planvollem Handel ... also ich fliege so schnell es geht im Zickzack durch den Wasserweg, bis ich scheinbar in einer Sackgasse bin. Ich fahre auf eine Schräge zu und erkenne, dass es meine einzige Möglichkeit ist, die Schräge wie eine Steilkurve zu benutzen und mich dann auf der anderen Seite der Mauer wieder in Wasser lassen. Hier gebe ich Gas und rette mich zunächst in den Tunnel.
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Und jetzt geht es nur noch mit Vollgas den Fluss hinunter. Der Hubschrauber überholt mich immer wieder und wirft seine Bomben ab. Aber wenn ich mich etwas konzentriere, komme ich ohne einen Treffer zu meinem nächsten sicheren Ort, der großen Röhre, die aus lauter einzelnen Rohrelementen gebildet wird. Am Ende dieses Bereichs habe ich dann auch mal wieder Zeit, mich um einen Vorratsplatz mit HL-Zeichen zu kümmern. Da aber weit und breit keine Leiter zu sehen ist, über die ich zu der hochgelegenen Plattform gelangen kann, fahre ich einfach gegen einen der Ständer und das ganze Gerüst kracht ins Wasser. Schaue ich nun weiter in Fahrtrichtung, dann kommt nun ein etwas kniffliges Stück. Die Rohre an diese Stelle befinden sich so tief im Wasser, dass ich nicht in sie hineinfahren kann, ich muss also über sie hinwegschweben und dann in die nächste große Röhre springen.
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Hinter der Biegung des Tunnels kann ich schon wieder meine Häscher in ihrem Helikopter sehen. Ich fahre also wieder Vollgas und Zickzack, biege nach rechts ab, drossele meine Geschwindigkeit stark, sodass ich sobald ich über die Baumstämme nach oben fahre, mich sofort rechts halten kann, dann gebe ich wieder Gas bis zur nächsten Kurve, wo ich überdacht erst mal wieder ausspannen kann. Ich habe nun eine lange gerade Passage vor mir, in der ich den Bomben schlecht ausweichen kann. Deswegen ändere ich meine Vollgasstrategie etwas ab, ich rase nur solange, solange er Helikopter hinter mir ist, aber sobald er vor mir die Bomben abwirft, steige ich "voll in die Eisen" und lasse die Minen erst einmal explodieren, sobald der Hubschrauber wieder zum Beschuss übergeht, gebe ich wieder Vollgas. Ich rase um die Kurve und sehe eine Brücke. Ich fahre auf den verbretterten Teil zu, durchbreche die Sperre und ignoriere die Soldaten und Zungenaliens total. Hinter der Kurve rette ich mich nach rechts und unter eine breite Brücke. Ich sehe nun vor mir wieder eine Sperre, aber es scheint so zu sein, dass ich rechts davon bergauf fahren kann. Als ich dies mit hoher Geschwindigkeit tue, stelle ich fest, dass ich wieder auf eine Schanze hinzufahre und wieder flieeeeeege ich, diesmal ganz schön weit. Ich steuere in eine Halle.
In der Halle steige ich vom Hovercraft und suche die Kisten ab. Außerdem gibt es da noch diese beiden praktischen Terminals, die meine Gesundheit und meinen Schutz ganz wieder herstellen. Jetzt muss ich hier nur noch wieder wegkommen, ich fahre also mein Gefährt auf den Lift, steige ab und bediene das Rad neben dem Lift. Damit wäre mein Hovercraft wieder auf Kurs, jetzt muss ich nur noch irgendwie selbst hinterher kommen. Ich gehe durch die kleine Tür und klettere dann die Leiter nach unten und schon bin ich wieder im Geschäft. Ich rase also aus der Schleuse und sehe, wie vor mir ein Turm einstürzt und die ganze Fahrbreite blockiert, aber scheinbar gibt es links einen kleinen Spalt, über den ich hinüberspringen kann. So rette ich mich wieder mal in einen Tunnel.
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So, und nun habe ich mal wieder ein kleines Schanzenrätzel zu lösen. Ich stehe vor einer Schanze, die aber nicht hochgezogen ist. Das Seil, das sie hält, führt zu einem Korb, der offensichtlich mit Gewichten beschwert werden muss, damit sich dann die Schanze nach oben bewegt. Leider liegen aber nicht genügend schwere Gegenstände herum, ich benötige etwas wirklich Großes. Vielleicht liegt ja noch etwas auf dem Gerüst oberhalb des Mechanismus. Ich gehe ein paar Schritte zurück und in die Rohrstücke hinein. Erst wecke ich einen Facehugger, dann klettere ich die Leiter zwischen den Rohrelementen nach oben und gehe auf das Gerüst. Und wie jedes Kind weiß: Auf Gerüsten stehen immer Waschmaschinen herum, so auch in diesem Fall. Ich schiebe die Waschmaschine über den Rand des Gerüsts und sie fällt genau auf den Gewichtsmechanismus. Jetzt löse ich unten noch den Hebel und die Schanze schnellt in die gewünschte Position. Und schon kann ich wieder flieeeegen.
Einschub, dazu schreibt mir Dimi:
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