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Half-Life 2 [Solution] (7/17)
 



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---

Nach einer Weile erscheinen auf der Straße ballähnlich Gebilde, die auf mich zu rollen.
Sobald ich eines dieser Dinger sehe, bremse ich, steige aus, und sauge die Bälle mit dem
Gravitron an und schieße sie dann auf das offene Meer. Das sind Rollminen, ihnen gehe ich
besser aus dem Weg.

Vor meinen Augen gibt es eine Explosion und ein Strommast fällt auf die Straße, also
wieder eine Falle. Mit der Taugun lösche ich den Truppe Soldaten aus. Im Haus finde ich
einige Goodies, muss jedoch feststelle, dass draußen vor dem Fenster weitere Commandos
aufgezogen sind, die mich jetzt erst durch die Scheibe angreifen und dann auch ins Haus
eindringen. Ich stelle mich oberhalb der Treppe und empfange sie alle mit der Shotgun.
Dann setze ich meine Reise fort.

Schnell komme ich wieder in Kontakt mit der Staatsmacht. An einer Steinlawine stehen drei
Commandos und reagieren ziemlich gereizt, als ich mich nähere. Die Bordkanone erleichtert
mir auch hier die Arbeit kolossal. Mit dem Buggy fahre ich über diese Steinzunge bis zur
nächsten Straßensperre. Ich gehe rechts den kleinen Hügel hinauf und nehme die Armbrust
auf, die ich dann auch gleich ausprobiere. Im Zoom-Modus sehe ich drei Männern am Haus
stehen, zwei unten auf dem Boden und einer kauert sich etwas erhöht an das Petrolschild.
Ich ziele mit der Armbrust auf einen der am Boden befindlichen Männer, wenn ich auf seinen
Kopf ziele, läuft alles perfekt. Der zweite Bösewicht wird darauf hin das Weite suchen, um
ihn kümmere ich mich später. Mein zweiter Schuss gilt den Menschen bei Schild, er hat sich
zwar etwas bewegt, sollte aber immer noch gut erreichbar sein. Nun zurück zum Buggy und
dann fahre ich bis zur Barriere, steige ab und durchsuche zu Fuß das Haus. Dabei lege ich
mich mit einem Trupp Soldaten an. Jetzt muss ich dann nur noch herausfinde, wie ich die
Energiebarriere auf der Straße abschalten kann. Ich verfolge das Stromkabel von der Sperre
bis zu dem Panzerwagen, er scheint der Stromlieferant zu sein. Der Panzer wird von zwei
Bremsklötzen gehalten, was wohl passiert, wenn ich diese wegziehe? Der Panzer rollt
langsam den Abhang hinunter und irgendwann reißt das Stromkabel ab. Das war's.

---

In der Ferne kann ich eine große Brücke sehen, vermutlich muss ich dort hinüberfahren, mir
sieht das Ganze zwar nicht nach einer Autobrücke aus, aber wir werden ja sehen. Ich komme
an einem einzelnen Haus vorbei, der herausstürmende Posten ist natürlich kein Problem für
mich. Ich sehe rechts einige Häuser (oder besser gesagt, das, was von ihnen übrig ist),
aber ich will erst einmal die Lage erkunden und fahre auf dem kleinen Grünstück zur Brücke
hoch. Als ich oben bin, erkenne ich eine Energiesperre, um die muss ich mich also zuerst
kümmern. Ich lenke mein Auto wieder nach unten, diesmal fahre ich bei den Häusern vor. Aus
dem ersten Haus kommt eine Wache gelaufen. Nur eine? Da müssen doch noch mehr sein. Ich
stelle den Buggy ab und suche die Gegend ab. Und da sind sie. Aus ihren Löchern kommen
vier Feinde herausgekrochen, ihrer muss ich mich entledigen. Dann suche ich die Häuser ab,
im großen rechts Haus finde ich eine abgebrochene Treppe vor. Um zu schauen, was sich in
der ersten Etage befindet, trage ich ein kleines Regal aus der Küche zur Treppe und
springe hinauf. Oben finde ich jede Menge Munition und einen Quasimodo.

Nun gehe ich zu dem Haus ganz links und schaue durch die Fußbodenbalken. Ich kann einen
Quasimodo erkennen, ganz unorthodox schicke ich eine Rakete nach unten, die übrig
gebliebenen Quickies erledige ich mit der Pistole. Da unten scheint ein Pfad zu sein. Ich
gehe um die Häuser herum und finde den abschüssigen Weg und folge ihm bis zu einer Tür.

Scheinbar gibt es unterhalb der Brücke noch ein System von Wegen, wofür diese Pfade gut
sind, hoffe ich herauszufinden, indem ich ihnen einfach folge. Vielleicht finde ich hier
den Deaktivierungsmechanismus für die Barriere auf der Brücke.

---

Zunächst verläuft alles ganz ruhig und gut ist befestigt. Ich folge dem Weg und gehe eine
Treppe nach oben. Jetzt gibt es etwas mehr Risiko. Ein Steg ist durchgebrochen und ich
muss zur anderen Seite springen. In dem kleinen Häuschen erwartet mich ein Facehugger, das
ist keine große Gefahr, nervt aber. Die Gefahr beginnt jetzt aber. Ich muss auf den
Streben der Brücke entlangbalancieren. Dabei halte ich mich links, denn ich sehe, dass
dort außen ein Stück Steg herunterhängt, über das ich wieder auf einen gesicherten Pfad
klettern kann. Ich gehe bis zu der Leiter, klettere hinunter und gehe auf die Bude zu.
Auch hier oben gibt es Feinde. Was machen die eigentlich hier? Drachen steigen lassen?
Bungee-Jumping? Was bewachen die hier? Ich verschanze mich in der Hütte, schnappe mir die
Armbrust und erledige sie einen nach dem anderen. Vor der Tür steht eine Truhe mit
Raketen, das sollte ich mir merken. Jetzt muss ich wieder über die Streben balancieren,
doch zunächst muss ich dort erst einmal hingelangen. Ich springe zu dem kleinen Stück
Steg, das hier unten liegt. Dann erledige ich den Zungenalien und krieche weiter bis zu
der Hütte, die eben noch von den Commandos bewohnt war und in der jetzt noch ein
Facehugger wohnt. Noch ein kleiner Sprung und ich habe wieder "festen" Boden unter den
Füßen.

Aber ich höre schon wieder Funksprüche, also gibt es noch weitere Wachen hier, egal, ich
werde diese auch überleben. In erbitterten Gefechten tue ich das dann auch. Ich klettere
eine Leiter nach oben und gerate plötzlich unter Feuer und mir ist nicht so ganz klar, wo
das herkommen mag. Ich drehe mich um und sehe über mir eine Wache auf einem Turm. Gefahr
erkannt, Gefahr gebannt. Ich gehe ein paar Holztreppen nach oben und werfe eine oder zwei
Granaten durch die offene Tür und stürme dann hinein. In der Ecke befindet sich ein Knopf,
ihn drücke ich. Ich hoffe einfach mal, dass nun oben auf der Brücke der Weg frei ist.
Unter der Brücke ist er es jedenfalls nicht. Ein Hubschrauber erscheint und eröffnet
sofort das Feuer. Ich schieße eine Rakete auf ihn ab, damit er etwas beschäftigt ist und
dann laufe ich los. Meine Raketen werden ja schnell verbraucht sein, deswegen brauche ich
Munition. Und wo war die? Richtig, in der Truhe neben der Blechhütte etwas weiter vorn.
Unter Beschuss haste ich nun zu der Hütte zurück. Ich muss natürlich vorsichtig sein, aber
trotzdem schnell sein, denn sonst erwischt der Helikopter mich, bevor ich mich wieder
verschanzen kann. Ab und zu schieße ich meine noch übrig gebliebenen Raketen ab, damit ich
etwas Manövrierspielraum bekomme. Ich komme dann zur Hütte und sammle neue Raketen. Der
Helikopter fliegt eine kreisförmige Bahn unter der Brücke hindurch und beschießt mich
ständig. Wenn ich die Deckung der Hütte gut nutze, dann bin ich aber ziemlich sicher vor
seinen Angriffen. Sollte mir tatsächlich die Puste ausgehen, dann kann ich die Leiter
hinunterrutschen und die Medipacks aufsammeln. Mit einer Verstecken-und-Schießen-Strategie
habe ich den Vogel bald vom Himmel geholt.

Jetzt muss ich noch schauen, wie ich hier wieder wegkomme, nach links ins Gebälk zu
springen ist zu riskant. Also klettere ich die Leiter nach oben, gehe den Steg nach links
bis zu seinem Ende und krieche über das Gebälk zu der Hütte. Von hier aus gehe ich NICHT
über den Steg, sondern laufe im Zickzack über die Träger, sodass ich an dem Zungenalien
und dem kleinen Stegbruchstück vorbei komme. Von diesem springe ich nach unten vor die
Leiter. Diese klettere ich nach oben und bin so wieder im ersten Zimmer des Brückentrakts.

---

Draußen kämpft ein Zombie mit einigen Ameisenlöwen. Es hilft nichts, an dieser Stelle muss
ich vorbei, deswegen schieße ich mir den Weg frei bis zu meinem Buggy. Und dass dort oben
wieder Feinde warten, erstaunt mich gar nicht mehr. Ich springe in den Buggy, fahre den
schon bekannten Weg nach oben und siehe da, die Sperre ist weg. Jetzt rase (Booster) ich
über die Brücke und kann gerade noch einem Zug ausweichen. An dieser Stelle verlasse ich
die Brücke nach links und fahre dann in einen Tunnel.


Sandlöcher


Sandlöcher? Na gut. Ich fahre im Tunnel bis zu der ersten größeren Autoansammlung, steige
aus und gehe rechts in die Nische, klettere durch das kleine Fenster und sammle die
Goodies auf, die beiden Facehugger kille ich so nebenbei. Draußen vor der Scheibe steht
nun ein Zombie und wo einer ist, sind die anderen meist nicht weit. Also wieder zurück zum
Auto. Die Idee war richtig, denn nach und nach erscheinen nun Zombies auf der Bildfläche
und auch drei Quickies. Mit der Tau-Kanone aber alles kein Problem. Als Ruhe herrscht,
räume ich mir mit dem Gravitron den Weg frei und fahre weiter.

Auch die nächste kleine Sperre räume ich weg und fahre nicht auf den Strand, sondern
bleibe auf der Straße. Rechts hinten sehe ich ein mehrstöckiges Haus und wenn ich mich
etwas anstrenge, dann erkenne ich den Panzer, der dort hinter dem Bretterzaun steht. Das
Haus ist also bewohnt. Ich fahre hin und werde von zwei Soldaten angegriffen. Nachdem ich
sie mit meiner Tau-Kanone erledigt habe, durchsuche ich das Haus. Alles scheint ruhig zu
sein, überall liegen Goodies herum. Als ich oben ankomme, erscheinen plötzlich Rollminen
auf der Bildfläche. Wo kommen die denn her? Also räume ich sie mit dem Gravitron weg und
schleudere sie durch die Fenster nach draußen. Und auf dem ganzen Rückweg durch das
Gebäude tauchen immer mehr Rollminen auf, also bin ich auf der Hut. Ich steige wieder in
meinen Buggy und fahre weiter, die Straße hinunter.

Meine Reise führt mich zu einem Kontrollposten, bereits aus der Ferne werde ich
beschossen. Ich steige kurz aus und treffe den Feind oben auf der Brücke mit einem Pfeil.
Ich fahre bis vor die Sperre, steige aus und erkunde den Posten mit der Shotgun in der
Hand. Ich zähle insgesamt fünf Bewohner oder besser gesagt, fünf Leichen. Ich umfahre alle
Fallen und bin wieder auf dem Weg.

Die nächste Straßensperre ist da schon etwas professioneller aufgebaut worden. Ein
Tanklastwagen versperrt die ganze Straße. Ich kann mit dem Buggy rechts über den Stein an
ihr vorbeifahren. Ich stehe nun in einer Art Befestigung, links steht ein Haus und vor mir
die Straße ist durch ein Tor versperrt. Aber das alles soll erst mal gar nicht meine Sorge
sein, denn vor mir landet ein Truppentransporter und setzt vier Feinde und zwei Rollminen
ab, die muss ich zuerst erledigen. Nachdem das getan ist, muss ich schauen, wie ich aus
dieser Falle wieder herauskomme. Es muss doch einen Weg geben, das Tor zu öffnen. Ich sehe
ein Kabel, das in das Haus hineinführt. Dort gibt es eine Art Strommaschine, in der eine
Batterie steht. Aber es sieht so aus, dass zwei weitere Batterien benötigt werden, um die
Maschine in Gang zu setzen. Eine weitere Stromquelle finde ich auf dem Bett und setze sie
ein, fehlt noch eine. Ich vermute, Batterien suche ich am besten da, wo ihr natürliches
Umfeld ist, nämlich in Autos. Und davon stehen hier genug herum. In einem blauen Wagen
finde ich eine Batterie, ich nehme sie heraus und bringe sie an ihren Bestimmungsort. Und
sofort öffnet sich das Tor. Und schon geht es weiter.

---

Ich komme in ein Dorf der Rebellen und stelle meinen Buggy in der Garage ab. Man bittet
mich, den Leuten doch gegen die zu erwartenden Angriffe der Staatsmacht zu helfen,
natürlich mache ich das. Die Feinde werden von Transportmaschinen abgesetzt und es
springen immer vier Leute heraus. Im Grunde ist das Vorgehen bei allen gleich. Ich gehe in
Deckung, bis der Vogel wieder verschwunden ist, dann greife ich die Soldaten an. Ich
versuche gar nicht erst die Flieger anzugreifen, denn dafür fehlt mir die Raketenmunition.
Da ich sehr schnell die Feinde eliminiere, habe ich es immer nur mit einer Besatzung zu
tun und muss mich nicht gegen Angriffe aus mehreren Richtungen verteidigen. Dieses
Vorgehen wiederhole ich vier Mal. Aber leider ist es noch nicht zu Ende, der schwere
Brocken kommt noch. Ein Kampfhubschrauber erscheint. Einer der Rebellen ruft mir zu, dass
ich im Leuchtturm Raketen finden kann, also renne ich dorthin. Die Munition liegt
natürlich ganz oben und so sprinte ich die Treppe nach oben, achte aber darauf, nicht
durch die Fenster vom Hubschrauber erwischt zu werden. Und jetzt wiederhole ich meine
schon erprobte Verstecken-und-Schießen-Strategie, ich nehme drei Raketen auf, renne nach
oben zum Licht, schieße sie ab und gehe wieder zurück und hole neue Raketen. Auch beim
Aufnehmen der Raketen muss ich vorsichtig sein, da der Helikopter durch ein Fenster auf
diese Stelle feuern könnte und dies auch tut. Dies mache ich solange, bis nur noch einer
von uns lebt: der Hubschrauber oder ich.

Ich entscheide mich natürlich für mich. Als der Hubschrauber erledigt ist, kommt ein
Rebell zu mir und führt mich in den Keller des Leuchtturms, wo er mir eine Tür öffnet. Ich
gehe nach draußen und muss nun sehr vorsichtig sein. Der Sims, auf dem ich entlanggehen
kann, ist sehr schmal und springen muss ich auch noch ab und zu. Aber wenn ich mich ganz
an die Felswand drücke, dann wird es schon gehen.

---

Ich laufe weiter und sehe zwei Rebellen. Einer ruft mich an, ich solle auf gar keinen Fall
auf den Sand gehen, sonst mache ich die Ameisenlöwen wild. Ok, also mache ich das nicht.
Aber was macht einer der beiden Männer? Er bewegt sich auf dem Sand und prompt erscheinen
einige Löwen und machen die beiden kalt. Und ich muss mich mit diesen Viechern
herumschlagen. Also, wenn es noch an Argumente bedurfte nicht auf den Sand zu treten, dann
wäre das damit geschehen.

Frage: Kann ich Lazlo retten?

Ich nutze also Felsen, Hölzer und alles, was so herumliegt, nur um nicht auf den Sand
treten zu müssen. Manchmal muss ich herumliegende Bretter oder Paletten mit dem Gravitron
etwas umlegen, damit ich diesen Plan einhalten kann. Abseits des eigentlichen Wegs liegen
im Sand oder auf Felsen Versorgungskisten herum, es lohnt sich, diese zu holen. Ich denke
immer daran, dass ich auf eine Kiste nur so weit zugehen muss, bis ich sie mit dem
Gravitron zu mir ziehen kann. Diese Fundstellen sind immer deswegen ganz offensichtlich,
weil ich eine grobe Vorstellung davon habe, wo der Weg hingehen wird und wenn auffällig
Felsen in eine andere Richtung führen, dann ist das wohl ein Goodies-Lagerort. Ich komme
zu einer Struktur, die mal wieder so aussieht wie eine Wippe. Wenn ich darüber gehe, gibt
es so keine Möglichkeit, auf den Felsen zu klettern. Also nehme ich die Kiste, die auf der
unteren Seite steht, und trage sie vorsichtig zur anderen Seite. Die Wippe kippt und ich
kann nach oben springen. Wenn ich hier oben angekommen bin, erkenne ich schon, dass der
Weg nach links verläuft. Ich sehe allerdings, dass sich rechts hinter einem Steg ein
Häuschen befindet, vielleicht gibt es dort ja etwas zu holen. Neugierig wie ich bin
springe ich dort hin und finde auch einige Goodies. Auf dem Rückweg stelle ich allerdings
fest, dass ich nicht auf den Holzsteg zurückhüpfen kann. Also muss ich mir etwas anderes
einfallen lassen. Vielleicht brauche ich ja gar nicht zurück auf den Steg, es würde auch
reichen, die Felsen unter ihm zu erreichen. Also sauge ich mir mit dem Gravitron eine
Palette an, die am Strand liegt, und bugsiere sie zwischen die Felsen und mich. Das
erscheint mir aber etwas risikohaft, deswegen lege ich die Tür von der Bude noch dazu. Ich
springe hinunter auf die Bretter und hüpfe zum Felsen. Ich weiß, ich muss wohl zu den
Häusern auf der anderen Seite des kleinen Grabens, aber wie komme ich dorthin? Ich brauche
etwas, was ich als Brücke über den Spalt legen könnte. Hinter mir liegen einige kleinere
Platten, die nützen mir aber nichts, aber wenn sie wegräume, kommt darunter eine lange
Planke zum Vorschein, die nehme ich und sie passt perfekt.

Ich bin jetzt unter dem Steg und muss aber noch zu den Hütten weiter vorn. Und hier gibt
es nun wirklich keinen natürlichen Weg. Wenn also keiner da ist, dann baue ich mir einen.
Was ich dazu brauche, sind zwei ausreichend große Platten. Meine Idee ist die: Ich nehme
zwei Platten und lege sie immer Stück für Stück aneinander. Ich lege eine Platte vor die
andere, gehe ein Stück weiter, nehme die Platte hinter mir auf und lege sie wieder vor
mich usw., bis ich angekommen bin. Starten tue ich auf dem Felsen, also schleppe ich eine
Tür und eine Palette hier her und beginne. Klappt wunderbar. Wenn ich möchte, dann nehme
ich nun noch mal die Palette und lege sie so hin, dass ich auf den Holzsteg springen kann,
unter dem ich eben meine Packtour begonnen habe.

Ich gehe nun hinter das Haus und schalte den Generator an. Ich achte darauf, auch im Haus
nicht auf den Sand zu treten. In der Nähe setzt sich nun eine Ramme in Bewegung. Ich
verlasse das Haus wieder und nehme meine beiden Hilfsplatten, mit denen ich eben hierher
gekommen bin, wieder auf und lege mir einen Weg zu dem Felsen in der Mitte des Areals, wo
einige Kisten liegen. Von hieraus renne ich dann zur Ramme. Jetzt habe ich Gesellschaft.
Am Ende des Stands sehe ich einige treppenartigen Felsstrukturen, dort muss ich jetzt
schnell hinlaufen und zur Shotgun greifen. Ich warte nun ab, bis die paar Ameisenlöwen mir
gefolgt sind und dann erledige ich sie alle.

Jetzt kann ich mich um mein Weiterkommen kümmern. Vor mir liegt eine Art Kessel, die
Sandfläche wir von allen Seiten von Felsen eingerahmt. Keine Ahnung, wie es weitergeht,
aber eines ist klar: Ich muss dort hinunter. Und dann erlebe ich mein blaues Wunder. Ich
habe zwar damit gerechnet, dass jetzt gleich Ameisenlöwen erscheinen, aber gleich die
Mutter aller Ameisenlöwen? Ich nehme schnell den Raketenwerfer und feuere auf sie, die
vielen kleineren Löwen nehme ich gar nicht mehr wahr. Sie scheint ziemlich gut gepanzert
zu sein, denn der eine Schuss hat sie nicht groß beeindruckt. Ich fange an zu laufen und
zu ballern und zu laufen und zu ballern, mit allem, was ich habe. Dann sehe ich, wie mir
aus dem Berg heraus Schützenhilfe gegeben wird. Wenn ich noch ein paar Sekunden am leben
bleibe, dann bin ich vielleicht gerettet. Und so ist es auch.

 


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