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Half-Life 2 [Lösung] (5/17)
 



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Diese Stelle kann man auch anders lösen (ohne die Waschmaschine zu holen): Man schmeißt
erstmal alles, was da herumliegt in den Korb, damit die Schanze ein Stück weit hochgeht.
Dann springt man in den Korb, nimmt den Stuhl wieder heraus, läuft zu der Schanze und
schiebt ihn darunter, sodass die Schanze gestützt wird. Dann geht man wieder zum Korb,
nimmt das Fass und schiebt es noch weiter darunter. Jetzt ist die Schanze steil genug und
man kann drüberhüpfen. Aber man hat immer nur einen Versuch die Rampe zu treffen, denn das
Fass bricht weg. Dieser Weg ist vielleicht nicht einfacher, aber wie ich finde viel
cooler. (Ich habe das so gemacht, weil ich nicht wusste, dass es da noch eine Leiter zur
Waschmaschine gibt).


Und jetzt treffe ich auf ... nein, diesmal nicht auf den Hubschrauber, sondern auf einen
Posten der Flüchtlinge. Auch hier bin ich bekannt. Ich parke das Hovercraft, und gehe mit
dem Mann zu einer Karte und er erklärt mir, wie ich mein Ziel erreichen kann. Und dann
passiert noch etwas sehr Erfreuliches. Ein Alien baut in mein Boot eine schlagkräftige
Waffe ein. Ab jetzt bin ich der König der Meere! Die Crew öffnet das zweite Tor und ich
probiere meine neue Waffe an ein paar Zungenzombies aus. Jetzt soll der ... wie hat der
Mann doch gesagt ... Jagdschrauber ruhig kommen. Und er kommt auch, direkt nach der ersten
Biegung sehe ich ihn am Ende des Tunnels. Ich brauche gar nicht näher heranzufahren,
bereits von hier aus kann ich ihn vom Himmel holen. Ich merke, dass ich bei meiner neuen
Bordkanone zwar Dauerfeuer geben kann, dass sich aber die Energie schnell verbraucht.
Allerdings regeneriert sie sich auch sehr flott. Ich fahre hinaus und teste meine Waffe
nochmals. Zerstörung, dein Name ist Freeman.

Nach einem kleinen Hopser über eine Barriere fahre ich in eine Art Dock ein. Doch das
Ganze entpuppt sich als Falle. Das hintere Tor schließt sich und ich werde beschossen.
Auch gegen Menschen ist meine Waffe sehr mächtig. Über ein Gitter fahre ich auf die Steine
und halte bei der Tür an. Innen finde ich einige Goodies. Gegen was kann ich meine Kanone
noch einsetzen? Richtig, gegen Panzer. Und natürlich kann ich mit der Kanone auch die
Raketen abschießen, die die Panzer auf mich abfeuern. Ich bin glücklich. Als Nächstes
überfalle ich einen Posten und fahre ballernd durch den Tunnel.

---

Wild um mich schießend fahre ich weiter und ein Panzer sowie mehrere Zungenaliens bleiben
auf der Strecke. Ich komme an eine Weggabelung, rechts sehe ich eine Windmühle. Obwohl der
Weg ganz offensichtlich links weitergeht, laufe ich in das rechte Stück hinein und werde
am Ende von einer Horde Facehugger angegriffen. Dafür darf ich mich dann aber auch an
einigen Goodies erfreuen. Ich komme zu einem Industriegelände, wo einige Polizisten auf
mich warten, aber dank meiner Firepower sind sie kaum der Rede wert. Von oberhalb einer
Rampe werden Fässer ins Wasser gerollt, die sich entzünden und so eine Feuerbarriere
bilden. Vorsichtig fahre ich dort herum. Als ich hinter dem Feuer bin, kommen wieder
Fässer auf mich hinzugerollt, da ich nicht herausfinden möchte, was passiert, wenn die
Fässer vor meiner Nase explodieren, beschließe ich, sie alle abzuschießen, solange sie
noch auf der Schräge sind. Dann fahre ich weiter und einige geopferte Bösewichte später
bin ich wieder in einem Tunnel.

Nun gerate ich in ein Duell mit zwei Panzern. Sie bewachen ein Art Hafen, denn dort liegen
zwei Schiffe auf dem Trockenen. Ich muss sie nun nacheinander ausschalten, möglichst so,
dass ich es immer nur mit einem Panzer zu tun bekomme. Ich lasse mich ganz langsam am
forderen Schiff vorbeitreiben und eröffne das Feuer, sobald ich den ersten Panzer sehe.
Sobald sich der Panzer wehrt, fahre ich rückwärts hinter das Schiff zurück. Das wiederhole
ich so oft, bis der Panzer explodiert. Beim zweiten Wagen gehe ich ganz ähnlich vor, nur
dass ich diesmal das andere Schiff als Deckung verwende. Ich rase bis zum Ende des Beckens
und verweile hinter dem Kutter. Dann treibe ich langsam nach vorn und ballere auf den
Panzer und wiederhole meine Rückzugstaktik. Auf diese Art und Weise komme ich schnell mit
beiden Panzern ins Reine. Wie komme ich aus dem Hafenbecken heraus? Ganz hinten ragt ein
Container ins Wasser, rechts neben ihm ist der Zaun eingerissen, dort kann ich zu Fuß
hindurchschlüpfen. Innen im Container liegen einige Fässer, die bringe ich zur Explosion
und die Druckwelle sprengt die Fronttür auf. Nun fahre ich mit dem Hovercraft durch den
Container und um das Hafenbecken herum und springe in eine Röhre.

---

Eine neue Herausforderung steht mir bevor, der Kampf mit einem Hubschrauber auf offenem
Gelände. Der Helikopter ist außerdem was besser gepanzert als sein Vorgänger, deswegen
kann ich ihn nicht in ein paar Sekunden vom Himmel holen. Der Hubschrauber versucht, mich
auf die altbewährte Art und Weise zu stellen, durch Beschuss aus der Bordkanone und durch
einen Minenteppich. Für mich ist aber die Weite der Fläche ein großer Vorteil, ich kann
allem ausweichen, ohne auf irgendwelche Hindernisse achten zu müssen. Letztendlich ist es
dann doch nur eine Frage der Zeit, bis ich gewonnen habe.

Neben dem verschlossenen Tor sehe ich eine Leiter, die ich hinaufklettere. Wie vermutet
befindet sich hier oben der Öffnungsmechanismus, den ich solange betätige, bis das Falltor
ganz geöffnet ist. Nun kann ich mit dem Hovercraft hindurchfahren. Es sieht so aus, also
ob ich in das große Gebäude auf dem Hügel gehen muss, deswegen fahre ich mit dem Boot den
schrägen Steg nach oben. Ein Trupp Polizisten kommt aus dem Haus gestürmt, aber meine
Bordkanone behebt dieses Ärgernis schnell. Ich parke mein Gefährt und gehe zu der Tür.
Innen warten noch zwei Feinde auf mich und nach einem kurzen Gefecht finde ich das größte
Munitionslager meiner bisherigen Reise. Ich verlasse das Gebäude wieder und gehe über den
Rasen hinüber zu dem Wehr. Hier betätige ich den rechten Hebel und sehe, wie sich unter
mir ein Schleusentor öffnet. Damit sollte der Weg frei sein, den wenn ich die im Wasser
liegenden Bäume als Schanze benutze, sollte es mir möglich sein, mit dem Hovercraft genau
durch diese Schleuse in die Freiheit zu springen. Und genau diesen Plan setze ich in die
Tat um.


Black Mesa East


Black Mesa? Hallo? Wo bin ich den hier hingeraten? Das schaue ich mir an. Also lande ich
mit meinem Boot an, auf Wiedersehen, mein Hovercraft, du hast mir gute Dienste geleistet.

Und plötzlich sind sie alle wieder da, Dr. Eli Vance, Alyx und eine nette und hübsche
Mitarbeiterin, Dr. Judith Mossman. Ich lerne die Arbeitsstätte von Dr. Vance kennen und
bekomme ein neues Tool geschenkt, das Gravitron. Dieses Gerät kann kleine und große
Gegenstände in die Luft heben und wegschleudern. Sehr, sehr nützlich. Und ich stelle fest,
dass der Zickenterror auch in dieser Einöde seinen Einzug gehalten hat, Dr. Mossman und
Alyx giften sich ganz schön an. Und dann lerne ich noch Alyx' Schoßhündchen kennen, den
alle nur Dog rufen.

Plötzlich schreit Alyx herum und ich renne ihr hinterher, sie ruft etwas von "Scannern".
Alyx gibt Dog den Auftrag mich in den Gang nach Ravenholm zu bringen, obwohl ich irgendwie
das Gefühl habe, dass Dr. Vance gesagt hat, genau dahin nicht zu gehen.

Mit meinem neuen Spielzeug räume ich mir den Weg nach Ravenholm frei und dann bin ich da,
alles sieht sehr düster aus.


Ravenholm


Vielleicht ist ein Vorabhinweis zum Level von Elmar ganz trickreich:

"Dog's Ball gehört zum Combine Equipment und wird dadurch von Menschen und Monstern
angegriffen. In Ravenholm spielen die Zombies lieber Fußball, anstatt sich um Gordon zu
kümmern. Zwar ist es schwierig den Ball die ganze Zeit mitzuschleppen und von Feuer und
Explosionen fernzuhalten, dafür lenkt er die Gegner hervorragend ab und man kann die in
aller Ruhe mit dem Gravitron beschießen. Der Ball kann Kopfkrabben besiegen und lockt alle
Gegner aus der Deckung. Also immer in Räume und Gebiete schießen, die man betreten will.
Wenn man dem Pfarrer begegnet während man auf einem Dach ist, den Ball mit dem Gravitron
festhalten, da der Pfarrer drauf schießt, bis das Ding vom Dach fällt. An der Kirche ist
Schluss, Gegner (einschließlich Combineequipment) werden von einem "unsichtbaren
Kraftfeld" von der Kirche abgehalten. Man kann den Ball leider nicht mit auf den Friedhof
nehmen."

Ich suche das Gelände ab und finde ... nichts. Es scheint so zu sein, als ob es hier nicht
allzu viel Munition gibt, deswegen beschließe ich, sparsam mit meinen Ressourcen
umzugehen. Wenn es die Lage erlaubt, werde ich eventuelle Gegner mit dem Brecheisen
bearbeiten oder ich werde mit dem Gravitron Gegenstände auf sie schleudern.

Das Gravitron benutze ich auch, um bei dem beleuchteten Haus erst die Bretter von der Tür
wegzureißen und dann die Bank vom Durchgang zu entfernen. Und da treffe ich auch schon die
ersten Zombies. Was könnte ich ihnen wohl entgegenhalten? Irgendwie liegen hier ziemlich
viele Gasflaschen herum, deswegen entscheide ich, es mal auszuprobieren, was wohl
passieren mag, wenn ich den Zombies die Flaschen mit dem Gravitron entgegen schleudere.
Nun, sie brennen und sie jammern, das ist ziemlich herzzerreißend, aber sie sterben. Das
klappt also schon mal. Den nächsten Feinden werfe ich das Explosivfass entgegen, auch das
hat eine verheerende Wirkung. Als ich das Haus verlasse, höre ich zum ersten Mal eine Art
Predigt, wer mag das wohl sein, hier in dieser Hölle. Und mir wird klar, wieso ich bis
jetzt schon so viele Zombies gesehen habe, die genau in der Mitte durchgeteilt waren, sie
haben wohl Bekanntschaft mit einem dieser rotierenden Messer gemacht, das ich jetzt sehe.
Ich selbst allerdings kann unter den Klingen hindurchkriechen. Das gilt vermutlich nicht
für die Zombies und als mich die nächsten angreifen, krieche ich zurück hinter das Messer
und schon werden sie halbiert, als sie mir folgen. Ich gehe weiter und treffe noch mehr
Zombies, entweder bewerfe ich sie mit irgendetwas, oder aber ich locke sie in ein
fliegendes Messer. Von denen scheinen hier an jeder Ecke welche zu stehen, nur anschalten
muss man sie manchmal erst noch.

Ich befinde mich jetzt wieder auf der Straße und schaue einen Weg hinauf, auf dem mir ein
brennender Zombie entgegen kommt. Jetzt sehe zum ersten Mal den Verrückten, der schon die
ganze Zeit Sprüche rezitiert. Er steht an einem offenen Fenster und gibt sich als Freund
zu erkennen, jedenfalls hält er mir einige Zombies vom Hals und verspricht auf mich
aufzupassen. Unter ihm vor dem Haus brennt munter ein Feuer. Den Brand schaue ich mir an
und stelle fest, auch das ist eine Zombiefalle, denn das Feuer wird von einem Gasbehälter
aus angereichert. Ich drehe das Gas ab und kann nun ins Haus gehen. Innen treffe ich auf
einige Zombies und sie treffe ich mit einer Tonne. Oben links sehe ich zwei Generatoren,
und über einer der Maschinen kann ich einen Luftschacht erkennen, das typische Zeichen
dafür, dass es hier etwas zu erkunden gibt. Ich hole mir ein Fass oder sonstiges
Möbelstück heran und springe nach oben. Na ja, nachdem ich durch den Schacht gekrochen
bin, finde ich ein paar magere Power-Ups. Dann wieder zurück in Haus und dort räume ich
die andere Treppe mit dem Gravitron frei und gehe hinauf.

Oben sieht es aus wie auf einem Schlachtfeld, überall liegen zerstückelte Zombies herum.
Und denen, die noch irgendwie leben, gebe ich den Rest. In einem Hinterzimmer treffe ich
auf eine neue Art Facehugger, er ist etwas dünner als sein Kumpel, aber auch genau so
schnell. Aber er ist sehr gefährlich, sobald er mich bebissen hat, sinkt meine Gesundheit
auf 1% ab. Sie regeneriert sich zwar sehr schnell wieder, aber wenn ich nun einen zweiten
Hit einstecke, bin ich tot. Er ist aber nicht sehr robust, ich kann ihn mit einem Schlag
mit dem Brecheisen erledigen. Im gleichen Zimmer schaue ich aus dem Fenster und sehe, dass
dort unten alles voller Elektrizität ist. Vermutlich ist auch das eine Zombiefalle, denn
mit dem Hebel am Fenster kann ich dem Spuk ein Ende machen. Jetzt gehe ich durch das Haus
zurück auf die Straße, ich mache mir klar, dass ich ab sofort mit stärkeren Angriffen der
Facehugger rechnen muss.

Diese Zombies sind wirklich eine Plage und ich finde, ich sollte keinen davon 'leben'
lassen. Im Haus gegenüber ist ein Zombie hinter einem Gitter gefangen, ich gehe also hin,
drehe den Strom an und drehe dann da Gas auf. Stirb, du Ausgeburt der Hölle. Bevor ich
aber noch mehr werde wie dieser irre Pater, gehe ich wieder auf die Straße und drehe an
der nächsten Ecke das Gas ab. Dann tapere ich in die Dunkelheit und wecke dadurch drei
Zombies auf. Um das Ganze möglichst dramatisch zu gestalten, laufe ich zurück, drehe das
Gas wieder auf und wenn die Gnome in der Gaswolke stehen, schalte ich den Strom wieder an.
Fies, aber sehr wirksam. Ich bin jetzt also an der Stelle, die ich vorhin schon vom
Fenster aus sehen konnte, dort, wo ich den Strom abgestellt hatte. Ich klettere die
Leitern nach oben und springe zu dem anderen Haus. Jetzt halte ich wieder einen kleinen
Plausch mit dem Irren. Langsam gehe ich auf den Abgrund hinzu und schaue, wohin ich von
hier springen muss, auf einige Planken links unter mir.

Ich klettere jetzt durch ein Fenster und sehe in einem Raum unter mir wieder einige
Facehugger. Mit dem Gravitron schleudere ich so viele Gasflaschen nach unten, bis alle
vernichtet sind. Und jetzt kommt ein sehr sadistischer Wegabschnitt. Auf der Straße sehe
ich wieder kleine Trupps von Zombies auf mich zu kommen. Ich warte, bis die Zombies genau
unter dem Auto sind und dann betätige ich den Hebel am Pult davor. Das macht aus allen
Matsch. Dieser Pater ist wirklich ein kranker Typ. Aber es wirkt, und weil es wirkt,
wiederhole ich den Vorgang einige Meter weiter oben noch einmal. Ich schaue mich nun um
und nehme mal an, dass ich irgendwie nach oben auf den Steg gelangen muss. Also gehe ich
zurück zu meiner ersten Autopresse, lasse den Wagen nach unten krachen, springe schnell
auf ihn drauf und werde so nach oben gezogen. Als ich weitergehe, stellt der Irre sich mir
vor: Er heißt Bruder Gregori.

---

Ihn treffe ich gleich wieder, als er mir einigen Facehuggern im Clinch liegt. Einen Zombie
muss ich selbst noch flambieren, die anderen erledigt Gregori für mich. Ich klettere aus
dem Fenster und sehe, dass die ganze Straße von Facehuggern nur so wimmelt. Mir ist klar,
dass ich dort nur hinuntergehen werde, wenn bereits alles Ungeziefer tot ist. Und deswegen
erledige ich die ganze Brut hier vom Dach aus mithilfe der Fässer. Erst wenn sich nichts
mehr bewegt, springe ich zunächst zu dem gegenüberliegenden Haus und von dort aus auf die
Straße. Hinter einem Gitter sehe ich ein Explosivfass, dort schieße ich einfach mal drauf.
Brennende Hugger rennen heraus und ich hinein. Ein Vorratslager. Nun gehe ich die Straße
fast ganz bis zum Ende durch, klettere die Leiter rechts nach oben und springe erst mal in
das Dach links, auch dort gibt es Goodies zu holen. Dann dringe ich auf der anderen Seite
des Stegs in das Haus ein und kämpfe in einer Art Krankensaal gegen einen Trupp Zombies.

---

Eine innere Stimme sagt zu mir: "Gordon! Jetzt beginnen deine Probleme wirklich. Gordon,
nimm deine MP in die Hand!" Danke, innere Stimme, denn kaum trete ich aus dem Haus kommt
ein neuartiger Zombie auf mich zu gelaufen, die leichten Zeiten sind nun vorbei. Die
sinnvollste Waffe ist die MP, alles andere hat nicht genug Durchschlagskraft. Ich kämpfe
mich durch das Haus nach oben und treffe wieder auf Gregori. Er wirft mir eine Schrotfinte
herüber und verabredet sich mich mir in der Kirche. Wo, um Himmels willen, ist die Kirche?
Und kaum habe ich die passende Waffe, kommen auch schon diese Quickies von überall her
angesprungen, ich ballere um mein Leben. Ich bin nun derart mit Blut vollgespritzt, dass
ich beschließe, erst einmal ein Bad zu nehmen. Mit Anlauf springe ich in den Wassertank.

Ich klettere die Leiter nach oben und dann höre ich sie schon wieder. Da es am besten ist,
diese Quickies nur aus einer Richtung angreifen zu lassen, öffne ich schnell die Tür und
schlüpfe hinein. Sobald ein Quickie auf dem Dach gelandet ist und den Kopf herunternimmt,
ballere ich ihm eine vor den Latz oder besser gesagt, vor den Kopf. Eines der Monster
springt von oben durch das Fenster in den Raum, aber auch dieser Feind bekommt einen
Genickschuss. Wenn Ruhe einkehrt, betätige ich den Kopf am Fahrstuhl, er kommt langsam
nach oben, zu langsam für meinen Geschmack, denn es erscheinen weitere Monster. Endlich
stehe ich im Fahrstuhl.

Anmerkung von LLC:

In deiner Lösung zum Kapitel Ravenholm ist an einer Stelle die Rede von einem Aufzug, den
man per Knopfdruck ruft, dann aber ziemlich lange auf ihn warten muss, während ständig
neue Leaper spawnen. Hier kann man einiges an Munition sparen, indem man die zwei
Medipacks (die ich nie gebraucht habe) vom Dach herunter auf die Straße wirft und dann
selbst hinterherspringt. Medipacks aufnehmen und die Sache ist erledigt. Die fünf
zusätzlichen Leaper tauchen nicht auf.

Als ich unten ankomme, sehe ich noch eine neue Art Monster. Es sieht so aus wie Quasimodo,
der Klöckner von Notre Dame. Nur mit dem kleinen Unterschied, dass sein Buckel dazu da
ist, einigen Facehuggern als Transportmittel zu dienen, er schleppt diese Viecher durch
die Gegend. Das Gemeine an ihm ist, dass er selbst keine Gefahr darstellt und dass nach
seinem Ableben die Hugger immer noch aktiv sind. Am besten zündet man ihn an. Ich klettere
 


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