über die Autos und den Zaun. Gibt es hier Kühe?
---
Ich komme jetzt zu einem Bereich, in dem ich ganz stark das Gefühl habe: nur weg hier! Ich werde mich gar nicht lange mit irgendwelchen Kämpfen aufhalten, ich werde nur das nötigste machen. Ich renne (Hilfsenergie!) den Weg hinunter bis vor die Messer, biege nach rechts ab, laufe an den Explosivfässern vorbei und steige die Treppen hinauf. Oben betätige ich den Hebel, eine Art Transportlift setzt sich in Bewegung. Ich nehme eine Granate in die Hand und renne (Hilfsenergie!) wieder auf die Straße, diesmal am Messer vorbei, biege wieder rechts ab und werfe zwei Granaten in die Dunkelheit. Ich warte aber gar nicht lange, um zu sehen, was meine Bomben angerichtet haben, sondern springe links über die Kisten nach oben, renne über die Plattform und springe gleich wieder links neben die Tonne. Jetzt habe ich die Straße hinter mir gelassen und klettere nun über die Leitern und Stege nach oben. Ich sammle die Munition auf und schieße auf die Tonnen oben, damit der Weg für meine weitere Flucht frei ist. Jetzt hüpfe ich auf den Lift und auf das andere Dach und schnell weiter auf das Vordach hinter der Leiter. Jetzt muss ich mich wieder meiner Haut erwehren, aber Gregori hilf mir. In einem ruhigen Moment (es werden immer mehr Quickies kommen, also warte ich nicht) springe ich auf den Steg auf der anderen Seite und zwar auf den Teil mit dem Geländern, denn der freie Bereich wird unter mir zusammenbrechen. Durchschnaufen!
Natürlich ist das Haus nicht unbewohnt, aber diese Kriech-Facehugger sind mir allemal lieber als die Quickies. Im Gang sehe ich eine ganze Horde auf mich zu kommen. Deswegen lasse ich sie etwas näher kommen, schultere das Gravitron, sauge ein Sägeblatt an und schneide sie dann alle fein säuberlich in der Mitte durch.
---
Ich kann nun nach unten gehen oder nach oben die Leiter hinaufklettern. Also, nach unten sollte ich wohl nur gehen, wenn ich Gesundheits- oder Munitionsprobleme habe, denn dort steht eine Tür zur Straße offen und ich erinnere mich noch lebhaft, wie es dort zu ging. Nein danke. Ich klettere also nach oben und setze mich mit einigen Facehuggern auseinander. Ich gehe über den Sims, springe auf das andere Dach und lasse mich dann nach rechts hinunter. Hinter dem Durchgang scheine ich endlich der Kirche nahe zu sein. Aber ich muss auf der Hut sein, überall lauern Quickies und Facehugger. Ich biege vor dem Feuer nach links ab und gehe danach gleich wieder links. In einem Innenhof sehe ich einen Quasimodo und da diesmal weit und breit nichts zu werfen steht, erledige ich ihn und seine Kinder auf die gute alte Tour, mit dem Stemmeisen. Ich gehe die Treppe nach oben und öffne die Dachluke. Gregori sagt, er würde den Transportlift schicken. Leider dauert das etwas und ich sitze hier ziemlich schutzlos. Aber ich weiß mir zu helfen. Es gibt zwei Dachrohre, an denen die Quickies hinaufklettern können. Niemand hat gesagt, dass ich darauf warten muss, bis die Quickies auf das Dach kommen, also schaue ich immer, welches der beiden Rohre wackelt, dort stelle ich mich an den Rand und ballere nach unten. Die Quickies sind in dieser Lage ziemlich wehrlos. Dann steige ich in den Lift, löse die Bremse uns treffe mit Gregori zusammen.
---
In den nun folgenden Szenen ist es wohl wichtig, nicht so viel Munition zu verschwenden und darauf zu achten, dass Gregori am Leben bleibt, damit er mir den Ausgang zeigen kann. Überall liegen Gegenstände herum, die ich auf die Zombies werfen kann, vor allem sind da diese netten Sägeblätter, die alles in der Mitte durchschneiden, was ihnen in den Weg kommt. Ich folge also Gregori und helfe ihm dabei, den ersten Trupp Quickies abzuwehren, dann geht es in die Schlacht gegen die langsamen Zombies. Es ist ein guter Trick, Feuer zu legen, so werden viele Feinde munitionssparend gegrillt. Gregori steht auf einer kleinen Empore, solange er sich dort aufhält, sehe ich nur zu, dass kein Zombie die Treppe hinaufgeht und ihn angreift. Richtig beschützen muss ich ihn nur, wenn er mich bittet, mit ihm zu kommen, dann ist er den Angriffen der Gnome permanent ausgesetzt. Jetzt macht es auch keinen Sinn mehr mit Munition zu geizen, die Shotgun ist hier die richtige Waffe. Nach einer Weile öffnet Gregori das Friedhofstor und ich schlüpfe hindurch, begleitet von seinen Segenswünschen.
---
Ich stehe nun vor einem tiefen Schacht und es besteht kein Zweifel, dass ich hier hinunter muss. Die einzige Möglichkeit sehe ich darin, die Stützbalken als eine Art Treppe zu benutzen, d. h., ich lasse mich von einem Balken immer auf den nächst Tieferen fallen. Dabei schaue ich immer, wo die beste Stelle für den Sprung ist, es ist nicht gesagt, dass es immer der Balken unter mir sein muss, der bequem zu erreichen ist, manchmal liegt er auch neben mir. Die ersten paar Stufen sind noch recht einfach, da ich mich an der Wand anlehnen kann, erst weiter unten muss ich darauf achten, nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Letztlich komme ich unten auf einem Eisensteg an, ich gehe in das Häuschen und sammle die Supplies auf. Ich sehe ein, dass es nur wenig Sinn hat, alle Hugger bekämpfen zu wollen. Von oben vom Steg versuche ich mehrere erst einmal zu erledigen, vor allem die mit der Injektion. Dazu benutze ich meine Pistolen und bringe die Fässer zum Explodieren. Wenn einigermaßen Ruhe ist, greife ich meine Brechstange und renne hinüber zu dem anderen Steg, halte mich hier gar nicht lange auf, sondern klettere gleich in das Gebälk des Stollens. Von hier oben nehme ich mir die Hugger vor, die auf dieser Seite des Zauns campieren. Ich lasse mich herab und sehe auf der anderen Seite des Schachts ein paar Goodies, die ich gern hätte. Die Stützbalken des Schachts sehen sehr morsch aus und deswegen fliege ich quasi nur über den rechten Balken und springe sofort beim Aufsetzen wieder hoch. Zu recht, denn der Balken bricht sofort unter mir weg, aber so komme ich auf die andere Seite. Der Boden des Schachts ist mit Wasser bedeckt, also kann ich mich ruhig fallen lassen.
Ich tauche dem Licht hinterher und sehe dann so etwas wie ein Seil vor mir. Es ist natürlich kein Seil, sondern ein Zungenalien. Aber in dem Fall lasse ich mich ruhig einmal nach oben ziehen und zwar ganz nach oben. Dort schieße ich dann auf den Alien und springe neben das Gerüst, dort finde ich einige nette Goodies. Und jetzt mit Kopfsprung wieder ins Wasser und bis zu Ende weitertauchen.
Ich komme nun an eine komisch anmutende Vorrichtung. Eines dieser fliegenden Messer ist auf eine Lore montiert worden und diese Lore kann über einen Mechanismus gestartet werden. Die Lore fährt dann eine kurze Strecke immer hin und her und hackt alles kurz und klein, was ihr in die Quere kommt. Ich starte die Lore und renne ihr hinterher. Schon bald entdecken mich die Zombies im Tunnel und kommen auf mich zu. Jetzt muss ich nur noch darauf achten, nicht selbst von den Messern halbiert zu werden, dann ginge es mir wie den Zombies. Die Augen immer auf die Lore gerichtet gehe ich vor- und rückwärts durch den Tunnel und immer wenn die Lore ankommt, ducke ich mich an der Seite. Und dann bin ich wieder am Tageslicht. Endlich, ich wusste schon gar nicht mehr, wie das Sonnenlicht aussieht.
---
Oberhalb des Stolleneingangs sehe ich wieder das HL-Zeichen, deswegen klettere ich die Kisten nach oben und finde eine Magnum hinter dem Luftschacht. Ich folge nun den Gleisen nach rechts und treffe noch einmal auf einen Quickie. Ich hatte eigentlich gehofft, diese hinter mir gelassen zu haben, aber da habe ich mich wohl getäuscht. Und dann sehe ich etwas Merkwürdiges, es sieht aus, wie eine Art blauer Strahl, und er kommt aus der Überführung. Wenn das so etwas wie ein Laserpointer ist, dann sitzt dort oben ein Heckenschütze. Das werde ich gleich wissen. Getreu dem Motto 'erst wird geschossen, dann wird geredet' werfe ich eine Handgranate durch das Fenster und meine Überlegungen erweisen sich als wahr. Und wo ein Sniper ist, da ist vielleicht noch ein Zweiter. Meine Vermutung wird schneller wahr als mir lieb ist, denn als ich die Gleise weiter gehe, wird schon auf mich geschossen. Und der Kerl schießt auf alles, was nicht niet- und nagelfest ist. Ich renne erst einmal bis hinter den Güterwagen. Von hier aus ballere ich auf alle Fässer, die so herumliegen, denn bei meinem Glück trifft der Sniper sie genau dann, wenn ich genau daneben bin. Jetzt drücke ich mich so weit es geht links am Güterwagen entlang, dann krieche ich unter dem Waggon her und renne auf den Tieflader mit den Hölzern zu und springe unter ihn. Über mir gerät die Ladung ins Rollen, aber unterhalb des Wagens bin ich sicher. Ich robbe mich ganz unter ihm hindurch, an seinem Ende springe ich auf und renne bis zu dem roten Waggon. Jetzt bin ich dem Schützen schon ganz nahe. Ich zücke eine Handgranate, laufe links um den Waggon herum, springe hinein und werfe durch das offene Dach des Waggons meine Granate in die Überführung.
Nun mache ich meine erste Begegnung mit einer Sondereinheit. Sie arbeiten viel zielgerichteter als die normalen Squads und sind besser ausgerüstet. Zu ihren Waffen gehört die Impulswaffe, die ich nun erbeuten kann. Sie hat mehr Power als die MP. Ich gehe weiter und gerate auf einem Schrottplatz in einen Hinterhalt. Warten die Feinde hier auf mich? Nein, sie waren auf einem Einsatz gegen Rebellen, die sich in der Halle verschanzt haben. Ich helfe ihnen. Dann lerne ich einen Kerl namens Leon kennen, er bringt mich zu einem Bildfunkgerät und Alyx erzählt mir, dass ihr Vater gefangen genommen worden ist. Und ich möchte ihn doch bitte befreien. Klar, mache ich.
Highway 17
Ich bekomme von den Rebellen einen Buggy zur Verfügung gestellt. Ich hoffe nur, dass dieses Gefährt über die gleichen guten Eigenschaften verfügt wie mein gutes altes Hovercraft. Ich sehe, wie rund um das Dock die Ameisenlöwen schlüpfen, sie sind sehr aggressiv, ich halte es also für ratsam, ihnen aus dem Weg zu gehen. Ich nehme aber an, sie mit der Taugun abzuschießen oder einfach zu überfahren ist genau so gut.
Ich springe in den Buggy und werden vom Kran in die Höhe gehoben. Leider werde ich fallen gelassen und lande zwischen den Ameisenlöwen. Ich steige aus, greife zur Shotgun und sorge erst einmal dafür, dass ich etwas Ruhe habe, um mit dem Gravitron den Buggy wieder aufzurichten. Dann düse ich los. Überall schlüpfen Ameisenlöwen aus dem Boden, aber ich bin für sie zu schnell. Ich fahre einen Hügel nach oben, drücke den Booster und springe über einen Graben. Bei einer Hütte halte ich an und sammle die Goodies ein.
---
Hinter dem Tunnel fahre ich rechts auf den Strand, was natürlich heißt, dass gleich wieder Ameisenlöwen angreifen werden. Ich heize zu dem Haus hinter dem Steg und lasse meinen Buggy in der Nähe der Ramme (das sind diese scheinbar sinnlosen Maschinen, die von Leon Klopfer genannt wurden) stehen. Es scheint so zu sein, dass die Ameisenlöwen die Erschütterungen nicht mögen und sie bleiben mit einem Abstand von mir stehen. Ich bin gespannt, wie weit ich von der Ramme weggehen darf, bis sie sich wieder näher trauen.
Neben dem Haus mit dem Totenkopf entdecke ich einen zugemüllten Eingang. Mit dem Gravitron räume ich den Plunder weg. Scheinbar bin ich jetzt weit genug von der Ramme entfernt, denn einige Ameisenlöwen nähern sich mutig, ich muss sie beseitigen. Vom Keller aus sehe ich einen Hugger herumkriechen, denn erledige ich mit der Pistole. Aber wo ein Hugger ist, sind die anderen nicht weit. Ich meine sogar, ich höre das Schlurfen eines Schlepper- Zombies. Da ich ihn nicht sehe, kann er sich nur hinter der Tür oben befinden. Schlau schiebe ich mir eine der Tonnen unter die Tür und springe hinauf. So kann ich ohne Risiko die Tür öffnen. Und ich hatte recht mit meiner Vermutung, oben steht einer dieser widerlichen Quasimodos. Ich schicke ihm eine Handgranate hoch und eventuell noch eine Zweite. Jetzt kann ich das Häuschen in aller Ruhe absuchen.
Danach gehe ich zurück zum Buggy, durchbreche den Bretterzaun und setze meine Reise fort bis zum nächsten Haus. Dieses ist bewohnt. Deswegen mache ich etwas Krach und drei Commandos kommen herausgestürmt, die ich alle mit meiner Taugun platt mache. Ich suche den Schuppen und das Haus ab. Das Haus scheint eine Art Beobachtungsposten zu sein, denn innen steht ein Fernglas. Mal sehen, was die da beobachten. Ich sehe ein Lager der Rebellen und ... den G-Man. Er unterhält sich mit einem der Leute. Wenn ich dort bin, werde ich nachfragen, was er da getan hat.
Meinen nächsten Zwischenstopp mache ich an einem Schiffsschuppen, der von ein paar Soldaten durchsucht wird. Wenn ich fies wäre, würde ich einfach die Ramme abstellen und zusehen, wie die Ameisenlöwen über die Feinde herfallen. Aber ich bin ja gnädig und erledige sie mit meiner Bordkanone. Im Schuppen benutze ich das Gravitron, um die Supplykisten aus dem hängenden Boot und von unten nach oben zu ziehen, unten warten schließlich wieder diese Untiere.
Mit Highspeed geht es weiter am Strand entlang bis zur nächsten Ramme und schon bin ich im Camp. Ich gerate gleich in eine unangenehme Situation, das Dorf soll von einem Hubschrauber angegriffen werden. Ich folge dem Mann, der mich begrüßt hat, in den Keller eines Hauses und ich werde von einer Knallcharge dazu auserwählt, den Hubschrauberangriff mit dem Raketenwerfer abzuwehren. Der Typ erzählt genau, was zu tun ist, nämlich mit dem Zielpointer auf den Helikopter zielen, nach Zielerfassung abdrücken und das so oft wiederholen, bis der Hubschrauber abstürzt. Hört sich leicht an, ist auch so!
Der Helikopter kann bei meinen normalen Fähigkeiten etwa zwei Treffer absorbieren, beim Dritten sollte er besiegt sein, die Grundausstattung an Raketen reicht also aus. Die Vorgehensweise ist ganz einfach: Ich schieße eine Rakete in die Luft, halte dann den Ziellaser auf dem Hubschrauber und schon schlägt die Rakete ein. Und jeder, der etwas anderes behauptet, ist ein Nasenbär! Ich gehe im Haus nach oben und beschieße ihn durch das Dach.
Ist der Hubschrauber besiegt, gehe ich wieder in den Keller, verabschiede mich von dem Heini und er ordnet an, mir das Tor zu öffnen. Ich steige wieder in meinen Buggy und fahre die Straße entlang und biege dann nach rechts ab.
---
Nach einer rasenden Fahrt komme ich an einen Steg. Darauf stehen mehrere Soldaten und erwehren sich einiger Ameisenlöwen. Ich nutze die Situation und fahre ballernd an den Steg bis zu der Ramme, steige aus, aktiviere die Ramme und springe wieder in den Buggy. Jetzt nehme ich mir die noch lebenden Soldaten vor. Ist der Bereich um den Steg herum freigeräumt, stelle ich den Buggy zwischen Ramme und Steg ab und gehe nach oben. Die Funksprüche sagen mir, dass gleich wieder mit einem Schusswechsel zu rechnen ist. Die Soldaten konzentrieren sich aber nicht nur auf mich, sondern beschießen auch die Ameisenlöwen und deswegen habe ich mit der Shotgun relativ leichtes Spiel. Ich klettere hinter dem Schuppen die Leiter nach oben und renne (Hilfsenergie!) den Kai entlang bis hinter die Container. Jetzt warte ich ab, bis sich die Wache oben auf dem Kran wieder beruhig hat, dann klettere ich den Kran nach oben und pirsche mich hinterrücks an den Feind heran und setze seinem Leben ein Ende.
So, nun mal schauen, was überhaupt zu tun ist. Der Buggy steht in einer Sackgasse, unten vom Strand aus geht es nicht weiter. Aber es gibt auch keinen Weg, mit dem Buggy auf den Kai zu fahren. Ich erinnere mich an den Beginn meiner Zeit als Strandläufer, der Buggy wurde mit einem Magneten auf den Sand gesetzt. Ich denke, so etwas Ähnliches kann ich hier auch tun und besteige das Führerhaus des Krans. Ich schwenke den Kran nach rechts in Richtung Northern Petrol. Das Tor öffnet sich und drei Soldaten stürmen heraus. Können die mich denn nie in Ruhe arbeiten lassen? Da verstehe ich keinen Spaß. Ich könne nun vermutlich den Magnetteller benutzen, um alle drei zu zerquetschen, das aber dauert mir zu lange und ich würde den Feinden so die Chance geben, mich zu verletzen. Ich steige noch einmal aus, und jage den Dreien eine Rakete hin, würde ich diese nicht besitzen, wäre auch die Impulswaffe richtig. Nachdem die Arbeit getan ist, klettere ich zurück ins Häuschen und schwenke den Kran über meinen Buggy, hebe ihn hoch und setze ihn dort ab, wo eben noch die Feinde standen. Dann fällt mir noch auf, dass ich selbst gar nicht zu dieser Stelle gelangen kann, und schwenke den Kran wieder zurück und bringe mit dem Magnetteller die Zugbrücke wieder in die richtige Position, d. h., ich schlage dagegen. Der Kran hat seine Schuldigkeit getan, ich sammle alle Goodies ein, die ich in der Eile eben vergessen habe und laufe mit der Shotgun im Anschlag über die Brücke. Nach einem kleinen Feuergefecht sitze ich wieder in meinem Buggy. Ich fahre in die Halle bis zu dem Kabuff, dort betätige ich einen Hebel und öffne so das Seitentor. Draußen erwarten mich noch einige Soldaten, aber die haben gegen meine Taugun keine Chance. Ich geben ordentlich Gas und breche durch das große Fenster. Ich bin wieder auf der Straße.
Aber meine Ruhe dauernd nicht lange an. Ein Hubschrauber greift mich an. Erstmal weiche ich seinen Schüssen nur aus, rase weiter und springe über die kleine Schlucht, bis ich zwischen den Schrottautos zum Stehen komme. Im weißen Wagen liegt eine Kiste mit Raketen, die nehme ich auf. Dann verstecke ich mich zwischen den Autos und beschieße den Helikopter bis zu seinem Absturz. Jetzt räume ich noch schnell die Autos mit dem Gravitron weg und starte durch in den Tunnel.
| |
|