Ein Vortigaunt erscheint und melkt die tote Löwenmutter. Ich nehme eine Kugel auf, den Pheropod. Dieses Teil ist so Art Biofernsteuerung für die Ameisenlöwen, sie werden dadurch zu meinen Verbündeten. Ein gutes Gefühl, denn gegen sie kämpfen zu müssen ist wirklich unangenehm. Ich folge dem Alien ins Camp, suche hier nach Goodies und folge ihm zu einem Trainingsbereich, wo er mir beibringt, wie ich den Pheropod einsetzen kann. Dann öffnet er mir ein Tor und ich bin wieder auf dem Weg nach Nova Prospekt.
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Da die Löwen nun meine Freunde sind, muss ich dafür sorgen, dass die Rammen abgeschaltet werden. Nach dem zweiten Restriktor treffen wir auf die ersten Soldaten und jetzt sehe ich, wozu meine neue Armee fähig ist. Ich kann mich ganz im Hintergrund halten und die Szenerie beobachten. Und wenn die Löwen alle getötet wurden, dann rufe ich einfach ein paar neue. Auf freiem Felde sind meine Viecher den Bösewichten überlegen, nur die befestigten Stützpunkte machen mir Sorgen. Dort sitzen die Feinde hinter einem Schutzfeld und schießen auf uns. Der erste Bunker ist schnell genommen, denn die Bösewichte kommen herausgestürmt. Etwas schwieriger ist die Situation am zweiten Stützpunkt. Ich kann die Ramme nicht deaktivieren, solange das MG oben noch besetzt ist. Also schleichen meine Truppen und ich nach oben und greifen an. Ich renne dann zum Bunker und deaktiviere den Alarm. Aber zu spät, von unten kommen schon neue Feinde und schützen sich durch die immer noch aktive Ramme. Diese Leute muss ich erledigen, z. B. mit ihrem eigenen MG. Sind sie tot, renne ich nach unten und schalte den Restriktor ab. Der dritte Bunker ist noch schwieriger einzunehmen, da a) der Weg dorthin nur am Sperrfeuer vorbeiführt, b) der Weg nach oben mit Bösewichten besetzt ist und c) aus dem nächsten Turm auch schon auf mich geballert wird. Ich renne über den Strand und suche hinter den Felsen Deckung so gut es geht. Dabei schieße ich auf alles, das sich bewegt. Meine Truppen werden schwer dezimiert, aber die wachsen zum Glück wieder nach, ich drücke ganz oft auf den Pheropod, zum Sammeln und zum Angreifen. Letztlich kann ich aber auch diesen Stützpunkt einnehmen.
Wenn ich von oben auf den Strand schaue, dann sehe ich, dass es dort irgendwie nicht recht weiter geht. Deswegen versuche ich mich durch den Stollen zu schlagen, dessen Tür ich neben dem dritten Stützpunkt sehe. Ich betrete den dunklen Bereich und sehe rote Punkte: Mannschnitter! Aber auch gegen diese fliegenden Messer hilft mir meine Armee. Ich schlage mich also mit ihnen im Gepäck durch. Wobei ich das Schlagen ganz den Löwen überlassen kann. Im Tunnel hausen einige Feinde, die auch von meinen "Leuten" niedergemacht werden. Ich erkenne unseren Sieg daran, dass alle Löwen zu mir zurückkehren und auf neue Befehle warten. Na ja, diese neuen Orders sind es, die nächsten Stützpunkte einzunehmen, ich warte und rauche ein Pfeifchen.
Auch gegen Zombies sind sie Ameisenlöwen zu gebrauchen, wie ich feststellen kann. Zwei Zombies haben es sich bei einem Feuerchen gemütlich gemacht und werden nun von den Löwen endgültig ins Reich der Schatten verfrachtet. Ich schieße an dieser Stelle die Pfeiler unter dem Steg weg, damit ich meinen Weg weiter fortsetzen kann. Dann höre ich wieder Funksprüche und greife zur Armbrust, damit ich die drei Feinde über mir auf den Stegen wegpusten kann. Ich klettere die Leiter nach oben und springe dann über das Geländer zu den Kisten, dort geht es weiter. Ich arbeite mich weiter nach oben und kommen an ein Abwasserrohr, indem mich ein Quickie begrüßt.
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Mein Weg durch die Rohre endet in einer Art Schwimmbecken. Ich klettere die Leiter hinauf und schaue mich um. Ich erkenne drei Wachtürme, die jeweils mit drei Leuten besetzt sind. Mit der Armbrust erledige ich alle drei Feinde auf dem Turm, der mir am nächsten ist. Meine Löwen springen nun nach oben und greifen die Feinde auf den anderen beiden Hochständen an. Wenn Ruhe herrscht, kann ich weitergehen. Ich bin jetzt in einer Festung, muss also mit häufigen Feindkontakten rechnen. In den Häusern und auf Türmen stehen Wachen. Aber die sind wirklich nur kurze Zeit ein Problem, da ich ja meine Truppen noch bei mir habe. Mein Problem wird allerdings der Hubschrauber, der jetzt angreift, den kann ich den Löwen nicht überlassen, um ihn muss ich mich selbst kümmern. Dazu brauche ich allerdings etwas Munition. Es liegen zwar hier und da einzelne Raketen herum, aber aus Erfahrung weiß ich, dass ich viel mehr brauche. Ich kämpfe mich bis zur Terrasse im hinteren Teil des Areals durch und dort finde ich neben einem blauen Container die Kiste mit den Raketen. Und dann geht es los. Wie schon mehrmals zuvor wende ich die Verstecken- und-Schießen-Strategie an. Wenn meine Ameisenlöwen auch nicht kämpfend eingreifen können, so helfen sie mir doch passiv dadurch, dass der Helikopter sie als Bedrohung sieht und auch sie angreift, was mir wiederum etwas Spielraum gibt. Mein bester Freund ist der Container, um den ich herumlaufe und mich so vor dem Feuer aus dem Hubschrauber schütze. Sobald der Helikopter den Weg vom Container zur Kiste nicht erreichen kann, also vor allem, wenn er über den Häusern ist, dann renne ich hin und lade nach. Wenn ich ihn ein paar Mal getroffen habe ... kommt ein zweiter Hubschrauber, so ein Mist. Jetzt muss ich mich mit zweien auseinandersetzen. Ich konzentriere mich auf den älteren der beiden, denn er ist einen Treffer später abgemeldet. Dann wiederhole ich die ganze Strategie mit seinem Kumpel. Kurz bevor er abstürzt, bombt er noch ein Loch in die Gebäudewand.
Ich klettere hinein und drehe an den beiden Ventilen, um jeweils das Feuer abzustellen.
Nova Prospekt
Ich bin also in einem Gefängnis. Unten brennt in einer der Zellen Licht, also gehe ich dorthin, springe durch das dunkle Loch in der Wand und erschrecke mich, denn hier haust ein Hugger, wieso vergesse ich das immer? Ich springe in das Büro und gehe auf den Gang, hier werfe ich mit dem Gravitron das Geschütz um, damit meine Löwen besser eindringen können. Ich gehe die Treppe nach oben und drücke mich durch den Zaun. Die Ameisenlöwen warten hinter einem Gitter auf, aber hier kann ich ihnen noch nicht helfen. In einem kleinen Büro um die Ecke finde ich zwei Terminals und benutze sie. Aber was hier noch viel interessanter ist, ist der Monitor. Ich schalte durch alle Kameras und bekomme so einen guten Eindruck davon, was mich hier erwartet. Ich sehe jede Menge Geschütze und die Hacken dieser Riesenheuschrecke, sie wartet irgendwo in einem großen gekachelten Raum. Und ... auch der G-Man läuft kurz durch das Bild.
Ich gehe die Treppe nach oben, drücke die Tür beim rechten Raum weg und sammle die Goodies auf. Dann schleiche ich mich an die Geschütze heran und drücke sie um. Durch die Tür geht es weiter, dann stehe ich mal wieder knietief im Wasser. Mist, meine Schuhe waren gerade neu. Ich behandle die Zungenaliens und gehe weiter über den Steg. Über die Steinplatten springe ich nach oben. Apropos Springen: Als ich vor der Tür zu A5 stehe, springen mir einige Hugger in den Rücken. Ich lasse mich wieder eine Etage nach unten fallen und sobald ich mich der offenen Tür nähere, höre ich wieder ein Signalgeräusch eines Geschützes. Ich schaue mich um und sehe gleich zwei davon oben auf der Galerie stehen. Mit dem Gravitron sauge ich eine Tonne an und schieße diese erst auf das linke Geschütz und dann wiederhole ich das Prozedere mit dem rechten MG. Ich gehe eine Treppe nach oben und nehme ein paar Bretter wahr, mit denen neben der weißen Doppeltür ein Fenster zugenagelt wurde. Diese reiße ich ab und springe durch das Fenster. Ich finde wertvolle Power-Ups und setze dann meinen Weg über die zweite Treppe fort.
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In dem Raum mit den Zeitungsartikeln an der Wand räume ich erst den Hugger weg und dann die Kisten. Ich gehe einen langen Gang entlang und dann schaue ich auf einen Duschraum. Diesen Raum habe ich eben schon mal auf dem Monitor gesehen, das war die Stelle mit der Riesenheuschrecke. Ich schultere also schon mal den Raketenwerfer und springe hinunter. Und richtig, mit einem Riesengetöse kommt die Assel durch die Tür gebrochen. Ich schieße eine Rakete ab und renne zu der Bruchstelle in der Wand, vielleicht kommt die Schabe ja dort nicht hinterher. Aber da irre ich mich, das Monster vergrößert das Loch etwas und passt dann auch hindurch, dafür bekommt es aber meine zweite Rakete ab. Jetzt ist mir aber auch klar, was ich tun muss. Das ganze Areal ist so eine Art Rundkurs und ich muss den Megalöwen nur immer hinter mir herlocken, dann schießen und dann wieder rennen (Hilfsenergie!). Nur aus den Augen verlieren darf ich ihn nicht, denn dann sucht sich die Assel den kürzesten Weg zu mir und kann mich so eventuell überraschen. Aber nach einer Weile Katz-und-Maus-Spiel liegt sie danieder. Jetzt räume ich die Barriere vor der Doppeltür weg und ich bin wieder mit meinen Kumpels vereint.
Und deswegen lasse ich sie auch gleich wieder die Arbeit für mich machen. Im nächsten Zellentrakt warten wieder Soldaten und Geschütze auf uns, wenn ich nur lange genug warte, dann kehrt wieder Ruhe ein. Ich gehe danach in den Trakt links, erledige die beiden Wachen, die durch die Energiebarriere kommen, und schalte diese Sperre aus. Im Wachhäuschen gibt es einen Hebel, der öffnet mir die Tür nebenan. Ich nach oben und sehe die roten Laserstrahlen ... Tretminen! Für die Tretminen gibt es für mich zwei Möglichkeiten der Behandlung. Ich schieße auf die Mine und bringe sie zur Explosion, oder ich lasse einen Löwen hineinlaufen. Ich denke, wenn ich auch was zum Gelingen der Mission beitrage, dann ist das OK. Ich schieße also auf die Mine und schicke den Wachen die Löwen entgegen. Innen im Raum drücke ich den Kopf, er öffnet mir die Tür unten im Gang. Dann beobachte ich noch etwas den Monitor und schaue zu, wie sich eine dieser Riesenheuschrecken mit ein paar Wachen duelliert. Zum Glück gewinnen die Soldaten und ich habe ein Problem weniger.
Ich gehe zurück nach unten zu der nun offenen Tür, werfe eine Handgranate in die Ecke um das Geschütz umzuwerfen. Dann kommt es ziemlich dicke: Hinter einer Energiesperre stehen mehrere Feinde und zwei Turrets. Ich bleibe erst mal in der Tür stehen und schieße mit der Energiewaffe auf die Soldaten, dann werfe ich Handgranaten über die Sperre in der Hoffnung, dass die Geschütze umfallen. Ziemlich gegenüber dem Eingang gibt es am Boden einen Luftschacht, in den ich dann hineinklettere. Ein Ventilator versperrt mir den Fortgang. Ich muss ihn irgendwie anhalten. Es liegen drei Gegenstände herum. Mit dem Eimer, der Planke oder der Schaufel kann ich versuchen, den Rotor zumindest kurz anzuhalten, damit ich schnell zwischen den Blättern hindurchschlüpfen kann. Im zweiten Teil des Schachts greife ich wieder zu einer Waffe und erschieße den letzten Feind hier und dann 'erschieße' ich auch noch den Stromstecker, dessen Leitung die Barriere speist.
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Ich gehe die große Treppe nach oben und schieße auf die Laserfallen. Das lockt die Feinde schon hervor und meine Truppen machen den Rest. Ich gehe in den Trakt B4 und komme wieder unter Beschuss von zwei Turrets. Ich sauge zwei Fässer (NICHT DIE EXPLOSIVFÄSSER) und lege die beiden Geschütze um. Dann gehe ich weiter, aber zieh mich gleich wieder zurück und überlasse die Mannschnitter den Ameisenlöwen. Ich bin nun wieder in dem langen Zellentrakt, allerdings eine Etage höher. Das MG vor der Treppe ist wieder besetzt, den Feind dahinter muss ich mit einem Pfeil ausschalten, um alle anderen Bösewichte kümmert sich meine Armee. Und jetzt geht es im Zickzackkurs über die oberste Etage, bis ich wieder eine Wachstube einnehme und mir dort das Tor aufschließe.
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Ich bin jetzt an der Stelle, wo die Feinde das Riesenmonster getötet haben. Im kleinen Wachraum kann ich mir auf dem Monitor schon einmal ansehen, was mich so in den nächsten Minuten erwartet. Ich hetze meine Leute auf die Soldaten und warte bis Ruhe herrscht. Ich schnappe mir eines der Bettgestelle und werfe es auf die nächsten beiden Geschütze um die Ecke. Sollte es mit einem Wurf nicht klappen, es liegt ja genug Gerümpel herum.
Ich komme in einen riesigen Waschkeller, aber wie auch bisher ist das Einzige, was ich haben muss, Geduld. Die Löwen erleiden zwar schwere Verluste, aber irgendwann haben sie alle Feinde und die Geschütze eliminiert. Ich helfe nur ab und zu mit der Energiewaffe. Und in diesem Raum gibt es ein nettes Munitions- Secret. Bevor ich über die Treppe die Waschküche verlasse, springe ich rechts über den kleinen Handlauf und komme in einen dunklen Bereich. Im Schein der Taschenlampe erkenne ich ein großes Goodieslager. Leider höre ich auch Geräusche, die ich schon fast vergessen hatte, das Schlurfen eines Zombies, der Hugger auf dem Rücken mit sich herumschleppt. Also muss ich mich gleich wieder meiner Haut erwehren, denn leider folgen mir die Löwen nicht in den Gang, aber mit dem Brecheisen habe ich das Problem bald gelöst.
Danach gibt es erst einmal 'Business as usual', ich schicke geschickterweise meine kleinen grünen Freunde vor, um die Etage zu säubern. Erst als ich in die Küche komme, wird es etwas schwieriger. Dort stehen zwei Geschütze, eines kann ich ausschalten, indem ich etwas dagegen werfe. Das andere ist etwas komplizierter, denn es steht hinter einem Tisch. Also schiebe ich gleich das ganze Küchenmobiliar durch die Gegend. Leider fängt es jetzt auch noch zu brennen an. Der Bereich hinter der Küche ist eine Falle, da ist erst einmal eine Tretmine, dann zwei Feinde und auch noch zwei Turrets, die man nicht erreichen kann. Ich erledige die Feinde und renne schnell zum Gitter, werfe eine Granate hinein und beide Geschütze fallen um. Zwei Tote später stehe ich wieder in einem Wachposten und lade mich an den Terminals auf. Ich höre die ganze Zeit Schüsse. Wer schießt da? Und auf wen? Mir schwant Übles!
Ich springe durch das zerbrochene Fenster nach unten und dann kommen auch schon Feinde angestürmt, allerdings scheinen sie sich nicht um mich zu kümmern, denn sie schießen nach hinten. Na, auf was wohl? Richtig, auf ein Löwenmonster. Und weil ich das Gefühl habe, dass ich die allgemeine Panik ausnützen kann, schieße ich gar nicht, nicht auf die Soldaten und auch nicht auf das Monster. Ich lasse sie in Ruhe miteinander kämpfen, renne in den hinteren Teil der Halle und verdrücke mich durch das offene Gitter. Hier sieht es zwar nicht besonders einladend aus, aber alles ist besser als ein Kampf mit diesem Riesentier.
Wo bin ich hier nur? Die Wände sehen etwas komisch aus. Ich gehe durch den Müll ... Müll! Das ist eine Müllpresse! Und schon fangen die Wände an, sich zu bewegen. Es scheint nur einen Ausweg zu geben, denn in der Mitte leuchtet ein Loch in der Wand. Ich stelle mir eine Kiste vor den Vorsprung, hüpfe nach oben und bin in Sicherheit, na ja, wenn man die Anwesenheit eines Huggers nicht als Sicherheitsrisiko ansieht.
Anmerkunegen von Elmar zum Level Nova Prospekt:
"In Nova Prospekt bekommt man es im Duschraum mit einer Ameisenkönigin zu tun. Leider stürmt sie nur in den Raum, wenn einer IHRER Gegner im Raum auftaucht. Das funktioniert natürlich auch mit Combineequipment. Also nimmt man eine Selbstschussanlage (Turm) von der Galerie mit. Der einzige Gegner auf dem Weg ist ein Hugger und den kann man leicht mit dem Turm totschlagen. Am Duschraum angekommen springt man NICHT vom Geländer! Einfach auf das Geländer stellen und den Turm so lange auf den Boden vor der Wand links knallen, bis der sich beim Abprallen von der Wand kurz aktiviert und damit die Ameisenkönigin anlockt. Das Problem ist, dass der Turm, solange er nicht von Alex umprogrammiert wurde, kopflastig ist und man den praktisch nicht sauber hinstellen kann. Daher auf den Boden knallen, so dass er nochmals von der Wand abprallt. Nach einigen Versuchen funktioniert es. Sollte der Turm per Zufall noch aufrecht stehen, schubst die Königin den sofort um, aber da man außer ihrer Reichweite ist, steht die nur blöd rum, bis man die in Ruhe von oben erledigt hat.
Später kriegt man umprogrammierte Türme. Nach dem ersten Angriff nimmt man die alle mit. Einfach mit dem Gravitron nacheinander Weitwerfen, hingehen und wiederholen, bis man den zweiten Hinterhalt vorbereiten soll. Die zusätzlichen Türme machen die zweite Falle perfekt. Anschließend schleppt man einen mit sich herum. Wenn der piepst, abstellen und Deckung suchen! "Zu dritt" kann man dann die nachfolgenden Level leicht stürmen."
Verflechtung
Ich treffe wieder mit Alyx zusammen, sie sagt mir, dass ihr Vater hier irgendwo gefangen gehalten wird. Wir müssen versuchen, ihn zu befreien und machen uns auf die Suche. Im Gebäude begegnen uns immer wieder Soldaten. Die Energiewaffe ist hier die ideale Antwort. Sie hat genug Durchschlagskraft und ich kann den Feinden ab und zu die Munition abnehmen. Wir reden mit Dr. Vance in einer Gefängniskapsel. Alyx spricht mit ihm und hat vor, ihn herauszuteleportieren. Dazu müssen wir den Teleporter aber erst einmal finden. Alyx setzt sich ab und leitet mich über das Kommunikationssystem und hilft mir die Türen zu öffnen.
Ich folge dem Weg und sammle alle Goodies auf. Eine Tür bekommen wir nicht geöffnet, aber Alyx findet einen Luftschacht im Büro am Anfang des Gangs. Ich räume die beiden Regale zur Seite und finde ihn. Ich krieche hinein und erschrecke mich wieder tierisch wegen der Hugger. Am Ende des Schachts drücke ich ein Gitter weg und sehe vor mir einen Raum mit vielen Untieren und einer Lasermine genau unter mir. Ich muss also die Viecher und die Mine außer Kraft setzen, das geht am besten mit einer Handgranate. Die restlichen Hugger lege ich mit der Pistole um. Ich lasse mich hinunter und schaue nach rechts, hinter einer Tür stehen zwei Geschütze. Rechts oben ist eine Scheibe zerbrochen, dort kann ich schon mal eine Handgranate hindurchwerfen, wer weiß, ob ich später noch einmal die Gelegenheit bekomme, die beiden Turrets so "billig" auszuschalten.
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