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Nach einer Weile erscheinen auf der Straße ballähnlich Gebilde, die auf mich zu rollen. Sobald ich eines dieser Dinger sehe, bremse ich, steige aus, und sauge die Bälle mit dem Gravitron an und schieße sie dann auf das offene Meer. Das sind Rollminen, ihnen gehe ich besser aus dem Weg.
Vor meinen Augen gibt es eine Explosion und ein Strommast fällt auf die Straße, also wieder eine Falle. Mit der Taugun lösche ich den Truppe Soldaten aus. Im Haus finde ich einige Goodies, muss jedoch feststelle, dass draußen vor dem Fenster weitere Commandos aufgezogen sind, die mich jetzt erst durch die Scheibe angreifen und dann auch ins Haus eindringen. Ich stelle mich oberhalb der Treppe und empfange sie alle mit der Shotgun. Dann setze ich meine Reise fort.
Schnell komme ich wieder in Kontakt mit der Staatsmacht. An einer Steinlawine stehen drei Commandos und reagieren ziemlich gereizt, als ich mich nähere. Die Bordkanone erleichtert mir auch hier die Arbeit kolossal. Mit dem Buggy fahre ich über diese Steinzunge bis zur nächsten Straßensperre. Ich gehe rechts den kleinen Hügel hinauf und nehme die Armbrust auf, die ich dann auch gleich ausprobiere. Im Zoom-Modus sehe ich drei Männern am Haus stehen, zwei unten auf dem Boden und einer kauert sich etwas erhöht an das Petrolschild. Ich ziele mit der Armbrust auf einen der am Boden befindlichen Männer, wenn ich auf seinen Kopf ziele, läuft alles perfekt. Der zweite Bösewicht wird darauf hin das Weite suchen, um ihn kümmere ich mich später. Mein zweiter Schuss gilt den Menschen bei Schild, er hat sich zwar etwas bewegt, sollte aber immer noch gut erreichbar sein. Nun zurück zum Buggy und dann fahre ich bis zur Barriere, steige ab und durchsuche zu Fuß das Haus. Dabei lege ich mich mit einem Trupp Soldaten an. Jetzt muss ich dann nur noch herausfinde, wie ich die Energiebarriere auf der Straße abschalten kann. Ich verfolge das Stromkabel von der Sperre bis zu dem Panzerwagen, er scheint der Stromlieferant zu sein. Der Panzer wird von zwei Bremsklötzen gehalten, was wohl passiert, wenn ich diese wegziehe? Der Panzer rollt langsam den Abhang hinunter und irgendwann reißt das Stromkabel ab. Das war's.
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In der Ferne kann ich eine große Brücke sehen, vermutlich muss ich dort hinüberfahren, mir sieht das Ganze zwar nicht nach einer Autobrücke aus, aber wir werden ja sehen. Ich komme an einem einzelnen Haus vorbei, der herausstürmende Posten ist natürlich kein Problem für mich. Ich sehe rechts einige Häuser (oder besser gesagt, das, was von ihnen übrig ist), aber ich will erst einmal die Lage erkunden und fahre auf dem kleinen Grünstück zur Brücke hoch. Als ich oben bin, erkenne ich eine Energiesperre, um die muss ich mich also zuerst kümmern. Ich lenke mein Auto wieder nach unten, diesmal fahre ich bei den Häusern vor. Aus dem ersten Haus kommt eine Wache gelaufen. Nur eine? Da müssen doch noch mehr sein. Ich stelle den Buggy ab und suche die Gegend ab. Und da sind sie. Aus ihren Löchern kommen vier Feinde herausgekrochen, ihrer muss ich mich entledigen. Dann suche ich die Häuser ab, im großen rechts Haus finde ich eine abgebrochene Treppe vor. Um zu schauen, was sich in der ersten Etage befindet, trage ich ein kleines Regal aus der Küche zur Treppe und springe hinauf. Oben finde ich jede Menge Munition und einen Quasimodo.
Nun gehe ich zu dem Haus ganz links und schaue durch die Fußbodenbalken. Ich kann einen Quasimodo erkennen, ganz unorthodox schicke ich eine Rakete nach unten, die übrig gebliebenen Quickies erledige ich mit der Pistole. Da unten scheint ein Pfad zu sein. Ich gehe um die Häuser herum und finde den abschüssigen Weg und folge ihm bis zu einer Tür.
Scheinbar gibt es unterhalb der Brücke noch ein System von Wegen, wofür diese Pfade gut sind, hoffe ich herauszufinden, indem ich ihnen einfach folge. Vielleicht finde ich hier den Deaktivierungsmechanismus für die Barriere auf der Brücke.
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Zunächst verläuft alles ganz ruhig und gut ist befestigt. Ich folge dem Weg und gehe eine Treppe nach oben. Jetzt gibt es etwas mehr Risiko. Ein Steg ist durchgebrochen und ich muss zur anderen Seite springen. In dem kleinen Häuschen erwartet mich ein Facehugger, das ist keine große Gefahr, nervt aber. Die Gefahr beginnt jetzt aber. Ich muss auf den Streben der Brücke entlangbalancieren. Dabei halte ich mich links, denn ich sehe, dass dort außen ein Stück Steg herunterhängt, über das ich wieder auf einen gesicherten Pfad klettern kann. Ich gehe bis zu der Leiter, klettere hinunter und gehe auf die Bude zu. Auch hier oben gibt es Feinde. Was machen die eigentlich hier? Drachen steigen lassen? Bungee-Jumping? Was bewachen die hier? Ich verschanze mich in der Hütte, schnappe mir die Armbrust und erledige sie einen nach dem anderen. Vor der Tür steht eine Truhe mit Raketen, das sollte ich mir merken. Jetzt muss ich wieder über die Streben balancieren, doch zunächst muss ich dort erst einmal hingelangen. Ich springe zu dem kleinen Stück Steg, das hier unten liegt. Dann erledige ich den Zungenalien und krieche weiter bis zu der Hütte, die eben noch von den Commandos bewohnt war und in der jetzt noch ein Facehugger wohnt. Noch ein kleiner Sprung und ich habe wieder "festen" Boden unter den Füßen.
Aber ich höre schon wieder Funksprüche, also gibt es noch weitere Wachen hier, egal, ich werde diese auch überleben. In erbitterten Gefechten tue ich das dann auch. Ich klettere eine Leiter nach oben und gerate plötzlich unter Feuer und mir ist nicht so ganz klar, wo das herkommen mag. Ich drehe mich um und sehe über mir eine Wache auf einem Turm. Gefahr erkannt, Gefahr gebannt. Ich gehe ein paar Holztreppen nach oben und werfe eine oder zwei Granaten durch die offene Tür und stürme dann hinein. In der Ecke befindet sich ein Knopf, ihn drücke ich. Ich hoffe einfach mal, dass nun oben auf der Brücke der Weg frei ist. Unter der Brücke ist er es jedenfalls nicht. Ein Hubschrauber erscheint und eröffnet sofort das Feuer. Ich schieße eine Rakete auf ihn ab, damit er etwas beschäftigt ist und dann laufe ich los. Meine Raketen werden ja schnell verbraucht sein, deswegen brauche ich Munition. Und wo war die? Richtig, in der Truhe neben der Blechhütte etwas weiter vorn. Unter Beschuss haste ich nun zu der Hütte zurück. Ich muss natürlich vorsichtig sein, aber trotzdem schnell sein, denn sonst erwischt der Helikopter mich, bevor ich mich wieder verschanzen kann. Ab und zu schieße ich meine noch übrig gebliebenen Raketen ab, damit ich etwas Manövrierspielraum bekomme. Ich komme dann zur Hütte und sammle neue Raketen. Der Helikopter fliegt eine kreisförmige Bahn unter der Brücke hindurch und beschießt mich ständig. Wenn ich die Deckung der Hütte gut nutze, dann bin ich aber ziemlich sicher vor seinen Angriffen. Sollte mir tatsächlich die Puste ausgehen, dann kann ich die Leiter hinunterrutschen und die Medipacks aufsammeln. Mit einer Verstecken-und-Schießen-Strategie habe ich den Vogel bald vom Himmel geholt.
Jetzt muss ich noch schauen, wie ich hier wieder wegkomme, nach links ins Gebälk zu springen ist zu riskant. Also klettere ich die Leiter nach oben, gehe den Steg nach links bis zu seinem Ende und krieche über das Gebälk zu der Hütte. Von hier aus gehe ich NICHT über den Steg, sondern laufe im Zickzack über die Träger, sodass ich an dem Zungenalien und dem kleinen Stegbruchstück vorbei komme. Von diesem springe ich nach unten vor die Leiter. Diese klettere ich nach oben und bin so wieder im ersten Zimmer des Brückentrakts.
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Draußen kämpft ein Zombie mit einigen Ameisenlöwen. Es hilft nichts, an dieser Stelle muss ich vorbei, deswegen schieße ich mir den Weg frei bis zu meinem Buggy. Und dass dort oben wieder Feinde warten, erstaunt mich gar nicht mehr. Ich springe in den Buggy, fahre den schon bekannten Weg nach oben und siehe da, die Sperre ist weg. Jetzt rase (Booster) ich über die Brücke und kann gerade noch einem Zug ausweichen. An dieser Stelle verlasse ich die Brücke nach links und fahre dann in einen Tunnel.
Sandlöcher
Sandlöcher? Na gut. Ich fahre im Tunnel bis zu der ersten größeren Autoansammlung, steige aus und gehe rechts in die Nische, klettere durch das kleine Fenster und sammle die Goodies auf, die beiden Facehugger kille ich so nebenbei. Draußen vor der Scheibe steht nun ein Zombie und wo einer ist, sind die anderen meist nicht weit. Also wieder zurück zum Auto. Die Idee war richtig, denn nach und nach erscheinen nun Zombies auf der Bildfläche und auch drei Quickies. Mit der Tau-Kanone aber alles kein Problem. Als Ruhe herrscht, räume ich mir mit dem Gravitron den Weg frei und fahre weiter.
Auch die nächste kleine Sperre räume ich weg und fahre nicht auf den Strand, sondern bleibe auf der Straße. Rechts hinten sehe ich ein mehrstöckiges Haus und wenn ich mich etwas anstrenge, dann erkenne ich den Panzer, der dort hinter dem Bretterzaun steht. Das Haus ist also bewohnt. Ich fahre hin und werde von zwei Soldaten angegriffen. Nachdem ich sie mit meiner Tau-Kanone erledigt habe, durchsuche ich das Haus. Alles scheint ruhig zu sein, überall liegen Goodies herum. Als ich oben ankomme, erscheinen plötzlich Rollminen auf der Bildfläche. Wo kommen die denn her? Also räume ich sie mit dem Gravitron weg und schleudere sie durch die Fenster nach draußen. Und auf dem ganzen Rückweg durch das Gebäude tauchen immer mehr Rollminen auf, also bin ich auf der Hut. Ich steige wieder in meinen Buggy und fahre weiter, die Straße hinunter.
Meine Reise führt mich zu einem Kontrollposten, bereits aus der Ferne werde ich beschossen. Ich steige kurz aus und treffe den Feind oben auf der Brücke mit einem Pfeil. Ich fahre bis vor die Sperre, steige aus und erkunde den Posten mit der Shotgun in der Hand. Ich zähle insgesamt fünf Bewohner oder besser gesagt, fünf Leichen. Ich umfahre alle Fallen und bin wieder auf dem Weg.
Die nächste Straßensperre ist da schon etwas professioneller aufgebaut worden. Ein Tanklastwagen versperrt die ganze Straße. Ich kann mit dem Buggy rechts über den Stein an ihr vorbeifahren. Ich stehe nun in einer Art Befestigung, links steht ein Haus und vor mir die Straße ist durch ein Tor versperrt. Aber das alles soll erst mal gar nicht meine Sorge sein, denn vor mir landet ein Truppentransporter und setzt vier Feinde und zwei Rollminen ab, die muss ich zuerst erledigen. Nachdem das getan ist, muss ich schauen, wie ich aus dieser Falle wieder herauskomme. Es muss doch einen Weg geben, das Tor zu öffnen. Ich sehe ein Kabel, das in das Haus hineinführt. Dort gibt es eine Art Strommaschine, in der eine Batterie steht. Aber es sieht so aus, dass zwei weitere Batterien benötigt werden, um die Maschine in Gang zu setzen. Eine weitere Stromquelle finde ich auf dem Bett und setze sie ein, fehlt noch eine. Ich vermute, Batterien suche ich am besten da, wo ihr natürliches Umfeld ist, nämlich in Autos. Und davon stehen hier genug herum. In einem blauen Wagen finde ich eine Batterie, ich nehme sie heraus und bringe sie an ihren Bestimmungsort. Und sofort öffnet sich das Tor. Und schon geht es weiter.
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Ich komme in ein Dorf der Rebellen und stelle meinen Buggy in der Garage ab. Man bittet mich, den Leuten doch gegen die zu erwartenden Angriffe der Staatsmacht zu helfen, natürlich mache ich das. Die Feinde werden von Transportmaschinen abgesetzt und es springen immer vier Leute heraus. Im Grunde ist das Vorgehen bei allen gleich. Ich gehe in Deckung, bis der Vogel wieder verschwunden ist, dann greife ich die Soldaten an. Ich versuche gar nicht erst die Flieger anzugreifen, denn dafür fehlt mir die Raketenmunition. Da ich sehr schnell die Feinde eliminiere, habe ich es immer nur mit einer Besatzung zu tun und muss mich nicht gegen Angriffe aus mehreren Richtungen verteidigen. Dieses Vorgehen wiederhole ich vier Mal. Aber leider ist es noch nicht zu Ende, der schwere Brocken kommt noch. Ein Kampfhubschrauber erscheint. Einer der Rebellen ruft mir zu, dass ich im Leuchtturm Raketen finden kann, also renne ich dorthin. Die Munition liegt natürlich ganz oben und so sprinte ich die Treppe nach oben, achte aber darauf, nicht durch die Fenster vom Hubschrauber erwischt zu werden. Und jetzt wiederhole ich meine schon erprobte Verstecken-und-Schießen-Strategie, ich nehme drei Raketen auf, renne nach oben zum Licht, schieße sie ab und gehe wieder zurück und hole neue Raketen. Auch beim Aufnehmen der Raketen muss ich vorsichtig sein, da der Helikopter durch ein Fenster auf diese Stelle feuern könnte und dies auch tut. Dies mache ich solange, bis nur noch einer von uns lebt: der Hubschrauber oder ich.
Ich entscheide mich natürlich für mich. Als der Hubschrauber erledigt ist, kommt ein Rebell zu mir und führt mich in den Keller des Leuchtturms, wo er mir eine Tür öffnet. Ich gehe nach draußen und muss nun sehr vorsichtig sein. Der Sims, auf dem ich entlanggehen kann, ist sehr schmal und springen muss ich auch noch ab und zu. Aber wenn ich mich ganz an die Felswand drücke, dann wird es schon gehen.
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Ich laufe weiter und sehe zwei Rebellen. Einer ruft mich an, ich solle auf gar keinen Fall auf den Sand gehen, sonst mache ich die Ameisenlöwen wild. Ok, also mache ich das nicht. Aber was macht einer der beiden Männer? Er bewegt sich auf dem Sand und prompt erscheinen einige Löwen und machen die beiden kalt. Und ich muss mich mit diesen Viechern herumschlagen. Also, wenn es noch an Argumente bedurfte nicht auf den Sand zu treten, dann wäre das damit geschehen.
Frage: Kann ich Lazlo retten?
Ich nutze also Felsen, Hölzer und alles, was so herumliegt, nur um nicht auf den Sand treten zu müssen. Manchmal muss ich herumliegende Bretter oder Paletten mit dem Gravitron etwas umlegen, damit ich diesen Plan einhalten kann. Abseits des eigentlichen Wegs liegen im Sand oder auf Felsen Versorgungskisten herum, es lohnt sich, diese zu holen. Ich denke immer daran, dass ich auf eine Kiste nur so weit zugehen muss, bis ich sie mit dem Gravitron zu mir ziehen kann. Diese Fundstellen sind immer deswegen ganz offensichtlich, weil ich eine grobe Vorstellung davon habe, wo der Weg hingehen wird und wenn auffällig Felsen in eine andere Richtung führen, dann ist das wohl ein Goodies-Lagerort. Ich komme zu einer Struktur, die mal wieder so aussieht wie eine Wippe. Wenn ich darüber gehe, gibt es so keine Möglichkeit, auf den Felsen zu klettern. Also nehme ich die Kiste, die auf der unteren Seite steht, und trage sie vorsichtig zur anderen Seite. Die Wippe kippt und ich kann nach oben springen. Wenn ich hier oben angekommen bin, erkenne ich schon, dass der Weg nach links verläuft. Ich sehe allerdings, dass sich rechts hinter einem Steg ein Häuschen befindet, vielleicht gibt es dort ja etwas zu holen. Neugierig wie ich bin springe ich dort hin und finde auch einige Goodies. Auf dem Rückweg stelle ich allerdings fest, dass ich nicht auf den Holzsteg zurückhüpfen kann. Also muss ich mir etwas anderes einfallen lassen. Vielleicht brauche ich ja gar nicht zurück auf den Steg, es würde auch reichen, die Felsen unter ihm zu erreichen. Also sauge ich mir mit dem Gravitron eine Palette an, die am Strand liegt, und bugsiere sie zwischen die Felsen und mich. Das erscheint mir aber etwas risikohaft, deswegen lege ich die Tür von der Bude noch dazu. Ich springe hinunter auf die Bretter und hüpfe zum Felsen. Ich weiß, ich muss wohl zu den Häusern auf der anderen Seite des kleinen Grabens, aber wie komme ich dorthin? Ich brauche etwas, was ich als Brücke über den Spalt legen könnte. Hinter mir liegen einige kleinere Platten, die nützen mir aber nichts, aber wenn sie wegräume, kommt darunter eine lange Planke zum Vorschein, die nehme ich und sie passt perfekt.
Ich bin jetzt unter dem Steg und muss aber noch zu den Hütten weiter vorn. Und hier gibt es nun wirklich keinen natürlichen Weg. Wenn also keiner da ist, dann baue ich mir einen. Was ich dazu brauche, sind zwei ausreichend große Platten. Meine Idee ist die: Ich nehme zwei Platten und lege sie immer Stück für Stück aneinander. Ich lege eine Platte vor die andere, gehe ein Stück weiter, nehme die Platte hinter mir auf und lege sie wieder vor mich usw., bis ich angekommen bin. Starten tue ich auf dem Felsen, also schleppe ich eine Tür und eine Palette hier her und beginne. Klappt wunderbar. Wenn ich möchte, dann nehme ich nun noch mal die Palette und lege sie so hin, dass ich auf den Holzsteg springen kann, unter dem ich eben meine Packtour begonnen habe.
Ich gehe nun hinter das Haus und schalte den Generator an. Ich achte darauf, auch im Haus nicht auf den Sand zu treten. In der Nähe setzt sich nun eine Ramme in Bewegung. Ich verlasse das Haus wieder und nehme meine beiden Hilfsplatten, mit denen ich eben hierher gekommen bin, wieder auf und lege mir einen Weg zu dem Felsen in der Mitte des Areals, wo einige Kisten liegen. Von hieraus renne ich dann zur Ramme. Jetzt habe ich Gesellschaft. Am Ende des Stands sehe ich einige treppenartigen Felsstrukturen, dort muss ich jetzt schnell hinlaufen und zur Shotgun greifen. Ich warte nun ab, bis die paar Ameisenlöwen mir gefolgt sind und dann erledige ich sie alle.
Jetzt kann ich mich um mein Weiterkommen kümmern. Vor mir liegt eine Art Kessel, die Sandfläche wir von allen Seiten von Felsen eingerahmt. Keine Ahnung, wie es weitergeht, aber eines ist klar: Ich muss dort hinunter. Und dann erlebe ich mein blaues Wunder. Ich habe zwar damit gerechnet, dass jetzt gleich Ameisenlöwen erscheinen, aber gleich die Mutter aller Ameisenlöwen? Ich nehme schnell den Raketenwerfer und feuere auf sie, die vielen kleineren Löwen nehme ich gar nicht mehr wahr. Sie scheint ziemlich gut gepanzert zu sein, denn der eine Schuss hat sie nicht groß beeindruckt. Ich fange an zu laufen und zu ballern und zu laufen und zu ballern, mit allem, was ich habe. Dann sehe ich, wie mir aus dem Berg heraus Schützenhilfe gegeben wird. Wenn ich noch ein paar Sekunden am leben bleibe, dann bin ich vielleicht gerettet. Und so ist es auch.
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