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Half-Life 2 [Solution] (8/17)
 



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Ein Vortigaunt erscheint und melkt die tote Löwenmutter. Ich nehme eine Kugel auf, den
Pheropod. Dieses Teil ist so Art Biofernsteuerung für die Ameisenlöwen, sie werden dadurch
zu meinen Verbündeten. Ein gutes Gefühl, denn gegen sie kämpfen zu müssen ist wirklich
unangenehm. Ich folge dem Alien ins Camp, suche hier nach Goodies und folge ihm zu einem
Trainingsbereich, wo er mir beibringt, wie ich den Pheropod einsetzen kann. Dann öffnet er
mir ein Tor und ich bin wieder auf dem Weg nach Nova Prospekt.

---

Da die Löwen nun meine Freunde sind, muss ich dafür sorgen, dass die Rammen abgeschaltet
werden. Nach dem zweiten Restriktor treffen wir auf die ersten Soldaten und jetzt sehe
ich, wozu meine neue Armee fähig ist. Ich kann mich ganz im Hintergrund halten und die
Szenerie beobachten. Und wenn die Löwen alle getötet wurden, dann rufe ich einfach ein
paar neue. Auf freiem Felde sind meine Viecher den Bösewichten überlegen, nur die
befestigten Stützpunkte machen mir Sorgen. Dort sitzen die Feinde hinter einem Schutzfeld
und schießen auf uns. Der erste Bunker ist schnell genommen, denn die Bösewichte kommen
herausgestürmt. Etwas schwieriger ist die Situation am zweiten Stützpunkt. Ich kann die
Ramme nicht deaktivieren, solange das MG oben noch besetzt ist. Also schleichen meine
Truppen und ich nach oben und greifen an. Ich renne dann zum Bunker und deaktiviere den
Alarm. Aber zu spät, von unten kommen schon neue Feinde und schützen sich durch die immer
noch aktive Ramme. Diese Leute muss ich erledigen, z. B. mit ihrem eigenen MG. Sind sie
tot, renne ich nach unten und schalte den Restriktor ab. Der dritte Bunker ist noch
schwieriger einzunehmen, da a) der Weg dorthin nur am Sperrfeuer vorbeiführt, b) der Weg
nach oben mit Bösewichten besetzt ist und c) aus dem nächsten Turm auch schon auf mich
geballert wird. Ich renne über den Strand und suche hinter den Felsen Deckung so gut es
geht. Dabei schieße ich auf alles, das sich bewegt. Meine Truppen werden schwer dezimiert,
aber die wachsen zum Glück wieder nach, ich drücke ganz oft auf den Pheropod, zum Sammeln
und zum Angreifen. Letztlich kann ich aber auch diesen Stützpunkt einnehmen.

Wenn ich von oben auf den Strand schaue, dann sehe ich, dass es dort irgendwie nicht recht
weiter geht. Deswegen versuche ich mich durch den Stollen zu schlagen, dessen Tür ich
neben dem dritten Stützpunkt sehe. Ich betrete den dunklen Bereich und sehe rote Punkte:
Mannschnitter! Aber auch gegen diese fliegenden Messer hilft mir meine Armee. Ich schlage
mich also mit ihnen im Gepäck durch. Wobei ich das Schlagen ganz den Löwen überlassen
kann. Im Tunnel hausen einige Feinde, die auch von meinen "Leuten" niedergemacht werden.
Ich erkenne unseren Sieg daran, dass alle Löwen zu mir zurückkehren und auf neue Befehle
warten. Na ja, diese neuen Orders sind es, die nächsten Stützpunkte einzunehmen, ich warte
und rauche ein Pfeifchen.

Auch gegen Zombies sind sie Ameisenlöwen zu gebrauchen, wie ich feststellen kann. Zwei
Zombies haben es sich bei einem Feuerchen gemütlich gemacht und werden nun von den Löwen
endgültig ins Reich der Schatten verfrachtet. Ich schieße an dieser Stelle die Pfeiler
unter dem Steg weg, damit ich meinen Weg weiter fortsetzen kann. Dann höre ich wieder
Funksprüche und greife zur Armbrust, damit ich die drei Feinde über mir auf den Stegen
wegpusten kann. Ich klettere die Leiter nach oben und springe dann über das Geländer zu
den Kisten, dort geht es weiter. Ich arbeite mich weiter nach oben und kommen an ein
Abwasserrohr, indem mich ein Quickie begrüßt.

---

Mein Weg durch die Rohre endet in einer Art Schwimmbecken. Ich klettere die Leiter hinauf
und schaue mich um. Ich erkenne drei Wachtürme, die jeweils mit drei Leuten besetzt sind.
Mit der Armbrust erledige ich alle drei Feinde auf dem Turm, der mir am nächsten ist.
Meine Löwen springen nun nach oben und greifen die Feinde auf den anderen beiden
Hochständen an. Wenn Ruhe herrscht, kann ich weitergehen. Ich bin jetzt in einer Festung,
muss also mit häufigen Feindkontakten rechnen. In den Häusern und auf Türmen stehen
Wachen. Aber die sind wirklich nur kurze Zeit ein Problem, da ich ja meine Truppen noch
bei mir habe. Mein Problem wird allerdings der Hubschrauber, der jetzt angreift, den kann
ich den Löwen nicht überlassen, um ihn muss ich mich selbst kümmern. Dazu brauche ich
allerdings etwas Munition. Es liegen zwar hier und da einzelne Raketen herum, aber aus
Erfahrung weiß ich, dass ich viel mehr brauche. Ich kämpfe mich bis zur Terrasse im
hinteren Teil des Areals durch und dort finde ich neben einem blauen Container die Kiste
mit den Raketen. Und dann geht es los. Wie schon mehrmals zuvor wende ich die Verstecken-
und-Schießen-Strategie an. Wenn meine Ameisenlöwen auch nicht kämpfend eingreifen können,
so helfen sie mir doch passiv dadurch, dass der Helikopter sie als Bedrohung sieht und
auch sie angreift, was mir wiederum etwas Spielraum gibt. Mein bester Freund ist der
Container, um den ich herumlaufe und mich so vor dem Feuer aus dem Hubschrauber schütze.
Sobald der Helikopter den Weg vom Container zur Kiste nicht erreichen kann, also vor
allem, wenn er über den Häusern ist, dann renne ich hin und lade nach. Wenn ich ihn ein
paar Mal getroffen habe ... kommt ein zweiter Hubschrauber, so ein Mist. Jetzt muss ich
mich mit zweien auseinandersetzen. Ich konzentriere mich auf den älteren der beiden, denn
er ist einen Treffer später abgemeldet. Dann wiederhole ich die ganze Strategie mit seinem
Kumpel. Kurz bevor er abstürzt, bombt er noch ein Loch in die Gebäudewand.

Ich klettere hinein und drehe an den beiden Ventilen, um jeweils das Feuer abzustellen.


Nova Prospekt


Ich bin also in einem Gefängnis. Unten brennt in einer der Zellen Licht, also gehe ich
dorthin, springe durch das dunkle Loch in der Wand und erschrecke mich, denn hier haust
ein Hugger, wieso vergesse ich das immer? Ich springe in das Büro und gehe auf den Gang,
hier werfe ich mit dem Gravitron das Geschütz um, damit meine Löwen besser eindringen
können. Ich gehe die Treppe nach oben und drücke mich durch den Zaun. Die Ameisenlöwen
warten hinter einem Gitter auf, aber hier kann ich ihnen noch nicht helfen. In einem
kleinen Büro um die Ecke finde ich zwei Terminals und benutze sie. Aber was hier noch viel
interessanter ist, ist der Monitor. Ich schalte durch alle Kameras und bekomme so einen
guten Eindruck davon, was mich hier erwartet. Ich sehe jede Menge Geschütze und die Hacken
dieser Riesenheuschrecke, sie wartet irgendwo in einem großen gekachelten Raum. Und ...
auch der G-Man läuft kurz durch das Bild.

Ich gehe die Treppe nach oben, drücke die Tür beim rechten Raum weg und sammle die Goodies
auf. Dann schleiche ich mich an die Geschütze heran und drücke sie um. Durch die Tür geht
es weiter, dann stehe ich mal wieder knietief im Wasser. Mist, meine Schuhe waren gerade
neu. Ich behandle die Zungenaliens und gehe weiter über den Steg. Über die Steinplatten
springe ich nach oben. Apropos Springen: Als ich vor der Tür zu A5 stehe, springen mir
einige Hugger in den Rücken. Ich lasse mich wieder eine Etage nach unten fallen und sobald
ich mich der offenen Tür nähere, höre ich wieder ein Signalgeräusch eines Geschützes. Ich
schaue mich um und sehe gleich zwei davon oben auf der Galerie stehen. Mit dem Gravitron
sauge ich eine Tonne an und schieße diese erst auf das linke Geschütz und dann wiederhole
ich das Prozedere mit dem rechten MG. Ich gehe eine Treppe nach oben und nehme ein paar
Bretter wahr, mit denen neben der weißen Doppeltür ein Fenster zugenagelt wurde. Diese
reiße ich ab und springe durch das Fenster. Ich finde wertvolle Power-Ups und setze dann
meinen Weg über die zweite Treppe fort.

---

In dem Raum mit den Zeitungsartikeln an der Wand räume ich erst den Hugger weg und dann
die Kisten. Ich gehe einen langen Gang entlang und dann schaue ich auf einen Duschraum.
Diesen Raum habe ich eben schon mal auf dem Monitor gesehen, das war die Stelle mit der
Riesenheuschrecke. Ich schultere also schon mal den Raketenwerfer und springe hinunter.
Und richtig, mit einem Riesengetöse kommt die Assel durch die Tür gebrochen. Ich schieße
eine Rakete ab und renne zu der Bruchstelle in der Wand, vielleicht kommt die Schabe ja
dort nicht hinterher. Aber da irre ich mich, das Monster vergrößert das Loch etwas und
passt dann auch hindurch, dafür bekommt es aber meine zweite Rakete ab. Jetzt ist mir aber
auch klar, was ich tun muss. Das ganze Areal ist so eine Art Rundkurs und ich muss den
Megalöwen nur immer hinter mir herlocken, dann schießen und dann wieder rennen
(Hilfsenergie!). Nur aus den Augen verlieren darf ich ihn nicht, denn dann sucht sich die
Assel den kürzesten Weg zu mir und kann mich so eventuell überraschen. Aber nach einer
Weile Katz-und-Maus-Spiel liegt sie danieder. Jetzt räume ich die Barriere vor der
Doppeltür weg und ich bin wieder mit meinen Kumpels vereint.

Und deswegen lasse ich sie auch gleich wieder die Arbeit für mich machen. Im nächsten
Zellentrakt warten wieder Soldaten und Geschütze auf uns, wenn ich nur lange genug warte,
dann kehrt wieder Ruhe ein. Ich gehe danach in den Trakt links, erledige die beiden
Wachen, die durch die Energiebarriere kommen, und schalte diese Sperre aus. Im
Wachhäuschen gibt es einen Hebel, der öffnet mir die Tür nebenan. Ich nach oben und sehe
die roten Laserstrahlen ... Tretminen! Für die Tretminen gibt es für mich zwei
Möglichkeiten der Behandlung. Ich schieße auf die Mine und bringe sie zur Explosion, oder
ich lasse einen Löwen hineinlaufen. Ich denke, wenn ich auch was zum Gelingen der Mission
beitrage, dann ist das OK. Ich schieße also auf die Mine und schicke den Wachen die Löwen
entgegen. Innen im Raum drücke ich den Kopf, er öffnet mir die Tür unten im Gang. Dann
beobachte ich noch etwas den Monitor und schaue zu, wie sich eine dieser
Riesenheuschrecken mit ein paar Wachen duelliert. Zum Glück gewinnen die Soldaten und ich
habe ein Problem weniger.

Ich gehe zurück nach unten zu der nun offenen Tür, werfe eine Handgranate in die Ecke um
das Geschütz umzuwerfen. Dann kommt es ziemlich dicke: Hinter einer Energiesperre stehen
mehrere Feinde und zwei Turrets. Ich bleibe erst mal in der Tür stehen und schieße mit der
Energiewaffe auf die Soldaten, dann werfe ich Handgranaten über die Sperre in der
Hoffnung, dass die Geschütze umfallen. Ziemlich gegenüber dem Eingang gibt es am Boden
einen Luftschacht, in den ich dann hineinklettere. Ein Ventilator versperrt mir den
Fortgang. Ich muss ihn irgendwie anhalten. Es liegen drei Gegenstände herum. Mit dem
Eimer, der Planke oder der Schaufel kann ich versuchen, den Rotor zumindest kurz
anzuhalten, damit ich schnell zwischen den Blättern hindurchschlüpfen kann. Im zweiten
Teil des Schachts greife ich wieder zu einer Waffe und erschieße den letzten Feind hier
und dann 'erschieße' ich auch noch den Stromstecker, dessen Leitung die Barriere speist.

---

Ich gehe die große Treppe nach oben und schieße auf die Laserfallen. Das lockt die Feinde
schon hervor und meine Truppen machen den Rest. Ich gehe in den Trakt B4 und komme wieder
unter Beschuss von zwei Turrets. Ich sauge zwei Fässer (NICHT DIE EXPLOSIVFÄSSER) und lege
die beiden Geschütze um. Dann gehe ich weiter, aber zieh mich gleich wieder zurück und
überlasse die Mannschnitter den Ameisenlöwen. Ich bin nun wieder in dem langen
Zellentrakt, allerdings eine Etage höher. Das MG vor der Treppe ist wieder besetzt, den
Feind dahinter muss ich mit einem Pfeil ausschalten, um alle anderen Bösewichte kümmert
sich meine Armee. Und jetzt geht es im Zickzackkurs über die oberste Etage, bis ich wieder
eine Wachstube einnehme und mir dort das Tor aufschließe.

---

Ich bin jetzt an der Stelle, wo die Feinde das Riesenmonster getötet haben. Im kleinen
Wachraum kann ich mir auf dem Monitor schon einmal ansehen, was mich so in den nächsten
Minuten erwartet. Ich hetze meine Leute auf die Soldaten und warte bis Ruhe herrscht. Ich
schnappe mir eines der Bettgestelle und werfe es auf die nächsten beiden Geschütze um die
Ecke. Sollte es mit einem Wurf nicht klappen, es liegt ja genug Gerümpel herum.

Ich komme in einen riesigen Waschkeller, aber wie auch bisher ist das Einzige, was ich
haben muss, Geduld. Die Löwen erleiden zwar schwere Verluste, aber irgendwann haben sie
alle Feinde und die Geschütze eliminiert. Ich helfe nur ab und zu mit der Energiewaffe.
Und in diesem Raum gibt es ein nettes Munitions- Secret. Bevor ich über die Treppe die
Waschküche verlasse, springe ich rechts über den kleinen Handlauf und komme in einen
dunklen Bereich. Im Schein der Taschenlampe erkenne ich ein großes Goodieslager. Leider
höre ich auch Geräusche, die ich schon fast vergessen hatte, das Schlurfen eines Zombies,
der Hugger auf dem Rücken mit sich herumschleppt. Also muss ich mich gleich wieder meiner
Haut erwehren, denn leider folgen mir die Löwen nicht in den Gang, aber mit dem Brecheisen
habe ich das Problem bald gelöst.

Danach gibt es erst einmal 'Business as usual', ich schicke geschickterweise meine kleinen
grünen Freunde vor, um die Etage zu säubern. Erst als ich in die Küche komme, wird es
etwas schwieriger. Dort stehen zwei Geschütze, eines kann ich ausschalten, indem ich etwas
dagegen werfe. Das andere ist etwas komplizierter, denn es steht hinter einem Tisch. Also
schiebe ich gleich das ganze Küchenmobiliar durch die Gegend. Leider fängt es jetzt auch
noch zu brennen an. Der Bereich hinter der Küche ist eine Falle, da ist erst einmal eine
Tretmine, dann zwei Feinde und auch noch zwei Turrets, die man nicht erreichen kann. Ich
erledige die Feinde und renne schnell zum Gitter, werfe eine Granate hinein und beide
Geschütze fallen um. Zwei Tote später stehe ich wieder in einem Wachposten und lade mich
an den Terminals auf. Ich höre die ganze Zeit Schüsse. Wer schießt da? Und auf wen? Mir
schwant Übles!

Ich springe durch das zerbrochene Fenster nach unten und dann kommen auch schon Feinde
angestürmt, allerdings scheinen sie sich nicht um mich zu kümmern, denn sie schießen nach
hinten. Na, auf was wohl? Richtig, auf ein Löwenmonster. Und weil ich das Gefühl habe,
dass ich die allgemeine Panik ausnützen kann, schieße ich gar nicht, nicht auf die
Soldaten und auch nicht auf das Monster. Ich lasse sie in Ruhe miteinander kämpfen, renne
in den hinteren Teil der Halle und verdrücke mich durch das offene Gitter. Hier sieht es
zwar nicht besonders einladend aus, aber alles ist besser als ein Kampf mit diesem
Riesentier.

Wo bin ich hier nur? Die Wände sehen etwas komisch aus. Ich gehe durch den Müll ... Müll!
Das ist eine Müllpresse! Und schon fangen die Wände an, sich zu bewegen. Es scheint nur
einen Ausweg zu geben, denn in der Mitte leuchtet ein Loch in der Wand. Ich stelle mir
eine Kiste vor den Vorsprung, hüpfe nach oben und bin in Sicherheit, na ja, wenn man die
Anwesenheit eines Huggers nicht als Sicherheitsrisiko ansieht.

Anmerkunegen von Elmar zum Level Nova Prospekt:

"In Nova Prospekt bekommt man es im Duschraum mit einer Ameisenkönigin zu tun. Leider
stürmt sie nur in den Raum, wenn einer IHRER Gegner im Raum auftaucht. Das funktioniert
natürlich auch mit Combineequipment. Also nimmt man eine Selbstschussanlage (Turm) von der
Galerie mit. Der einzige Gegner auf dem Weg ist ein Hugger und den kann man leicht mit dem
Turm totschlagen. Am Duschraum angekommen springt man NICHT vom Geländer! Einfach auf das
Geländer stellen und den Turm so lange auf den Boden vor der Wand links knallen, bis der
sich beim Abprallen von der Wand kurz aktiviert und damit die Ameisenkönigin anlockt. Das
Problem ist, dass der Turm, solange er nicht von Alex umprogrammiert wurde, kopflastig ist
und man den praktisch nicht sauber hinstellen kann. Daher auf den Boden knallen, so dass
er nochmals von der Wand abprallt. Nach einigen Versuchen funktioniert es. Sollte der Turm
per Zufall noch aufrecht stehen, schubst die Königin den sofort um, aber da man außer
ihrer Reichweite ist, steht die nur blöd rum, bis man die in Ruhe von oben erledigt hat.

Später kriegt man umprogrammierte Türme. Nach dem ersten Angriff nimmt man die alle mit.
Einfach mit dem Gravitron nacheinander Weitwerfen, hingehen und wiederholen, bis man den
zweiten Hinterhalt vorbereiten soll. Die zusätzlichen Türme machen die zweite Falle
perfekt. Anschließend schleppt man einen mit sich herum. Wenn der piepst, abstellen und
Deckung suchen! "Zu dritt" kann man dann die nachfolgenden Level leicht stürmen."


Verflechtung


Ich treffe wieder mit Alyx zusammen, sie sagt mir, dass ihr Vater hier irgendwo gefangen
gehalten wird. Wir müssen versuchen, ihn zu befreien und machen uns auf die Suche. Im
Gebäude begegnen uns immer wieder Soldaten. Die Energiewaffe ist hier die ideale Antwort.
Sie hat genug Durchschlagskraft und ich kann den Feinden ab und zu die Munition abnehmen.
Wir reden mit Dr. Vance in einer Gefängniskapsel. Alyx spricht mit ihm und hat vor, ihn
herauszuteleportieren. Dazu müssen wir den Teleporter aber erst einmal finden. Alyx setzt
sich ab und leitet mich über das Kommunikationssystem und hilft mir die Türen zu öffnen.

Ich folge dem Weg und sammle alle Goodies auf. Eine Tür bekommen wir nicht geöffnet, aber
Alyx findet einen Luftschacht im Büro am Anfang des Gangs. Ich räume die beiden Regale zur
Seite und finde ihn. Ich krieche hinein und erschrecke mich wieder tierisch wegen der
Hugger. Am Ende des Schachts drücke ich ein Gitter weg und sehe vor mir einen Raum mit
vielen Untieren und einer Lasermine genau unter mir. Ich muss also die Viecher und die
Mine außer Kraft setzen, das geht am besten mit einer Handgranate. Die restlichen Hugger
lege ich mit der Pistole um. Ich lasse mich hinunter und schaue nach rechts, hinter einer
Tür stehen zwei Geschütze. Rechts oben ist eine Scheibe zerbrochen, dort kann ich schon
mal eine Handgranate hindurchwerfen, wer weiß, ob ich später noch einmal die Gelegenheit
bekomme, die beiden Turrets so "billig" auszuschalten.
 


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