Diese Stelle kann man auch anders lösen (ohne die Waschmaschine zu holen): Man schmeißt erstmal alles, was da herumliegt in den Korb, damit die Schanze ein Stück weit hochgeht. Dann springt man in den Korb, nimmt den Stuhl wieder heraus, läuft zu der Schanze und schiebt ihn darunter, sodass die Schanze gestützt wird. Dann geht man wieder zum Korb, nimmt das Fass und schiebt es noch weiter darunter. Jetzt ist die Schanze steil genug und man kann drüberhüpfen. Aber man hat immer nur einen Versuch die Rampe zu treffen, denn das Fass bricht weg. Dieser Weg ist vielleicht nicht einfacher, aber wie ich finde viel cooler. (Ich habe das so gemacht, weil ich nicht wusste, dass es da noch eine Leiter zur Waschmaschine gibt).
Und jetzt treffe ich auf ... nein, diesmal nicht auf den Hubschrauber, sondern auf einen Posten der Flüchtlinge. Auch hier bin ich bekannt. Ich parke das Hovercraft, und gehe mit dem Mann zu einer Karte und er erklärt mir, wie ich mein Ziel erreichen kann. Und dann passiert noch etwas sehr Erfreuliches. Ein Alien baut in mein Boot eine schlagkräftige Waffe ein. Ab jetzt bin ich der König der Meere! Die Crew öffnet das zweite Tor und ich probiere meine neue Waffe an ein paar Zungenzombies aus. Jetzt soll der ... wie hat der Mann doch gesagt ... Jagdschrauber ruhig kommen. Und er kommt auch, direkt nach der ersten Biegung sehe ich ihn am Ende des Tunnels. Ich brauche gar nicht näher heranzufahren, bereits von hier aus kann ich ihn vom Himmel holen. Ich merke, dass ich bei meiner neuen Bordkanone zwar Dauerfeuer geben kann, dass sich aber die Energie schnell verbraucht. Allerdings regeneriert sie sich auch sehr flott. Ich fahre hinaus und teste meine Waffe nochmals. Zerstörung, dein Name ist Freeman.
Nach einem kleinen Hopser über eine Barriere fahre ich in eine Art Dock ein. Doch das Ganze entpuppt sich als Falle. Das hintere Tor schließt sich und ich werde beschossen. Auch gegen Menschen ist meine Waffe sehr mächtig. Über ein Gitter fahre ich auf die Steine und halte bei der Tür an. Innen finde ich einige Goodies. Gegen was kann ich meine Kanone noch einsetzen? Richtig, gegen Panzer. Und natürlich kann ich mit der Kanone auch die Raketen abschießen, die die Panzer auf mich abfeuern. Ich bin glücklich. Als Nächstes überfalle ich einen Posten und fahre ballernd durch den Tunnel.
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Wild um mich schießend fahre ich weiter und ein Panzer sowie mehrere Zungenaliens bleiben auf der Strecke. Ich komme an eine Weggabelung, rechts sehe ich eine Windmühle. Obwohl der Weg ganz offensichtlich links weitergeht, laufe ich in das rechte Stück hinein und werde am Ende von einer Horde Facehugger angegriffen. Dafür darf ich mich dann aber auch an einigen Goodies erfreuen. Ich komme zu einem Industriegelände, wo einige Polizisten auf mich warten, aber dank meiner Firepower sind sie kaum der Rede wert. Von oberhalb einer Rampe werden Fässer ins Wasser gerollt, die sich entzünden und so eine Feuerbarriere bilden. Vorsichtig fahre ich dort herum. Als ich hinter dem Feuer bin, kommen wieder Fässer auf mich hinzugerollt, da ich nicht herausfinden möchte, was passiert, wenn die Fässer vor meiner Nase explodieren, beschließe ich, sie alle abzuschießen, solange sie noch auf der Schräge sind. Dann fahre ich weiter und einige geopferte Bösewichte später bin ich wieder in einem Tunnel.
Nun gerate ich in ein Duell mit zwei Panzern. Sie bewachen ein Art Hafen, denn dort liegen zwei Schiffe auf dem Trockenen. Ich muss sie nun nacheinander ausschalten, möglichst so, dass ich es immer nur mit einem Panzer zu tun bekomme. Ich lasse mich ganz langsam am forderen Schiff vorbeitreiben und eröffne das Feuer, sobald ich den ersten Panzer sehe. Sobald sich der Panzer wehrt, fahre ich rückwärts hinter das Schiff zurück. Das wiederhole ich so oft, bis der Panzer explodiert. Beim zweiten Wagen gehe ich ganz ähnlich vor, nur dass ich diesmal das andere Schiff als Deckung verwende. Ich rase bis zum Ende des Beckens und verweile hinter dem Kutter. Dann treibe ich langsam nach vorn und ballere auf den Panzer und wiederhole meine Rückzugstaktik. Auf diese Art und Weise komme ich schnell mit beiden Panzern ins Reine. Wie komme ich aus dem Hafenbecken heraus? Ganz hinten ragt ein Container ins Wasser, rechts neben ihm ist der Zaun eingerissen, dort kann ich zu Fuß hindurchschlüpfen. Innen im Container liegen einige Fässer, die bringe ich zur Explosion und die Druckwelle sprengt die Fronttür auf. Nun fahre ich mit dem Hovercraft durch den Container und um das Hafenbecken herum und springe in eine Röhre.
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Eine neue Herausforderung steht mir bevor, der Kampf mit einem Hubschrauber auf offenem Gelände. Der Helikopter ist außerdem was besser gepanzert als sein Vorgänger, deswegen kann ich ihn nicht in ein paar Sekunden vom Himmel holen. Der Hubschrauber versucht, mich auf die altbewährte Art und Weise zu stellen, durch Beschuss aus der Bordkanone und durch einen Minenteppich. Für mich ist aber die Weite der Fläche ein großer Vorteil, ich kann allem ausweichen, ohne auf irgendwelche Hindernisse achten zu müssen. Letztendlich ist es dann doch nur eine Frage der Zeit, bis ich gewonnen habe.
Neben dem verschlossenen Tor sehe ich eine Leiter, die ich hinaufklettere. Wie vermutet befindet sich hier oben der Öffnungsmechanismus, den ich solange betätige, bis das Falltor ganz geöffnet ist. Nun kann ich mit dem Hovercraft hindurchfahren. Es sieht so aus, also ob ich in das große Gebäude auf dem Hügel gehen muss, deswegen fahre ich mit dem Boot den schrägen Steg nach oben. Ein Trupp Polizisten kommt aus dem Haus gestürmt, aber meine Bordkanone behebt dieses Ärgernis schnell. Ich parke mein Gefährt und gehe zu der Tür. Innen warten noch zwei Feinde auf mich und nach einem kurzen Gefecht finde ich das größte Munitionslager meiner bisherigen Reise. Ich verlasse das Gebäude wieder und gehe über den Rasen hinüber zu dem Wehr. Hier betätige ich den rechten Hebel und sehe, wie sich unter mir ein Schleusentor öffnet. Damit sollte der Weg frei sein, den wenn ich die im Wasser liegenden Bäume als Schanze benutze, sollte es mir möglich sein, mit dem Hovercraft genau durch diese Schleuse in die Freiheit zu springen. Und genau diesen Plan setze ich in die Tat um.
Black Mesa East
Black Mesa? Hallo? Wo bin ich den hier hingeraten? Das schaue ich mir an. Also lande ich mit meinem Boot an, auf Wiedersehen, mein Hovercraft, du hast mir gute Dienste geleistet.
Und plötzlich sind sie alle wieder da, Dr. Eli Vance, Alyx und eine nette und hübsche Mitarbeiterin, Dr. Judith Mossman. Ich lerne die Arbeitsstätte von Dr. Vance kennen und bekomme ein neues Tool geschenkt, das Gravitron. Dieses Gerät kann kleine und große Gegenstände in die Luft heben und wegschleudern. Sehr, sehr nützlich. Und ich stelle fest, dass der Zickenterror auch in dieser Einöde seinen Einzug gehalten hat, Dr. Mossman und Alyx giften sich ganz schön an. Und dann lerne ich noch Alyx' Schoßhündchen kennen, den alle nur Dog rufen.
Plötzlich schreit Alyx herum und ich renne ihr hinterher, sie ruft etwas von "Scannern". Alyx gibt Dog den Auftrag mich in den Gang nach Ravenholm zu bringen, obwohl ich irgendwie das Gefühl habe, dass Dr. Vance gesagt hat, genau dahin nicht zu gehen.
Mit meinem neuen Spielzeug räume ich mir den Weg nach Ravenholm frei und dann bin ich da, alles sieht sehr düster aus.
Ravenholm
Vielleicht ist ein Vorabhinweis zum Level von Elmar ganz trickreich:
"Dog's Ball gehört zum Combine Equipment und wird dadurch von Menschen und Monstern angegriffen. In Ravenholm spielen die Zombies lieber Fußball, anstatt sich um Gordon zu kümmern. Zwar ist es schwierig den Ball die ganze Zeit mitzuschleppen und von Feuer und Explosionen fernzuhalten, dafür lenkt er die Gegner hervorragend ab und man kann die in aller Ruhe mit dem Gravitron beschießen. Der Ball kann Kopfkrabben besiegen und lockt alle Gegner aus der Deckung. Also immer in Räume und Gebiete schießen, die man betreten will. Wenn man dem Pfarrer begegnet während man auf einem Dach ist, den Ball mit dem Gravitron festhalten, da der Pfarrer drauf schießt, bis das Ding vom Dach fällt. An der Kirche ist Schluss, Gegner (einschließlich Combineequipment) werden von einem "unsichtbaren Kraftfeld" von der Kirche abgehalten. Man kann den Ball leider nicht mit auf den Friedhof nehmen."
Ich suche das Gelände ab und finde ... nichts. Es scheint so zu sein, als ob es hier nicht allzu viel Munition gibt, deswegen beschließe ich, sparsam mit meinen Ressourcen umzugehen. Wenn es die Lage erlaubt, werde ich eventuelle Gegner mit dem Brecheisen bearbeiten oder ich werde mit dem Gravitron Gegenstände auf sie schleudern.
Das Gravitron benutze ich auch, um bei dem beleuchteten Haus erst die Bretter von der Tür wegzureißen und dann die Bank vom Durchgang zu entfernen. Und da treffe ich auch schon die ersten Zombies. Was könnte ich ihnen wohl entgegenhalten? Irgendwie liegen hier ziemlich viele Gasflaschen herum, deswegen entscheide ich, es mal auszuprobieren, was wohl passieren mag, wenn ich den Zombies die Flaschen mit dem Gravitron entgegen schleudere. Nun, sie brennen und sie jammern, das ist ziemlich herzzerreißend, aber sie sterben. Das klappt also schon mal. Den nächsten Feinden werfe ich das Explosivfass entgegen, auch das hat eine verheerende Wirkung. Als ich das Haus verlasse, höre ich zum ersten Mal eine Art Predigt, wer mag das wohl sein, hier in dieser Hölle. Und mir wird klar, wieso ich bis jetzt schon so viele Zombies gesehen habe, die genau in der Mitte durchgeteilt waren, sie haben wohl Bekanntschaft mit einem dieser rotierenden Messer gemacht, das ich jetzt sehe. Ich selbst allerdings kann unter den Klingen hindurchkriechen. Das gilt vermutlich nicht für die Zombies und als mich die nächsten angreifen, krieche ich zurück hinter das Messer und schon werden sie halbiert, als sie mir folgen. Ich gehe weiter und treffe noch mehr Zombies, entweder bewerfe ich sie mit irgendetwas, oder aber ich locke sie in ein fliegendes Messer. Von denen scheinen hier an jeder Ecke welche zu stehen, nur anschalten muss man sie manchmal erst noch.
Ich befinde mich jetzt wieder auf der Straße und schaue einen Weg hinauf, auf dem mir ein brennender Zombie entgegen kommt. Jetzt sehe zum ersten Mal den Verrückten, der schon die ganze Zeit Sprüche rezitiert. Er steht an einem offenen Fenster und gibt sich als Freund zu erkennen, jedenfalls hält er mir einige Zombies vom Hals und verspricht auf mich aufzupassen. Unter ihm vor dem Haus brennt munter ein Feuer. Den Brand schaue ich mir an und stelle fest, auch das ist eine Zombiefalle, denn das Feuer wird von einem Gasbehälter aus angereichert. Ich drehe das Gas ab und kann nun ins Haus gehen. Innen treffe ich auf einige Zombies und sie treffe ich mit einer Tonne. Oben links sehe ich zwei Generatoren, und über einer der Maschinen kann ich einen Luftschacht erkennen, das typische Zeichen dafür, dass es hier etwas zu erkunden gibt. Ich hole mir ein Fass oder sonstiges Möbelstück heran und springe nach oben. Na ja, nachdem ich durch den Schacht gekrochen bin, finde ich ein paar magere Power-Ups. Dann wieder zurück in Haus und dort räume ich die andere Treppe mit dem Gravitron frei und gehe hinauf.
Oben sieht es aus wie auf einem Schlachtfeld, überall liegen zerstückelte Zombies herum. Und denen, die noch irgendwie leben, gebe ich den Rest. In einem Hinterzimmer treffe ich auf eine neue Art Facehugger, er ist etwas dünner als sein Kumpel, aber auch genau so schnell. Aber er ist sehr gefährlich, sobald er mich bebissen hat, sinkt meine Gesundheit auf 1% ab. Sie regeneriert sich zwar sehr schnell wieder, aber wenn ich nun einen zweiten Hit einstecke, bin ich tot. Er ist aber nicht sehr robust, ich kann ihn mit einem Schlag mit dem Brecheisen erledigen. Im gleichen Zimmer schaue ich aus dem Fenster und sehe, dass dort unten alles voller Elektrizität ist. Vermutlich ist auch das eine Zombiefalle, denn mit dem Hebel am Fenster kann ich dem Spuk ein Ende machen. Jetzt gehe ich durch das Haus zurück auf die Straße, ich mache mir klar, dass ich ab sofort mit stärkeren Angriffen der Facehugger rechnen muss.
Diese Zombies sind wirklich eine Plage und ich finde, ich sollte keinen davon 'leben' lassen. Im Haus gegenüber ist ein Zombie hinter einem Gitter gefangen, ich gehe also hin, drehe den Strom an und drehe dann da Gas auf. Stirb, du Ausgeburt der Hölle. Bevor ich aber noch mehr werde wie dieser irre Pater, gehe ich wieder auf die Straße und drehe an der nächsten Ecke das Gas ab. Dann tapere ich in die Dunkelheit und wecke dadurch drei Zombies auf. Um das Ganze möglichst dramatisch zu gestalten, laufe ich zurück, drehe das Gas wieder auf und wenn die Gnome in der Gaswolke stehen, schalte ich den Strom wieder an. Fies, aber sehr wirksam. Ich bin jetzt also an der Stelle, die ich vorhin schon vom Fenster aus sehen konnte, dort, wo ich den Strom abgestellt hatte. Ich klettere die Leitern nach oben und springe zu dem anderen Haus. Jetzt halte ich wieder einen kleinen Plausch mit dem Irren. Langsam gehe ich auf den Abgrund hinzu und schaue, wohin ich von hier springen muss, auf einige Planken links unter mir.
Ich klettere jetzt durch ein Fenster und sehe in einem Raum unter mir wieder einige Facehugger. Mit dem Gravitron schleudere ich so viele Gasflaschen nach unten, bis alle vernichtet sind. Und jetzt kommt ein sehr sadistischer Wegabschnitt. Auf der Straße sehe ich wieder kleine Trupps von Zombies auf mich zu kommen. Ich warte, bis die Zombies genau unter dem Auto sind und dann betätige ich den Hebel am Pult davor. Das macht aus allen Matsch. Dieser Pater ist wirklich ein kranker Typ. Aber es wirkt, und weil es wirkt, wiederhole ich den Vorgang einige Meter weiter oben noch einmal. Ich schaue mich nun um und nehme mal an, dass ich irgendwie nach oben auf den Steg gelangen muss. Also gehe ich zurück zu meiner ersten Autopresse, lasse den Wagen nach unten krachen, springe schnell auf ihn drauf und werde so nach oben gezogen. Als ich weitergehe, stellt der Irre sich mir vor: Er heißt Bruder Gregori.
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Ihn treffe ich gleich wieder, als er mir einigen Facehuggern im Clinch liegt. Einen Zombie muss ich selbst noch flambieren, die anderen erledigt Gregori für mich. Ich klettere aus dem Fenster und sehe, dass die ganze Straße von Facehuggern nur so wimmelt. Mir ist klar, dass ich dort nur hinuntergehen werde, wenn bereits alles Ungeziefer tot ist. Und deswegen erledige ich die ganze Brut hier vom Dach aus mithilfe der Fässer. Erst wenn sich nichts mehr bewegt, springe ich zunächst zu dem gegenüberliegenden Haus und von dort aus auf die Straße. Hinter einem Gitter sehe ich ein Explosivfass, dort schieße ich einfach mal drauf. Brennende Hugger rennen heraus und ich hinein. Ein Vorratslager. Nun gehe ich die Straße fast ganz bis zum Ende durch, klettere die Leiter rechts nach oben und springe erst mal in das Dach links, auch dort gibt es Goodies zu holen. Dann dringe ich auf der anderen Seite des Stegs in das Haus ein und kämpfe in einer Art Krankensaal gegen einen Trupp Zombies.
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Eine innere Stimme sagt zu mir: "Gordon! Jetzt beginnen deine Probleme wirklich. Gordon, nimm deine MP in die Hand!" Danke, innere Stimme, denn kaum trete ich aus dem Haus kommt ein neuartiger Zombie auf mich zu gelaufen, die leichten Zeiten sind nun vorbei. Die sinnvollste Waffe ist die MP, alles andere hat nicht genug Durchschlagskraft. Ich kämpfe mich durch das Haus nach oben und treffe wieder auf Gregori. Er wirft mir eine Schrotfinte herüber und verabredet sich mich mir in der Kirche. Wo, um Himmels willen, ist die Kirche? Und kaum habe ich die passende Waffe, kommen auch schon diese Quickies von überall her angesprungen, ich ballere um mein Leben. Ich bin nun derart mit Blut vollgespritzt, dass ich beschließe, erst einmal ein Bad zu nehmen. Mit Anlauf springe ich in den Wassertank.
Ich klettere die Leiter nach oben und dann höre ich sie schon wieder. Da es am besten ist, diese Quickies nur aus einer Richtung angreifen zu lassen, öffne ich schnell die Tür und schlüpfe hinein. Sobald ein Quickie auf dem Dach gelandet ist und den Kopf herunternimmt, ballere ich ihm eine vor den Latz oder besser gesagt, vor den Kopf. Eines der Monster springt von oben durch das Fenster in den Raum, aber auch dieser Feind bekommt einen Genickschuss. Wenn Ruhe einkehrt, betätige ich den Kopf am Fahrstuhl, er kommt langsam nach oben, zu langsam für meinen Geschmack, denn es erscheinen weitere Monster. Endlich stehe ich im Fahrstuhl.
Anmerkung von LLC:
In deiner Lösung zum Kapitel Ravenholm ist an einer Stelle die Rede von einem Aufzug, den man per Knopfdruck ruft, dann aber ziemlich lange auf ihn warten muss, während ständig neue Leaper spawnen. Hier kann man einiges an Munition sparen, indem man die zwei Medipacks (die ich nie gebraucht habe) vom Dach herunter auf die Straße wirft und dann selbst hinterherspringt. Medipacks aufnehmen und die Sache ist erledigt. Die fünf zusätzlichen Leaper tauchen nicht auf.
Als ich unten ankomme, sehe ich noch eine neue Art Monster. Es sieht so aus wie Quasimodo, der Klöckner von Notre Dame. Nur mit dem kleinen Unterschied, dass sein Buckel dazu da ist, einigen Facehuggern als Transportmittel zu dienen, er schleppt diese Viecher durch die Gegend. Das Gemeine an ihm ist, dass er selbst keine Gefahr darstellt und dass nach seinem Ableben die Hugger immer noch aktiv sind. Am besten zündet man ihn an. Ich klettere
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